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3. Von demselben Tage . . . . . . . . . . . . . . .

40* 4. 17. März 1546 .

41* 5. Vargas. 17. März 1546 .

43* 6. 30. März 1546 . . . . . 7. 24. April 1546 8. Von demselben Tage . . . . . .

9. 20. Mai 1546 . . . . . . . . .. 10. 31. Juli 1546 · · · · · · · · : 11. 10. August 1546 . 12. 5. September 1546 . 13. 28. November 1546 .. 14. Karl an Vicefönig v. Neapel. 28. Nov. . . . . . . . 15. Relation . . 16. 20. März 1547 17. 10. April 1547 18. 21. Mai 1547 ... 19. 27. November 1547. . 20. 25 Dezember 1547 .. 21. 9. April 1548 . . 22. 8. Juli 1548 . . . . . ·

64*

.. 23. Von demselben Tage . . . . . . . . 24. 2. September 1548 .. 25. Ferdinand an Karl. 16. August 1548 . . .

66* Römische Correspondenz 1546 u. 1547 .. 1. Bega an Hari. 12. März 1546 . . . . .

69* 2. Vega an Philipp. 30. März 1546 .... 3. Karl an Vega. 23. Juli 1546 . . . . . . . . . 4. Karl an Vega. 31. Juli 1546 . . . . . . . . 5. Karl an Vega. 30. August 1546 . 6. Karl an Vega. 22. September 1546 .. 7. Karl an Vega. 29. Ottober 1546 . 8. Karl an 3. de Figueroa. 14. Januar 1547 · · · · · · ·

9. Karl an Vega. 17. Januar 1547 . . . . . . . 10. Von demselben Tage . . . . . . . . . . . . . 11. Karl an Mendoza. 11. Februar 1547 · · · · · · · · · 12. Karl an Mendoza. 17. März 1547.

99* 13. Karl an Fr. de Toledo. 11. April 1547 ... 14. Karl an Mendoza. 25. April 1547 .

106* 15. Karl an Juan de Mendoza. 7. Juli 1547*. 16. Karl an D. de Mendoza. 23. August 1547 . . . . 17. Von demselben Tage u n zugle

.

. . .. . . . . . . . . . . . 18. Granvella an Mendoza. 29. August 1547 19. Qarl an Mendoza. 19. Sept. 1547 . . . . . . . . . 20. Karl an Mendoza. 7. Oktober 1547 . . . . . . . . . 121* 21. Rarl an Mendoza 10. November 1547 . . . . .

22. Punktation zwisdien dem Legaten und Granvella . . VI. Die Conzilfrage 1548 u. 1549 · · · · · · · ·

_131* Relacion de lo del Concilio . . .

vine. . . VII. Die spanische Succeffion in Deutschland 1551 · · · · 13

*_151€ 1. Der Hauptvertrag vom 9. März 1551 .

. 136* 2. Ferdinand's Revers über das italienische Vicariat. 9. März 1551 . 140* 3. Bbilipps Nevers .

. . . . . .

142*

. . 4. Ferdinand an Karl. 3. Juni 1551 . . . . . .. 5. Karl an Ferdinand. 21. Juni 1551 . ..

. 147* VII). Das Konzil in Srident 1551. 1552 ...

152*_162* 1. Harl an Mendoza. 30. Oktober 1551 . .

: . . . . . . . . 152* 2. Geheimer Protest des Kaisers. 3. Januar 1551 . · · · · · · · 3. Julius III. an Karl. 27. Juli 1551 . . . . . . . . . . . 154**

. .

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104*

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110* 111*

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· 125* · 127*

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· 154*

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· 163*

4. Fr. de Toledo an Karl. 7. Dezember 1551 ........ 5. Von demselben Tage .. . · · · · · · · · · · · ·

. 157* 6. 25. Dezember 1551 . . . . . . . . . . . . . . . 158* 7. Von demselben Tage . . . . . · · · · · · · · · ' 8. 29. Dezember 1551 . . . . . . . . . . . . . . 9. 30. Dezember 1551

. . . . . . . . . . 160* 10. Karl an i. Gejandten. 18. Januar 1552 . . 11. Karl an Toledo, 5. März 1532 ..

:

. 161*

: : ... . IX. Correspondenz zwischen Karl und Mar . . . .

163*--166* 1. Mar an Karl. 17. August 1553 . . . . . . . . . 2. Karl an Mar. 14. September 1553 . . . . . .. 3. Mar an Karl. 4. Oktober 1553 . . . . . . ., 4. Mar an Rarl. 23. Juli 1554 . . . . . · · · · · in Zum Augsburger Reichstag 1555 :: · · · · · · · 107

1. Monteja an Granvella. 7. Januar 1555 . . . . . .
2. Delfino'8 Bericht v. 2. Juni 1555 . . . . . · · · · · ·
3. v. 8. Juni 1555 . . . .

. 171*
. . . . . . . . . .
4. v. 15. Juni 1555 . . . . . . . . . . . . . . . .

. 173* 5. v. 22. Juni 1555 . . . . . . . . . . . . . . .

. 174* 6. Instruktion für Lippomano. 3. Juli 1555 . . . . . . . . . 176* 7. Delfino u. Lippomano v. 31. Juli 1555 . . . . . . . . . . 177* 8. Lippomano. 3. August 1553. O. TIPPbuano. 3. August 1355 . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . 178*

. 10. Notizen . . . . . . 11. Lippomano v. 31. August 1555 ...

6. September 1555 . . . . . . . . . . 13. Bullë Pauls IV. 6. September 1555 ........

*-184•

. 167* . 168*

10. Moti"...

8. August 1555

12.

Drndberichtigungen.
Seite 49. Zeile 5 lies seinem ftatt seinen.
Seite 62. Zeile 20 lies Farnese ftatt Farneses.
Seite 65. Note 12) lie8 p. 75 statt p. 5.
Seite 96. Zeile 2 lie8 abgefallenen statt abgehaltenen.
Seite 104. Zeile 17 ist das; zu tilgen.
Seite 107. Zeile 11 lies binsieuten statt hinstelte.
Seite 124. Zeile 5 lies wurden statt wurde.
Seite 140. Zeile 29 lies taiserlichen ftatt taiserlichem.
Seite 180. Zeile 5 lies einem ftatt einen.
Seite 215. Zeile 13 lies Gonzag a'ftatt Gonzagos.
Seite 236. Beile 14 lies er gab ftatt gab.

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anisch-italiedabei allen Universallitischen Einflusses nach Außen ist das Ideal, das ein wahrer Staatsmann durch seine Politik seiner Nation zu verschaffen und zu erhalten sucht: er muß erkennen, wo Machtentfaltung nach Außen und wo Beschränkung auf die eigenen Grenzen, wo Eroberung und wo Entjagung am Plage ist; er muß ebenso Mäßigung wie Kraft besiten, in beiden Fällen seiner Einsicht Folge zu geben; kurz er muß vollständig im Stande sein, innere und äußere Politik seiner Nation in gesunder Harmonie zu erhalten.

Und wie selten ist diese staatsmännische Größe in den Lenkern und Führern der Staaten gewesen! und wie wenige der großen Regenten find soldem Bilde eines Staatsmannes ähnlich gewesen!

Wenn einmal eine Nation zum Gefühle ihrer Kräfte gelangt ist, und wenn dann ein begabter und thätiger Kopf die Leitung dieser Nation in seine Hand gebracht hat, so eilt man so gerne in stürmischem Laufe den Träumen eines ungezügelten Ehrgeizes, den Lockungen einer nicht zu befriedigenden Eroberungslust nach. Selten sind solche Fürsten, die selbst reich begabten Charakters einer aufstrebenden Nation gebieten, durch die Niederlagen ihrer Vorgänger belehrt, zu politischer Mäßigung gemahnt worden.

Trop allen Unheiles, das die Eroberungspolitik über die Nationen gebracht hat, ist das Streben nach Weltherrsdaft in den politischen Führern und den politischen Mächten Europas ein altes unvertilgbares Erbübel geblieben.

Als im Mittelalter von allen staatlichen Elementen Europas zuerst die deutsche Nation geordneten Zuständen entgegenzugehen und ihre innere Tüchtigkeit zu fühlen beginnt, da haben Deutschlands Kaiser die Erhebung dieses Volkes an die Spitze der ganzen Christenheit erstrebt; sie haben aus allen Kräften darum gerungen und gekämpft, auf der Grundlage der deutschen Monarchie das Weltreich der ganzen abendländischen Kirche zu erbauen. Aber sie sind völlig gescheitert, diese hochfliegenden Plane unserer Kaiser, und mit ihnen sind die besten Fräfte unserer Nationaleinheit vergeudet.

Als nun im Beginne der Neuen Zeit die Staaten Europas sidy in nationale Staatswesen zusammenzuschließen und in sich abzurunden anfangen, da haben sich gleichzeitig aus dem Kreise der romanischen Nationen zwei Staaten, Frankreich und Spanien, erhoben, welche mit der inneren Erstarkung des staatlidyen Lebens sich ihrer nationalen Kräfte bewußt geworden und dem natürlichen Drange einer frischen

nen

Volkskraft nachgebend nach Außen hin eine Politik der Eroberung eröffnen. Und wie Beide zunächst die italienische Halbinsel ihrem natio: nalen Staate einzufügen streben, sind sie in Italien feindlich zusammengestoßen.

Und doch, welch ein Unterschied in dem Kampfe dieser beiden Mächte um den Besiß von Italien!

Spaniens Staat war der Leitung eines ächten Realpolitikers unterstellt, der erreichbare Ziele anstrebend dem nationalen Wohle seines Volkes nach allen Seiten wahrhaftige Förderung zu geben sich bemüht hat. Frankreich aber, dessen Könige alle Elemente der Nation mit fühner Energie zusammengefaßt, ist bald in die glänzenderen Bahnen einer allseitigen Eroberungspolitik eingetreten. Während Spaniens katholischer König die Vereinigung verwandter und gleichartiger Elemente zu einem großen romanischen Reiche bereitet, nehmen die französischen Könige jene Universalpolitik auf, die im Mittelalter schon einmal Deutschlands Kräfte ruinirt hatte: aud Frankreich will seine Periode der Weltherrschaft haben!

Da ersteht noch eine dritte politische Größe. In jenen Kampf um Italien greift eine neue Macht ein, die eben jetzt aus den verschiedensten Elementen sich bildet: die Herren von Habsburg-Burgund, die auch die deutsche Kaiserkrone erlangen, werden die Rivalen der Valois um den Preis jener Weltmonarchie.

Was der Vater von ferne allmälig vorbereitet, das sucht Kaiser Maximilian I. auf allen Seiten zu entfalten: in der Wirklichkeit mit äußerst beschränkter Macht und mit äußerst geringen Mitteln ausgestattet, hat er die höchsten, die ausschweifendsten Pläne einer kaiserlichen Weltmonarchyie verfolgt, wie sie nur immer im Mittelalter die fühnste Phantasie sich erdacht hatte. Und wenn er auch in dem Ringkampfe mit den französischen Königen oft nahe daran war, aus seinen Kaiserideen heraus in vollständige Ohnmacht niedergeworfen zu werden, so ist er doch im Reiche der Pläne und Entwürfe nie einen Schritt vor dem Gegner zurückgewichen. Nach allen Demüthigungen und Enttäuschungen hat er zuletzt wirklich eine Zeit der Erfolge für Habsburg herannahen gesehen.

Wie verwandeln sich oft die Tendenzen der Menschen zu nicht gewollten Erfolgen!

Der Staatsmann, der mit praktischem Blicke ein spanisch-italienisches Reich aufzubauen sich zur Lebensaufgabe gesetzt, der dabei allen Plänen unnüber Eroberungspolitik und allen Ideen einer Universal

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