Bau und Bild der Böhmischen Masse

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F. Tempsky, 1903 - 322 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 289 - Schiefer- und Massengesteine sowie Über die sedimentären Ablagerungen nördlich von Brunn.
Seite 82 - Lichtenfels: Versuch über die natürliche und politische Geschichte der böhmischen und mährischen Bergwerke.
Seite 278 - Die Lagerungsverhältnisse des Oberdevon und Culm am Kalkberge bei Ebersdorf in Schlesien.
Seite 29 - Gebiet im wesentlichen auf. Glimmerschiefer spielen eine verhältnismäßig untergeordnete Rolle und zeigen durch Übergänge zu den Cordieritgneisen sowie durch häufigen Gehalt an Sillimanit, daß auch sie die gleiche Tiefenmetamorphose erlitten haben. „In dem weiten Gebiete von den Bergen bei St. Pölten an durch das ganze südliche Böhmen, im größten Teile des böhmisch-mährischen Hochlandes, im Bayrischen Walde und im Böhmerwalde sind Gesteine von anogenem Typus und mit den Merkmalen...
Seite 163 - E. FRAAS: Die Bildung der germanischen Trias, eine petrogenetische Studie. Jahresh. d. Ver. f. vaterl. Naturk. in Württ.
Seite 209 - Schreiben an Herrn Franz Grafen von Kinsky über einen ausgebrannten Vulkan bei der Stadt Eger in Böhmen, Prag 1773 E.
Seite 303 - Partsch, ]., 1882: Die Gletscher der Vorzeit in den Karpaten und den Mittelgebirgen Deutschlands. Breslau, 1882, 174 p.
Seite 223 - Zusammensetzung, in welcher 7. weigli m in er ige, plagioklasrjeiche (graue) Gneise und reine Muskovitgneise (rote Gneise) mit Orthoklas und Albit vorherrschen; sie enthält als bezeichnende Einlagerungen Eklogit, Amphibolit, Serpentin, Gabbro, körnigen Kalkstein und Dolomit. In ihnen dürfte man ein Analogen der ,Schief ergneise...
Seite 41 - Die Gneise des schmalen Rückens zwischen den beiden Ebenen von Budweis und von Wittingau stellen die Fortsetzung der abwechslungsreichen Gneisgebilde der Krumauer Gegend dar (1. c. pag. 41...
Seite 91 - Wind und mannigfacher Witterungswechsel, welche die besonderen Hervorragungen am stärksten angreifen und am raschesten erniedrigen, ursprüngliche Unterschiede im höchsten Maße ausgeglichen. Die Wiederstandsfähigkeit der Urgebirgsgesteine schwankt innerhalb zu enger Grenzen, um größere Höhenunterschiede der Gipfel begründen zu können.

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