Wien: Die frühneuzeitliche Residenz (16. bis 18. Jahrhundert)

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Böhlau, 2001 - 651 Seiten
Ein AutorInnenteam unter der Leitung von Karl Vocelka legt eine grundlegende Darstellung der Entwicklung Wiens zur europaischen Metropole im Schatten des habs-burgischen Hofes vor, in der die politischen Ablaufe und die Strukturen der Verwaltung ebenso Berucksichtigung finden wie die Aspekte der Bevolkerungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, der Religions- und Bildungsgeschichte, der Kunst- und Kulturgeschichte wie auch die Geschichte der Umwelt. Die beiden leitenden Archivare am Wiener Stadt- und Landesarchiv legen in Kooperation mit einem hochrangigen Team von Fachleuten diese neue Wiener Stadtgeschichte vor, die auf drei Bande konzipiert ist und den zeitlichen Bogen von den vorgeschichtlichen Anfangen bis zur Gegenwart abdeckt. Die im Zweijahresabstand erscheinenden Bande weisen eine im Kern chronologische Abfolge auf und werden jeweils von mehreren Fachleuten erarbeitet. Diese Stadtgeschichte ist bestrebt, die Balance zwischen hoher wissenschaftlicher Seriositat mit den neuesten Forschungsergebnissen und einer moglichst viele Interessierte ansprechenden Darstellung zu erreichen. Abbildungen unterstutzen und verdeutlichen die Ausfuhrungen.

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