Oesterreichische Zeitschrift für Berg - und Hüttenwesen, Band 10

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Beliebte Passagen

Seite 344 - Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn in Braunschweig. (Zu beziehen durch jede Buchhandlung ) Soeben erschien: Welcker, Prof.
Seite 374 - Untersuchungen über den Brennwerth der Braun- und Steinkohlen von den wichtigeren Fundorten im Bereiche der österreichischen Monarchie, nebst einigen statistischen Notizen und Angaben über ihre Lagerungs-Verhältnisse.
Seite 323 - Neque alia genera ferri ex mera acie temperantur ; ceteris enim admiscetur mollior complexus. In nostro orbe aliubi vena bonitatem hanc praestat, ut in Noricis, aliubi factura, ut Sulmone, aqua ubi diximus, (146) quippe cum exacuendo oleariae cotes aquariasque different et oleo delicatior fiat acies.
Seite 122 - Gewicht insofern verändert sein, dass das Reinigen des Zinnerzes nun leicht und rasch geschehen kann. Man erspart dadurch erheblich an Handarbeit und auch gewiss an Erz, da von demselben gegenwärtig bei dem wiederholten Schlämmen eine gewisse Menge unvermeidlich verloren geht. Diese Methode ist sehr einfach und wohlfeil; Schwefelsäure wirkt kaum auf das Eisenoxyd und ist daher zu verwerfen. Die Säure muss aber nothwendig heiss angewandt und die Einwirkung in einem geschlossenen Gefässe vorgenommen...
Seite 257 - Es ist überdies noch ein grösseres Quantum tauber basischer Zuschläge erforderlich , um die leichtflüssige Schlacke zu bilden , und bei diesen vielen ungünstigen Verhältnissen daher ein grösserer Metallabgang, als bei Bleierzen und bei bleiischen Silberbeschickungen stattfindet, erklärlich. Die bisherige Annahme , dass Wismuth in höherer Temperatur flüchtiger sei als Blei, scheint sich...
Seite 371 - Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preussen etc. verordnen, mit Zustimmung beider Häuser des Landtages der Monarchie, was folgt: §. 1. Die bisher von den Eisenerz-Bergwerken an den Staat entrichteten Abgaben sind vom 1.
Seite 258 - Holzkohle auch hie und da Steine in den Ofenschacht gelangen. Die fünf Löcher oberhalb des Rostes bleiben jedoch immer frei, und gestatten den Luftzutritt, welcher durch Schieber regulirt wird. Beim zweiten Aufgeben der Kohle wird die nur an dem Rande geschmolzene Beschickungsmasse durcheinander gearbeitet, und dadurch ein baldiges Schmelzen der ganzen Masse befördert. Sobald alles vollkommen flüssig ist, wird mit schmiedeeisernen Löffeln geschöpft, nach Umständen bloss Schlacke oder auch...
Seite 199 - ... von den natürlichen Fettkörpern, welche technische Anwendung finden. Vorkommen, Gewinnung, Handel, Eigenschaften, Veränderungen und Verfälschungen, sowie die Mittel zur Erkennung und Nachweisung der letzteren. Nach Theod. Chateau bearbeitet. Leipzig, 1864. 8vo. Untersuchungen mit dem Löthrohr. Uebersicht der pyrognostischen Eigenschaften der unorganischen Substanzen. Tafeln über das Verhalten der Mineralkörper vor dem Löthrohre, nebst Angaben zu qualitativen Untersuchungen technisch-wichtiger...
Seite 93 - Wismutb zum Verschmelzen. Das Wismuth wurde von der Hütte nach dem Bleipreise vergütet. Die Saigerrückstände wurden der Verbleiarbeit zugetheilt und so gelangte das Wismuth in das Blei und sammelte sich beim Abtreiben in der letzten, der sogenannten schwarzen Glätte an. Aus dieser schwarzen Glätte, welche ein Gemenge von Bleioxyd und...
Seite 93 - Wismuth bleifrei darzustellen, und ich beschrieb das Verfahren ausführlich in der Versammlung der Berg- und Hüttenmänner zu Wien im Jahre 1858- *) Auf diese Weise wurde aber nur ein geringer Theil von dem in den Erzen enthaltenen Wismuth gewonnen, der grössere Theil davon ging bei den vielen Schmelzungen...

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