Kommunikation bei Demenz: Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende

Cover
Springer-Verlag, 18.02.2011 - 107 Seiten

Die Begleitung und Pflege von Menschen mit Demenz ist für viele Angehörige und Pflegekräfte aufreibend und schwierig. Dazu tragen vor allem Kommunikationsprobleme mit den Demenzkranken bei. Der Ratgeber zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie die Kommunikation aufrecht erhalten und Stärken der Demenzkranken gefördert und genutzt werden können. Die Autoren liefern Tipps und Anregungen, wie es gelingen kann, trotz der Belastungen auch als versorgender Angehöriger gesund zu bleiben.

 

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Ich Pflege seid fast 3 jahren meine Mutter sie hat Demenz,es ist nicht einfach meine Mutter zieht sich immer mehr zurück,wenn sie was möchte brauch sie lange es mir zu sagen was sie will ,meine Mutter kann die wörter nicht mehr sagen so das sie es mir immer zeigen was sie haben will.Ich habe noch eine Tochter die auch Pflegestufe 1 hat und das ist nicht einfach,aber man kämpft sich durch,wenn ich körperlich nicht mehr kann ,bringe ich sie in ein Pflegeheim,Irgent wann kann man nicht mehr und ich habe ja auch drei kinder um die ich mich auch noch kümmern muß.Gruß Gabi 

Inhalt

Wer pfl egt muss sich pfl egen
17
Was ist Kommunikation?
27
Ist Kommunikation bei Demenz anders?
33
Schlusswort
87
Literaturempfehlungen
91
Hilfreiche Adressen
99
Glossar
101
Stichwortverzeichnis
105
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

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Über den Autor (2011)

Dr. J. Haberstroh, Dipl.-Psychologin; Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie des Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.

Prof. Dr. J. Pantel, Professor für Gerontopsychiatrie; Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.

Bibliografische Informationen