Spieltheorie: Einführung, Beispiele, Experimente

Cover
Rowohlt Taschenbuch-Verlag, 2009 - 261 Seiten
Verlagstext: Die Spieltheorie befasst sich mit dem strategischen Handeln von Personen, Firmen, Staaten oder anderen Akteuren. Das Buch behandelt die grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus Politik, Soziologie und Ökonomie. Dabei kommen nicht nur Theorien und Modelle zur Sprache, sondern auch die Ergebnisse einfallsreicher Experimente.

Im Buch

Inhalt

Vorwort
7
Normalform von Spielen und NashGleichgewicht
21
Extensivform Strategien Teilspielperfektheit
46
Urheberrecht

11 weitere Abschnitte werden nicht angezeigt.

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Akteure Alternative Altruismus altruistischer Anreiz Ausmaß Axelrod Bedingungen beide Spieler Beispiel Chickenspiel Defektion Diekmann Diktatorspiel Diskontfaktor dominierende Strategie DOWNING drei Drohung einfache empirisch Entscheidung Entscheidungen unter Risiko Entscheidungssituationen Ergebnis erhält Erpresser ersten erzielen evolutionär Experimenten Extensivform Fall Firma Fitness freundliche Strategie FRIEDMAN Game Theory Gefangenendilemma gemischte Strategie Gewinn gibt gleichen Gleichgewichtsstrategie Handeln heißt höhere Auszahlung Holmes Homo oeconomicus Hypothesen Informationsbezirk Institutionen Interaktionen Kapitel Kasten Knoten Kollektivgut könnte Koope Kooperation kooperiert Kosten Lösung Matrix Mitspieler Möglichkeit Moriarty muss Nash Nash-Gleichge Nash-Gleichgewicht Nash-Gleichgewichtsstrategie Neumann Nullsummenspiel Nutzen Nutzenmessung Nutzenwerte Ökonomen Pareto-optimal Personen Präferenzen Problem Punkte Rapoport rationaler Spieler reinen Strategien Reinhard Selten Reputation Reziprozität Runde s₁ Sanktionen Sattelpunkt Schwarzfahren separierenden Gleichgewicht sequenziellen Signal Situation sodass soziale Normen sozialen Dilemmata Soziologie Spalte Spaltenspieler Spielbaums spieltheoretischer Modelle Spieltheorie Strategienprofil Teilspiel teilspielperfekt Theorie Treugeber Treuhänder Turnier Ultimatumspiel Versuchspersonen Vertrauen Vertrauensspiel viele wählen wählt Wahrscheinlichkeit wechselseitig weiß Wert wiederholte Spiele Zahl Zeile Zeilenspieler zwei

Bibliografische Informationen