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Bynderstedt. (Taf. 34).

Sinderstedt. Dies altthüringische, im 16. Jahrhundert erloschene, namentlich im Fürstenthum SachsenGotha begilterte Geschlecht hatte auch längere Zeit Grundbesitz in der Umgegend von Gotha, Erfurt und Mühlhausen. Jobst Heinrich v. S. besase 1657 ein Gut Eu Wunderaleben im Amt Weiaseusee und war wohl der Letzte seines Stammes. Sein Erbe war Nikolaus Koch.

Schild: Von G. und R. schrägrechts getbeilt, in jeder Feidung eine Rose mit verwechselten Tinkturen.

Anm. Nach einer andern Angabe soll der Schild einen gekrümmten Banmast mit 2 Blüthen enthalten haben.

Tzrilhelm. (Taf. 25).

Ein Geschlecht unbekannter Herkunft nnd Heimath, aus dem der Kurt'. Sächsische Oberst Jakob v. T. stammte, der 1580 im Stift Zeitz betfiltert war, welcher Besitz indess bald aufhörte.

Schild: (¿uergetheilt, unten 5 mal quergestreift, oben ein Thier- (Hunde-?) Kopf.

Helm: Zwei unten spitz zusammengesetzte, rechtsund linkshin abflatternde Fahnen, jede mit einer Rose bezeichnet.

'I'liimm. (Taf. 85).

Eins der ältesten Geschlechter des Fürstenthums Anhalt, schon 1156 und 1160 (Friedrich und üottschalk v. Th.) vorkommend nnd längst erloschen. Im 13. Jahrhundert hatte es auch kleine Besitzungen im Erzstift Magdeburg. Heinrich v. Tb. erscheint 1244, Ritter Hennig v. Tb. 1351, dessen Siegel im

Sehilde 3 Schaufeln. 2. 1 gestellt, zeigt.

Truupiu II. (Taf. 85).

Vgl. Haupttheil S 169 Taf. 110. Das hier mitgetheilte Wappen giebt etwas abweichend und mit der dort fehlenden Farbenangabe das Wolfenbüttelsche Wappenbuch f. 238.

Schild: Getheilt durch eine w. und ff geschachte Zinnenmauer, darüber neben einander auf ff zwei w. Sterne.

Helm: ff und w. bewulstet mit 4 Straussfedern, abwechselnd w. und ff.

Decken: ff und w.

Tunckei. tTaf. 25).

Ein altes, vornehmes, böhmisches Geschlecht, das im 15. und noch zu Anfange des 16. Jahrh. mehrfach in Schlesien begütert erscheint und jetzt längst erloschen ist. Nicht lange vor 1657 besass ein Mitglied der Familie ein Rittergut zu Bretleben in Thüringen.

Schild: Schrägrechtsgelegter Fisch.

Tuppau II. (Tuf. 25).

Vgl. Haupttheil S. 178 Tab. 111. Das Stammwappen dieses Geschlechts in Farben giebt das Wolfenbüttler Wappenbuch f. 124.

Schild: W. mit 3 r. Querbalken.

Helm: gekr., wie der Schild gezeichneter und tingirter geschlossener Flug.

Decken: r. und w.

Anm. Das an obiger Stelle nach einem Siegel bekannt gemachte Wappen ist wohl nach viellach verbreiteter Sitte des 17. Jahrb. quadrirt formirt mit der Helmzier in zweien der Felder.

». d. Ve»ta I. (Taf. 25).

Es bedarf einer eingehenden Untersuchung, ob die vielgenannten Träger dieses Namens einem oder zwei verschiedenen Geschlechtern angehört haben. Ursprünglich gab es ein dynastisches, nach dem Schlosse Vesta bei l.iltzen an der Saale benanntes Geschlecht, das im Stift Merseburg und dem angrenzenden Amt Weissenfels mehrfach und ansehnlich begütert war nud sich früh nach der Niederlausitz wandte, wo es u. a. die Herrschaft Kamenz erwarb und sich auch nach ihr allein nannte. S Archiv f. d. Sächs. Gesch. V. 88. Ausserdem breitete es sich auch noch in Thüringen und im Osterlande aus. Zuerst erscheint Bnrchard v. d. V. 1187, ein anderer Burchard 1306, Burchard, Konrad nnd Volrad v. d V. verkauften 1220 ihr Dorf Losslau. Ob Ritter Siegfried v. d. V. 1340 und die Gebrüder Heinz Gortolf und Hans v. d. V. 1374 dem obigen Geschlecht angehörten, muss zunächst dahin gestellt bleiben. — Im Hauptstaatsarchiv zu Dresden befinden sich zwei Siegel von Träger n des Namens v. d. V. aus den Jahren 1336 und 1363, deren jedes ein verschiedenes Wappen zeigt. Das erstere hat einen Schild: der durchweg gesehacht ist Anm. Das Siegel hängt an einer Urkunde vom 1. Mai 1336, laut welcher Ritter Heinrich v. d. V. dem Klaren Kloster zu Weissentels Jas Patronat über die Kapelle zu Pultschitz schenkte.

v. d. Vesta II. (Taf. 25,.

Vgl. den vorigen Aatikel. Das Siegel von 1363 zeigt im

Schilde ein durchgehendes Andreaskreuz von zwei geschachten Balken.

Vitzthaiu v. Dgemberg. (Taf. 25).

Dies im Königreich Sachsen noch blühende, einst auch im preussischen Thüringen begüterte, von den Vitzthum von Apolda abstammende Geschlecht führte nach dem Wolfenbüttelschen Wappeubuche f. 156v. (Wappen des Wolf Dietrich und Christoph V.) folgendes Wappen.

Schild: G. mit w. stark rechtshin gekrümmtem, mit den Wurzeln ausgerissenen Baumstamme mit jederseits 2 stumpf abgehauenen Aesten und oben 1, unten 2 r. Aepfeln.

Helm: Schildfigur, oben an der Spitze besteckt mit 4 Straussfedern r. w. r. w.

Decken: g. und w.

Volgsledt II. (Taf. 25).

Volkstedt, Vgl. Haupttheil S. 175 Taf. 114. Das Wolfenbüttier Wappenbuch giebt das Wappen Christophs v. V., vom J. 1590, f. 247 wie folgt an.

Schild: Qnergetheilt, oben von W. und R. gespalten, unten ff.

Helm: Drei g. fächerartig gesetzte Spickel, jeder mit 5 Elahnenfedern oben besteckt, die des ersten w., des zweiten ff, des dritten w.

Decken: ff r. und w.

Voigt Va. (Taf. 25).

Vgl. Haupttheil S. 175 Taf. 114. Eine andere Darstellung des Wappens dieser alten, auf Oschmersleben gesessenen, längst erloschenen Familie giebt das Scharffeche Wappenbuch in Wernigerode.

Schild: G. mit Kopf und Hals eines grauen Esels linkshin gekehrt.

Helm: Zwischen S g. langen Ohren (oder Beiherfedern?) 2 gr. Stengel mit je 3 w. Sternblumen voneinander abgekehrt.

Decken: ft und g.

Wackerhagen. (Taf. 25).

Der F. Anhaltische Oberforstmeister Bernhard Friedrich v. W., der unterm 12. Juli 1734 den Reichsadelstand erhalten hatte, besass 1737 ein Rittergnt zu Adendorf im Amt Sangerhausen. Der Grundbesitz hörte bald wieder auf.

Schild: Quadrirt; 1. b. mit offenem g. Flug. 2. und 3. r. mit 2 w. abgehauenen, an jeder Seite 2 mal stumpfgeasteten querliegenden Baumstämmen übereinander. 4. auf gr. Erdboden zwei dürre Keiner in W. (oder Dornbüsche).

Helm: gekr., einer der Baumstämme aufgerichtet zwischen einem von G. und B. und einem von R. und W. quergetheilten Büffelhorn.

Decken: links b. und g., rechte r. und w.

Herren v. Waidenburg I. (Taf. 25).

Ueber dieses vornehme dynastische Geschlecht kann nur auf die Abhandlung Kreyssigs, Beiträge zur Historie von Obersachsen I p. 24 ff. verwiesen und kurz angeführt werden, dass zuerst 1199 Hugo v. W. urkundlich auftritt. Das Geschlecht war sowohl im Stift Zeitz als auch in der Pflege Weissenfeis begütert, breitete sich aber im Laufe der Zeit nach dem Osterlande und Meissen aus. Um 1386 verkaufte Johann v. W. seine Herrschaft Waidenburg an Veit v. Schönburg. Im Jahre 1428 besass Anarg v. W. Zschopau. Zu Anfange des 16., wenn nicht schon zu Ende des 15. Jahrh. erlosch das Geschlecht. In seiner Schrift über den ausgest. Osterländischen Adel handelt v. d. Gabelentz ausführlich über dasselbe S. 170 und bemerkt, dass dasselbe drei verschiedene Wappen gerührt habe.

Schild: Siegelring.

Anm. So noch 1382 Heinrich v. W. S. Schöttgen und Kreyseig, dipl. et Scr. II Tab. III Nr. 26, aber auch schon J30tí siegelt so Auarg v. W. S Gersdorff С D. Sax. Reg. B. VI p. 6.

Herren v. Waidenburg II. (Taf. 26).

Vgl. den vorigen Artikel. Nach v. d. Gabelentz a. a. O. S. 76 kommt auch folgendes Wappen vor. Schild: Adlerflügel (herabhängend).

Herren v. Waidenburg III. (Taf. 26).

Vgl. den vorigen Artikel.

Schild: Gespalten, vorn S halbe Hirsche übereinander, hinten der Adlerflügel.

Wangeltn. (Taf. 26).

Ein alteingebornes mecklenburgisches (nicht wie v. Lehsten, der Adel Mecklenburgs S. 283 sagt, aus dem Magdeburgischen stammendes) Geschlecht, nach dem gleichnamigen Orte im Amte Lübz benannt. Ritter Hennig v. W. ist schon 1282 urkundlich bezeugt. Der Name Desteht noch bei der vor nicht langer Zeit geadelten Familie Jacobi v. W. durch Adoption in der Provinz Sachsen, und war hier auch das jetzt erloschene Geschlecht einst ansässig, nämlich 1657 im Amte Heldrungen.

Schild: Von It und W. gespalten. VII. 8d.

Helm: Inmitten eines r. und eines w. Flügels ein wachsender ft Windhund mit w. Halsbande. Decken: r. und w.

Wechsungen la. (Taf. 26).

Vgl. Haupttheil S. 179 Taf. 117). Der hier fehlende Helmschmuck uud die Wappenfarben finden sich in dem oft genannten ScharfFschen Wappenbuche.

Schild: tt mit w. Querbalken.

Helm: Offener ft Flug.

Decken: ft und w.

Wellsdorr. (Taf. 26).

Dem in Thüringen, im Schwarzburgischen (zu Greussen 1490. 1515) und besonders im Beeskow-Storkowschen Kreise auf Kossenblat in der Provinz Brandenburg begüterten Geschlecht wird folgendes Wappen beigelegt.

Schild: W. mit r. Schräglinksbalken, belegt mit 3 w. gekrümmten Fischen.

Helm: R. mit einem der Fische belegtes rundes Schirmbrett, umgeben von einem r. und w. gestückten Rande.

Decken: r. und w.

Wlebe II. (Taf. 26).

Vgl. Haupttheil S. 187 Taf. 121. Die Farben und eine abweichende Helmzier giebt das oft erwähnte ScharfTsche Wappenbuch p. 1096.

Schild: W. mit ft Säule.

Helm: Zwischen 2 schräggesteckten von ft und W. bezw. W. nnd ft quadrirten Fähnlein die Säule, oben besteckt mit abwechselnd ft und w. Hahnenfedern.

Decken: ft und w.

Wirchhausen. (Taf. 26).

Vgl. Haupttheil S. 188 Taf. 122. Das oft genannte ScharfTsche Wappenbuch f. 133 giebt folgende abweichende Darstellung zugleich mit Farbenangabe.

Schild: B. mit 2 von R. und W. in 2 Reihen geschachten Querbalken.

Helm: Zwei b. Büffelhörner, jedes mit einem der Balken belegt.

Decken: b. und w.

»'»min. (Taf. 26).

Das nach Wolftitz bei Frohburg benannte, hauptsächlich osterländische Geschlecht war auch im Stift Zeitz begütert, so Dietrich v. W. 1223, ebenso Rabodo v. W. 1229, Meinbard v. W. war 1255 Burggraf zu Zeitz und lebte noch 1271. Gerhard v. W. starb 1383 als Probst zu Wurzen und ein anderer Gerhard v. W., der bei Weissenfeis angesessen war, f 1437 als der Letzte seines Stammes.

Schild: Schrägrechtsgetheilt.

Wrampe. (Taf. 26).

Vgl. Haupttheil S. 191 Taf. 124, wo schon auf die mehrfachen Varianten des Wappens aufmerksam gemacht ist. Eine derselben, nämlich das Wappen, welches der Domherr zu Halberstadt Kaspar W. 1595 in ein Stammbuch einmalen liess, ist die folgende.

Schild: Von W. und B, gespalten mit 3 ft Gabeln, die obere auf der Sektion liegend.

Helm: Eines der Gabeleisen zwischen 2 von W. und R. übereck getheilten Büffelhörnern.

Decken: r. und w.

9

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So viel bekannt, ist die Seitenlinie dee noch blähenden alten thüringischen Geschlechts v. W. unlängst erloschen. Als seinem Vater Wolf Heinrich v. W. der Rittmeister im 12. Husarenregiment Karl v. W., in das von dem letzten seines btammes, dem Domprobst und Konsistorial-Präsidenten xn Merseburg Reichard Gottlieb v. Z. in der 1786 gestifteten Linie im Fideicommiss gefolgt war, nahm er mit KgL Prense. Genehmigung vom 5. April 1888 Namen und Wappen der v. Z an.

Schild: Von B. und W. quadnrt; 1. und 4. g. Lindwurm. 2. und 8. r. Stiergehörn.

Helm: a) Der Lindwurm.
b) Das Stiergehörn.

Decken: links b. und g., rechts r. und w.

Anm. Das ScharfFsche Wappenbuch giebt das 2. und 8. Feld b. und das Stiergehiirn voп W. und R. quergetheilt an.

Zastrow. (Taf. 26).

Aus diesem alten Pommer'scheu Geschlecht, das noch gegenwärtig in seiner Heimath und in Schlesien mehrfach begütert ist, stammte der erzb. magdeb. Hofmarschall Oberstlieutenant Nikolaus v. Z., 1657 Amtshauptmann zu Jerichow und Sandow, der du Rittergut Hohenthurm im Saalkreise besass, aber nicht mehr seine Nachkommen.

Schild: W. mit einer mit den Wurzeln ausgerissenenen fünfblättrigen gr. Staude, die sich über dem

Helm zwischen einem fj: und einem w. Büffelhorn wiederholt.

Decken: gr. und w.

Zlegelheim. (Taf. 26).

Dies zwar nie besonders hervortretende nnd reiche, aber zn den 4 Reichsrittern zählende Geschlecht hat seinen Namen von Ziegelheim (bei Waidenburg), das es bis ins 14. Jahrhundert besass. Es tritt zuerst mit dem Ritter Heinrich v. Z. 1263—1288 auf. Günther v. Z. besase 1291 Zulsdorf und Sattlau bei Witgendorf. Sein Sohn war Siegfried v. Z. Hans v. Z. besass Schönwieee im Amte Schweinitz 1510, Kaspar v. Z. starb 1550 als Letzter seines Stammes Die v. Carlowitz erbten das Wappen, das sie noch heute mit ihrem Stammwappen vereinigt führen.

Schild: W. mit r. Schrägrechtsbalken.

Helm: w. Scheibe (Schirmbiett) mit dem Balken nnd ringsum besteckt mit 6 oder 7 w. Straussfedern.

Decken: r. und w.

Anm. Die Straussfedern wechseln auch öfter in R. und W. ab.

Zlegenbierd II. (Taf. 26).

Vgl. Haupttheil S. 194 Taf. 126. Es kommt aber auch noch eine andere Wappeuform vor.

Schild: Gespalten, vorn aufspringunder Ziegenbock, hinten Sparren, begleitet von 3 Kleeblättern.

Helm: Der Ziegenbock wachsend.

Anm. Ein älteres Wappenbuch giebt aber nur das einfache Wappen, aber den Schild w. mit g. Rande. Mit dem obigen Wappen siegelt der am 8. März 1754 verstorbene F. Braunschw. Lüneb. Major Joh. Georg v. Z.

Ziehlberg. (Taf. 26).

Diese in den Adelslexicas übergangene, gegenwärtig noch blühende und in der Preuss. Armee vertretene Familie war gegen Ende des vorigen Jahrhunderts in der Giafschaft Hohtustein ansässig. Aus dieser Linie stammt Georg Karl Leopold v. Z., 1806 Lieutenant beim Inf.-Regiinent Herzog von Braunschweig. Die verwittwete Kapitiinin v. Z. geb. v. Schubärt lebte 1796.

Schild: Von tt Ш"1 W. quadrirt mit g. Mittelschild, worin ein tt Doppeladler. 1. und 4. g. Krone, durch die ein g. Pfeil seukrecht aufwärts gesteckt ist. 2. und 3. aus Wolken hervorgehender r. gekleideter Arm, einen g. Hakenstock haltend.

Helm: gekr, zwischen 'i tj Adlerhälsen ein wachsender vor sich hingekehrter r. gekleideter Mann mit Strahlenkrone, auf den schultern ein w. Lamm tragend.

Decken: links ff und g., rechts r. und w.

Anm. Nach anderer Angabe ist der Schild von B. und W. quadrirt und in 2. und 8. hält ein in den Elbogen gekrümmter Arm ein mit Lorbeer umwundenes Schwert.

Zleriug. (Taf. 26).

Ein hochangesehenee Patriziergeschlecht der Stadt Magdeburg, das im 15.—17. Jahrh. geuannt wird uud im Erzstift Magdeburg begütert war. Mitglieder der Familie, die schliesslich als adlig angesehen wurde, sassen in den Kapiteln der Kollegiatstifter zu Magdeburg. Im 17. Jahrb. erlosch das Geschlecht. Thomas Z. .von Magdeburg" liess in Prag 15fc'8 sein Wappen wie folgt in ein Stammbuch malen (Wolfenbüttler Wappenbuch f. IGOv.

Schild: R. mit einer w. Rose belegte Zinnenmauer unter G., worin ein Д: Adler.

Helm: der Adler zwischen 2 Büft'elhörnern schräglinks, das rechte schrägrechts von G. R. und W. gestreift.

Decken: r. und g.

Register.

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Gericke s. Gnericke Giebichenstein IL. . .

Gladebeck II

Gladebeck III

Gladebeck IV

Gleichenstein, Edle von

Gössnitz

Goldbach

Gottschalck

Gottschalk I

Gottschalk IL ... .

Greinsleben

Greuslen III

Grenssen Ia

Grenseen V

Griesing

Grana, Grunau. . . . Grypner s. v. Gleichenstein

Gudemus II

Guerike

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Hackeborn II

Hackelberg

vora Hagen VIII.. . . Hagen ». a. Rüdigers

hagen Hain, vom Hain . . .

Hali к II

liallerinnud, Grafen v.

Hardenberg

Haupt

Heilingen IV

Heilingen V

Heise

Heister, Frhr. V. . . .

Heldiungen

Henneberg, Grafen v. .

Herbsleben II

Hemem

Herversleben . . . .

Hessler II

Hochheim

Hoff Ia

Hoff II

Hoff Ш

Hohnrodt s. Honrodt

Hui,lau II

Huldenstedt

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Honrodt 10

Honsberg II 10

Honthal ...... 10

Hovet s. Haupt —

Hoyersdorf 10

Hoyqueslot I I 27

Jenem ...'... 10

Kanne IL 27

Kanne III 27

Kannenberg 11

Kannewurf 11

Kellner v. Zinnendorf IL 27

Kerstelingerode IL . . 27

Kirchheim II 37

Kirchheim III 27

Kiseling IL.... . 27

Knan 27

Knorr II 11

Kober 11

Kochberg II 27

Kochberg III 28

Koenigsmarck .... 11

Koenitz II 28

Koerbitz IIa. .... 28

Koetschau Ia. . ... Lg

Koetechau IIa 28

Koller II 28

Kolmatz II 11

Koydel 11

v. Krickelberg s. Scham- — martz v. K.

Kulstedt 1 11

Kulstedt II 11

Kunstorff 11

Kurzfreund 28

Lampen 12

Lauterberg, Grfn. v. . 12

Lepel 12

Lessewitz 12

Leuthorst II 28

Linde, Linden .... 12

Lindow II 12

v. d Lippe 12

Loy bichen II 28

Lade 12

Ludewig 12

Lilschwitz 12

Luterberg s. Lauterberg —

Malderitz 13

Marchia de, s. Marck —

Marck, v. d. Marck . . 18

Margareten, v. d. Marg. 13

Marinen 18

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v. d, Hartheu s. Marga- — — reten.

Mane 13 9

Hechterstedt .... IS 9

Heingestorf 18 10

Hehler, Meier s. Melre — —

Melre IS 10

Meusebach I I 28 22

Meyer 18 10

Meysebug 18 10

Mittelhausen .... 14 10

Möriug 14 10

Mokrene {28 22

Hücheln II 14 10

Hficheln gen. v. Scheidingen 14 10

Mudde 14 10

Mükrene s. Mokrene — —

Muser 14 10

Neefe 14 10

Nesse II 14 11

Nethlingen 14 11

Neudorf 29 22

Nezze, v. d. Neiie s. Nesse — —

Nordhausen II. ... 29 22

Nottleben 29 22

Notzing s. Schrenck — —

Oberweimar II. ... 29 22

Oberweimar III. ... 29 22

Odeleben 14 11

Oebisfelde II 29 22

Oettinger 15 11

Ossa II 29 22

v. Pagk, Edle Herren .15 11

Pak s. von Pagk — —

Paschedag 15 11

Petzsch 15 11

Pferdsdorf 15 11

Pflugk 15 11

Pistorie 29 23

Pistorins (auch Pistorie) 15 11

Ponch 15 11

Piöck 16 11

Quartir 16 12

Quast, Quatz .... 16 12

Querfnrt, Edelherren v. 16 12

Radestock III 29 23

Rath 29 23

Regenstein, Grfn. v. . 16 12

Reiche s. Riche — —

Reichmann 16 12

Reitenbach 29 28

Rengerslage 16 12

Restorf s. Retzdorf . . — —

Rettherg 17 12

Retódorf 17 12

Ribbesbüttel 17 12

Riche 17 12

Riedesel II 29 28

Rieth II 30 28

Rike 1 17 12

Rike II 17 13

Ritter 17 13

Roden 17 13

Roebel 80 23

Rosenberg II 17 13

Rosstorf 18 13

Rostorf II 30 23

Rothenburg 18 13

Rülicke II SO 23

Rüdigersdorf .... 30 23

Rüdigershagen .... 18 18

Ramrodt 18 18

Rurieth 1 18 13

Rurieth II 18 13

Rurieth III 18 13

Salfeld Ia 30 23

Suiza VI 18 13

Sandersleben II. ... 18 14

Sanne 18 14

Santersleben .... 18 14

Schade 19 14

Schannewitz 19 14

Schanwitz s. Schannewitz — —

v. Scheidingen s. Mü- — — cheln v. S.

Scheidingen Ia. ... <.;o „„

Schenk von Schenkendorf 19 14

Scherenberg .... 19 14

Schmidt 19 14

Schnehen 19 14

Schöningen 19 14

Schorer 19 14

Schraplau, Edle von. .19 15

Schrenck von Notzing . 20 15

Schrimpf 20 15

Schuinmartz von Krickelberg 30 24

Schüt* ,V go M

Schwerin 20 15

Seggerde II 81 24

Selbitz, Seiwitz ... 31 24

Selbwaldige 31 24

Sinderstedt 20 15

Soehlenthal 20 15

Sohlen s. Soehlenthal — —

Spangenberg, Edle von .20 15

Spira II 20 15

Spitznas II 81 24

Starkenberg, Burggrfu v. 81 24

Statz V 31 24

Stein, vom Steine . . 20 15

Stene 21 15

Sternberg 21 16

Stockhausen II. ... 31 24

Stockheim II 21 16

Stolberg 21 16

Stralendorff .... 31 24

Strantz 21 16

StrantzvonTullestedtll. 21 16

Streiger 21 16

Strele 21 16

Ströbeck 21 16

Sturm 31 24

Sulingen 21 16

Sulte 22 16

Synderstedt s. a. Sinderstedt 82 24

Talbeim 82 25

Techwitz II 22 16

Thimen s. Thümen. — —

Thümen 22 16

Thnrow 32 25

Topfstedt 22 I6

Traupitz IL 82 25

Treffurt L 22 17

Treffurt II 22 17

Tschanewitz s. Schannewitz. — —

Tnllestedt 22 17

Tullestedt s. a. StranU v. T.— —

Tundersleben .... 22 17

Tunckel 32 25

Tuppau II 32 25

Vasold I I 22 17

Vasold III 22 17

Vasolt s. Vasold. — —

v. d. Vesta 1 32 25

v. d. Vesta II. ... 82 25

Vitzthum v. Egenberg . 82 25

Voigt Va 82 25

Volckstedt I I 22 17

Volgstedt III 82 25

Wackerhagen .... 88 25

Waidenburg I., Herren v. 33 25

Waidenburg IL, Herren v. 38 26

Waldeser, Edle von . . 22 17

Walhausen 23 17

Wangelin 88 26

Wechsungen Ia. . . . 33 26

Weferlingen Ш. . . . 28 17

Weilsdorf 83 26

Wendepfaff 23 17

Werder Ia 23 18

Werninghansen ... 28 18

Westhausen 23 17

Wiehe II 33 26

Wigand 23 18

Wildberg 28 18

Willerstedt II 28 18

Willerstedt III ... 28 18

Wilrode 24 18

Wilsdorf 24 18

Windold 24 18

Wirchhausen .... 33 26

Witecher 24 18

Wolftitz 33 26

Wollershausen .... 24 18

Worbis Ш 24 18

Wrampe II 33 26

WüIffingen s. Bock V. W. — —

Wurmb von Zinck . . S4 26

Zastrow 34 19

Ziegelheim 34 26

Ziegenhierd 84 19

Ziehlberg 34 19

Ziering 34 26

Zinck s. Wurmb v. Z. —

Zinnendorf s. Kellner v. Z. —

Zechanewitz s. Schannewitz. — — Ztene s. Stene. —

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