Almanach, Bände 32-33

Cover
Verlag der Osterreichischen Akademie der Wissenschaften, 1882
Vols. for 1854-19 include section: Die feierliche Jahressitzung (called Die feierliche Sitzung, 1854-1914; Die statutenmässige Jahressitzung, 1915-21; published also separately, 1848-99)
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 159 - Die Zweiflügler des kaiserlichen Museums zu Wien. III. Systematische Studien auf Grundlage der Dipteren-Larven nebst einer Zusammenstellung von Beispielen aus der Literatur über dieselben und Beschreibung neuer Formen.
Seite 68 - Nie war Natur und ihr lebendiges Fließen Auf Tag und Nacht und Stunden angewiesen. Sie bildet regelnd jegliche Gestalt, Und selbst im Großen ist es nicht Gewalt.
Seite 99 - Concurrenz auszuschreiben. §. 19. Bewilligt die Akademie ein Reisestipendium (§.16, Nr. 3), so wird dieser Beschluss innerhalb eines Jahres, von dem Zeitpunkte an gerechnet, wo ihr die Zinsenmasse zur Verfügung gestellt ist, spätestens am nachfolgenden 21. Februar oder in der demnächst folgenden Gesammtsitzung verkündet, und steht es in der Befugniss der Akademie, dem Percipienten eine bestimmte Anweisung zu ertheilen. Der diesfallige Beschluss unter Angabe der Zahlungsmodalitäten ist dem...
Seite 225 - Bd. Exner, F., Ueber galvanische Elemente, die nur aus Grundstoffen bestehen und über das elektrische Leitungsvermögen von Brom und Jod. 84. Bd. — K., Ueber das Funkeln der Sterne und die Scintillation überhaupt. (Mit 1 1 Holzschnitten.) 84. Bd. Finger, Ueber die Beziehungen der homogenen Deformationen fester Körper zur Reactionsfläche. 83. Bd. — Ueber ein Analogon des Kater 'sehen Pendels und dessen Anwendung zu Gravitationsmessungen.
Seite 19 - Baeyer, Dr., Johann Jakob, kön. preuss. General-Lieutenant; geboren am 5. November 1794 zu Müggelheim bei Köpenik , genehmigt am 21. Juli 1868. Berlin. Barrande, Joachim, Ehrendoctor der Philosophie der Wiener Universität^ genehmigt am 19. Juni 1849, d. Z. in Prag. Bischoff, Theodor Ludwig Wilhelm von, Dr.
Seite 110 - Auf Ihren Bericht vom 18. d. M. will Ich der „Savigny-Stiftung zu Berlin auf Grund ihres „wieder beifolgenden Statuts de dato Berlin den „27. März 1863 hiermit Meine landesherrliche Ge„nehmigung ertheilen.
Seite 118 - Auf Ihren Bericht vom 31. v. M. will Ich der in Berlin bestehenden „Diez-Stiftung" auf Grund des zurückerfolgenden Statuts vom 7. Juni 1880 die Rechte einer juristischen Person hiermit in Gnaden verleihen. Bad Gastein, den 6.
Seite 111 - Zweck der Stiftung. §. 1. Der Zweck der Stiftung ist, wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiete der romanischen Sprachwissenschaft oder der Geschichte der Literaturen der romanischen Völker zu fördern ohne Rücksicht auf die Nationalität der Verfasser. II. Name und Sitz der Stiftung. §. 2. Die Stiftung trägt den Namen der Diez-Stiftung und führt in ihrem Siegel diese Bezeichnung. Sie hat ihren Sitz in Berlin.
Seite 98 - ... rechtswissenschaftlichen Arbeit erforderlichen Geldmittel zu gewähren. Dem freien Ermessen der Akademie bleibt überlassen, ob sie die ihr zur Verfügung gestellte Zinsenmasse zu einem und demselben Unternehmen oder zu verschiedenen Zwecken (Nr. l — 4) verwenden will. Auch die Zinsenmassen mehrerer Jahre können mit Einwilligung der betheiligten Akademien für ein und dasselbe Unternehmen bestimmt und verwendet werden. Ordentlichen einheimischen Mitgliedern der conferirenden Akademie dürfen...
Seite 119 - Wissenschaft von den romanischen Sprachen zu fördern, eine Stiftung, welche durch Ermuthigung zum Fortschritt auf den von dem Meister gebahnten Wegen dazu beitrage, dass das von ihm Geleistete künftigen Geschlechtern im rechten Sinne erhalten bleibe, und welche zugleich die Erinnerung an sein unvergängliches Verdienst immer wieder erneuere".

Bibliografische Informationen