Regulationsstörungen in der frühen Kindheit

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GRIN Verlag, 29.08.2006 - 22 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Kleinkindpädagogik), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Säuglinge, die Schwierigkeiten bei ihrer Selbstregulation haben und daher viel schreien oder Probleme beim Stillen, Füttern, Essen und Schlafen haben, bereiten vielen Eltern Sorgen. Diese Probleme zählen zu den häufigsten Gründen für einen Besuch beim Kinderarzt. Auch wenn sie im ersten Lebensjahr fast bei allen Kindern zeitweise auftreten, aber generell schnell wieder vergehen, kann es vorkommen, dass die Probleme über eine lange Zeit in extremer Form anhalten. So können einige Säuglinge fast jede Nacht nicht ein- oder durchschlafen. Andere wollen über Wochen einfach nichts essen oder schreien exzessiv den ganzen Tag über, sind quengelig und unruhig und lassen sich trotz aller Bemühungen der Eltern nicht beruhigen. Etwa 15- 30 % der gesunden Säuglinge entwickeln solche „Schrei-, Schlaf- und Fütterstörungen“, die in der Forschung und Praxis als „Regulationsstörungen in der frühen Kindheit“ verstanden werden. Wie solche Regulationsstörungen im ersten Lebensjahr genauer definiert werden, welche Ursachen sie haben können und durch welche Störungsbilder sie gekennzeichnet sind, soll in der Arbeit dargestellt und beschrieben werden. Dabei wird erst zu erklären versucht, was (Selbst-)Regulationsstörung genau bedeutet, wechle Faktoren sie beinflussen und welche Bedeutung sie für die kindliche Entwicklung hat. Zum Schluss soll anhand der genaueren Störungsbeschreibung des „exzessiven Schreines“ aufgezeigt werden, wie sich Regulationsstörungen eventuell auf die sich entwickelnde Eltern- Kind- Beziehung auswiken, und warum eine Intervention durch eine Beratung oder Therapie hilfreich und notwenig sein könnte.
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

1.1 Selbstregulatorische Fähigkeiten 2.3 Störungsbilder 3.1 Definition 3.3 Auswirkungen 3.4 Interventions angeborenen Schwierigkeiten ansonsten gesunden Säugling Ätiologie Atmung aufmerksam Autonomes System AWMF Belastungen bereits beschrieben beruhigen Beruhigungsprozessen Beziehungsstörungen Bezugspersonen Bindungsstörung Blähungen Blickvermeidung Blutdruck daher Diagnose Dysregulation Eltern Verunsicherung Eltern-Kind-Beziehung emotional Entstehung Entwicklungsaufgaben Erkrankungen exzessiv schreiende Säuglinge Exzessives Schreien Fähigkeiten des Säuglings feinfühlig finden frühen Kindheit Frühkindliche Fütterstörungen Gesellschaft für Kinder Gleichgewicht GRIN Verlag Grossmann Grund Halbschlaf häufig Hilfe Hrsg Interaktion intuitiven elterlichen Kompetenzen Jugendpsychiatrie und psychotherapie kindlichen Kontext Kontrollgruppe Lebensmonaten Lehmkuhl Misshandlungen mögliche Motorisches System Münchener Sprechstunde Nacht Nina Sandleben Papoušek positive Gegenseitigkeit Probleme psychische psychische Störungen psychosoziale Quengeln reagieren reagiert Regulation Regulationsprobleme Regulationsstörung entwickeln Regulationsstörungen der frühen regulatorische Unterstützung regulieren Säuglingsalter Schlaf Schlaf-Wachzustände Schlafstörungen Schluckauf schnell Schreibabys Schreidauer schreit Schutzfaktor schwer Selbstregulation Selbstwertgefühl Störungen Störungsbilder und Prävalenz Stress Symptome überfordert Überstimulation Umwelt unruhig Ursachen verarbeiten Verdauungsprobleme Verhalten Verhaltensanzeichen Verhaltensregulation verschiedener Beruhigungsbemühungen viel wichtig Wiefel Ziegenhain u.a. Zudem Zusammenspiel

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