Tagebaurestsee (Mitteldeutsches Revier): Cospudener See, Sächsisches Seenland, Concordiasee, Geiseltalsee, Goitzsche, Schladitzer See, Markkleeberger See, Zwenkauer See, Heidesee, Silbersee, Muldestausee, Hufeisensee, Störmthaler See, Leipziger Neuseenland, Paupitzscher See

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Bucher Gruppe, Quelle: Wikipedia
General Books, 10.10.2011 - 22 Seiten
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Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 21. Nicht dargestellt. Kapitel: Cospudener See, S chsisches Seenland, Concordiasee, Geiseltalsee, Goitzsche, Schladitzer See, Markkleeberger See, Zwenkauer See, Heidesee, Silbersee, Muldestausee, Hufeisensee, St rmthaler See, Leipziger Neuseenland, Paupitzscher See, Kulkwitzer See, Speicherbecken Borna, Osendorfer See, Werbeliner See, Speicherbecken Witznitz, Friedhofsteich, Haselbacher See, Seelhausener See, R ckhaltebecken St hna, Pereser See, Neuh user See, Bockwitzer See, Rattmannsdorfer See, Posthornteiche, S dfeldsee, Werbener See, Hainer See, Runstedter See, Hohenweidener See, Wallendorfer See, Gremminer See, Kahnsdorfer See, Harthsee, Ra nitzer See, Haubitzer See. Auszug: Der Cospudener See ist ein s dlich von Leipzig gelegener k nstlicher See. Er entstand aus einem Tagebaurestloch, das geflutet wurde. Anteile an der Seefl che haben die drei s chsischen St dte Leipzig (Gemarkung Lauer), Markkleeberg (Gemarkungen Gautzsch und Cospuden) sowie Zwenkau (Gemarkung Eythra). Der Aufschluss des Tagebaus Cospuden (1981) als Abzweig vom Tagebau Zwenkau fiel in die Zeit der seit Mitte der 1970er Jahre in der DDR betriebenen radikalen Auskohlungspolitik, in welcher infolge der Erd lkrisen eine maximale Nutzung der heimischen Braunkohle angestrebt wurde. Der unmittelbar am s dlichen Leipziger Stadtrand gelegene Tagebau sollte in mehreren Feldern bei einer Jahresleistung von ca. 5-6 Millionen Tonnen bis etwa 1996 betrieben werden. Sein Aufschluss machte die berbaggerung der land- und forstwirtschaftlich genutzten Elsterauenlandschaft erforderlich, ein bis dahin beliebtes Naherholungsziel vor den Toren Leipzigs. Zudem wurden mehrere kleine Siedlungsteile, wie z. B. das ehemalige Rittergut Lauer, devastiert und insgesamt 43 Einwohner umgesiedelt. Das namensgebende Dorf Cospuden (38 Einwohner), dessen Bewohner man bereits 1974 im Zusammenhang mit dem Tagebau Zwen...

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