Heidelbergische [afterw.] Heidelberger Jahrbücher der Literatur

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Seite 374 - ... that all the instructors and teachers in the college shall take pains to instil into the minds of the scholars, the purest principles of morality, so that, on their entrance into active life, they may, from inclination and habit, evince benevolence towards their fellow-creatures, and a love of truth, sobriety, and industry, adopting at the same time such religious tenets as their matured reason may enable them to prefer.
Seite 618 - Das was ist zu begreifen, ist die Aufgabe der Philosophie, denn das, was ist, ist die Vernunft. Was das Individuum betrifft, so ist ohnehin jedes ein Sohn seiner Zeit; so ist auch die Philosophie, ihre Zeit in Gedanken erfaßt.
Seite 371 - And, whereas, I have been for a long time impressed •with the importance of educating the poor, and of placing them, by the early cultivation of their minds and the development of their moral principles, above the many temptations, to which, through poverty and ignorance, they are exposed; and I am particularly desirous to provide for such a number of poor male white orphan children, as can be trained in one institution, a better education, as well as a more comfortable maintenance, 25 than they...
Seite 373 - I would have them taught facts and things, rather than words or signs: And, especially, I desire, that by every proper means a pure attachment to our republican institutions and to the sacred rights of conscience, as guaranteed by our happy constitutions, shall be formed and fostered in the minds of the scholars.
Seite 622 - Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau läßt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.
Seite 374 - ... that all the instructors and teachers in the College shall take pains to instil into the minds of the scholars, the purest principles of morality, so that, on their entrance into active life, they may from inclination and habit, evince benevolence towards their fellow creatures, and a love of truth, sobriety, and industry, adopting at the same time such religious tenets as their matured reason may enable them to prefer.
Seite 616 - Wesens ist. — Dieser allein Gott wohlgefällige Mensch »ist in ihm von Ewigkeit her«; die Idee desselben geht von seinem Wesen aus; er ist sofern kein erschaffenes Ding, sondern sein eingeborener Sohn; »das Wort (das Werde!), durch welches alle anderen Dinge sind, und ohne das nichts existiert, was gemacht ist...
Seite 161 - Jahren umgeschrieben heraus. Indessen hat er gewirkt, und diese Wirkung erleichtert die Nacharbeit. Nehmen Sie, damit es Ihnen an Reiz nicht fehle, mehrere Arbeiten auf einmal vor, und lassen Sie anfangen zu drucken, ehe Sie sich noch recht entschlossen haben. Die Welt und Nachwelt kann sich alsdann Glück wünschen, daß aus dem Unheil ein solches Wohl entstanden ist.
Seite 164 - Schon lange war ich geneigt mich in diesem Fache zu versuchen und immer schreckte mich der hohe Begriff von Einheit und Unteilbarkeit der Homerischen Schriften ab; nunmehr da Sie diese herrlichen Werke einer Familie zueignen, so ist die Kühnheit geringer, sich in größere Gesellschaft zu wagen und den Weg zu verfolgen, den uns Voß in seiner Luise so schön gezeigt hat.
Seite 617 - Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehest meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehest alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht alles wissest.

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