Ein Leben ohne Kinder: Kinderlosigkeit in Deutschland

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Dirk Konietzka, Michaela Kreyenfeld
Springer-Verlag, 08.11.2007 - 432 Seiten
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In der aktuellen in den Medien geführten Debatte über den demographischen Wandel in Deutschland spielen geringe Geburtenraten und hohe Kinderlosigkeit eine zentrale Rolle. Insbesondere spektakuläre Zahlen über das Ausmaß der Kinderlosigkeit unter Akademikerinnen haben die unterschiedlichsten K- mentatoren auf den Plan gerufen. In praktisch allen überregionalen Printmedien wurde das Thema behandelt. Der SPIEGEL berichtete aus einem ‚Land ohne Lachen’, die ZEIT vom ‚kinderlosen Land’, FOCUS winkte ‚Bye bye Baby’. Journalisten und Journalistinnen stritten und streiten über den ‚Gebärstreik der Frauen’ und die ‚Zeugungsunwilligkeit der Männer’. Die in diesem Band versammelten Beiträge liefern eine soziologische - standsaufnahme der Kinderlosigkeit, die sich in Inhalt und Duktus von den in der Öffentlichkeit vorherrschenden Problembeschreibungen abhebt. Der Band geht auf einen Workshop zurück, der am 6. und 7. Oktober 2005 unter dem Titel ‚Ein Leben ohne Kinder? Kinderlosigkeit in Deutschland’ am Max-Planck- Institut für demografische Forschung in Rostock stattfand. Wir möchten an d- ser Stelle dem Direktor der Abteilung Fertilität und Familiendynamik im heu- gen Europa des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung Rostock, Prof. Dr. Jan Hoem, für die großzügige infrastrukturelle und finanzielle Unt- stützung der Durchführung des Workshops danken. Gedankt sei auch dem R- tocker Zentrum zur Erforschung des demographischen Wandels; insbesondere Kristín von Kistowski, die den Workshop mit durchgeführt hat, und Christine Röpke, die auf der organisatorischen Seite zum Gelingen des Workshops bei- tragen hat. Schließlich möchten wir dem Lektor des VS Verlags, Frank Eng- hardt, für die Unterstützung des Buchprojekts unseren Dank aussprechen.
 

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Inhalt

Michaela Kreyenfeld und Dirk Konietzka
11
Jürgen Dorbritz und Kerstin Ruckdeschel
43
Katja Köppen Magali Mazuy und Laurent Toulemon
83
Gerda Neyer Jan M H0ern und Gunnar Andersson
105
H ildegard Schaeper
136
Heike Wirth
167
Michael Stegmann und T atjana Mika
201
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung adaptive Akademikerinnen Analysen Anteil der Kinderlosen Anteil kinderloser Frauen Arbeitsmarkt aufgrund Ausbildung Ausmaß der Kinderlosigkeit AVID Befragten beiden berufliche Bildung Bildungsniveau Bildungsrichtung Bundesministerium für Familie Daten demographischen derlosigkeit deutlich Durchschnitt Effekt Einfluss Einkommen Eltemschaft Eltern empirische Entgeltpunkte Entscheidung Ergebnisse ersten Kindes Erwerbsarbeit Erwerbstätigkeit europäischen Familialismus Familiengründung Familienpolitik Familiensurvey Fertilität Fertility fiir finden findet Frankreich Frauen und Männer geboren Geburt Geburtsjahrgänge Geburtskohorten generativen generativen Verhaltens geringer Geschlecht Geschlechterverhältnisse Gesellschaft gesetzlichen Rentenversicherung Grund häufig häufiger Haushalt Hedonismus hoch Hochschulabsolventinnen hohe Kinderlosigkeit Homogamie Huinink Hypergamie individuelle INSEE Institutionen Jahre Jahrgänge Kindererziehung Kindererziehungszeiten Kinderlosigkeit in Deutschland Kinderwunsch Kinderzahl Kohorten Kreyenfeld kulturellen Ländern Leben Lebenslauf Lebensorientierung Lebensplanung Mikrozensus Modell Mutter Mutterschaft neuen Bundesländern nichtehelichen niedriger ökonomischen Opportunitätskosten Paarbeziehung Partner Partnerin Partnerschaft Personen Prozent qualifizierten Rahmenbedingungen relativ Rentenversicherung Salienz schen signifikant Slowenien sowie soziale stark Statistik strukturellen Tabelle Teilzeit unserer Unterschiede Vergleich Wandel West westdeutschen Westdeutschland Wichtigkeit zeigt Ziele zwei

Über den Autor (2007)

Dirk Konietzka ist Professor für Soziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig.

Dr. Michaela Kreyenfeld ist Jun.-Professorin für Ursachen und Konsequenzen des demografischen Wandels am Institut für Soziologie der Universität Rostock.

Bibliografische Informationen