Einführung in die Spieltheorie

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Springer Berlin Heidelberg, 30.09.2008 - 413 Seiten
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Was hat Hamlet falsch gemacht? Warum blieb der Kalte Krieg „kalt", und warum hätte Michelin besser nicht in den amerikanischen Markt eintreten sollen? In diesem Buch lernen Sie Instrumente kennen, mit denen Sie diesen Fragen systematisch nachgehen können und die Ihnen helfen, Entscheidungssituationen neu zu durchdenken. Die vorliegende 7. Auflage zeigt, wie sich die Spieltheorie in den letzten Jahren weiterentwickelt hat und welche Fragestellungen hinzugekommen sind.

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Über den Autor (2008)

Manfred J. Holler

geb. 1946 in München; nach Promotion und Habilitation in München wurde er 1986 als Associate Professor an die Universität Aarhus (Dänemark) und 1991 auf den Lehrstuhl für theoretische Volkswirtschaftslehre an die Universität Hamburg berufen. Sein Arbeitsschwerpunkte sind Spieltheorie, Industrieökonomik (insbes. Ökonomie der Standardisierung) und Arbeitsmarkttheorie. Seit Januar 2008 ist er auch Research Professor am Public Choice Research Centre (PCRC), Turku, Finnland.

Gerhard Illing

Seit April 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Makroökonomie an der Ludwig Maximilians Universität München mit Schwerpunkten Geldtheorie und International Finanzkrisen. Studium der Volkswirtschaftslehre in München und Cambridge, England. Promotion und Habilitation an der Universität München. 1986/87 Assistant Professor an der University of Western Ontario, London, Kanada. 1992 Gastprofessor am Center for Economic Research and Graduate Education (CERGE), Prag. 1993-1995 Professor für Wirtschaftspolitik, Universität Bamberg. 1995-2001 Professor für Wirtschaftstheorie, Goethe Universität Frankfurt.

Bibliografische Informationen