Geschichte der neuern Philosophie: Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnitz'schen PhilosophieBrügel, 1837 - 295 Seiten |
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Häufige Begriffe und Wortgruppen
absoluten Actus purus andres Aristoteles Atom atque Ausdruck ausser Bedeutung Begriff beschränkt besonders Bestimmung Bewegung Beziehung bloſse c'est Cartesius choses confuses dafs daher daſs Demokrit Denken denkende dern deſswegen deutlichen dieſs Dieu Dinge eben eignen einander einfachen Substanzen Einheit Empfindung Empirismus endlichen Entelechie erkennen Erkenntniſs erst Essais Existenz Freiheit Gedanken Gefühle Gegenstand Geist Gesetze gibt gleich gleichsam Gott groſsen Grund Handlungen Harmonie heifst heit ibid Idee indem keit könnte Körper Kraft l'ame Leben Leib Leibnitz lichen macht mais Materie materiellen Menschen metaphysischen Monade Monadologie muſs Natur nisi Noth Nothwendigkeit Nouv Objekt omnibus perceptions Philosophie point Princip qu'il quae quam quod Realität sagt Satz schen Scholastiker Schranke Seele Sinne sinnlichen Spinoza Spinozismus Standpunkt Subjekt substantia sunt Thätigkeit Theil Theod Theodicée Theologie Thiere tout Uebel unendlich Universum unsere Unterschied ursprünglich Vernunft verworrnen Vorstellungen viel Vielheit vielmehr wahre Wahrheit Weise Welt Wesen wesentlich wieder Willen Willkühr wirklich wohl
Beliebte Passagen
Seite 216 - Leibniz nahm, bei seiner Untersuchung der Wahrheit, nie Rücksicht auf angenommene Meinungen; aber in der festen Überzeugung, daß keine Meinung angenommen sein könne, die nicht von einer gewissen Seite, in einem gewissen Verstande wahr sei, hatte er wohl oft die Gefälligkeit, diese Meinung so lange zu wenden und zu drehen, bis es ihm gelang, diese gewisse Seite sichtbar, diesen gewissen Verstand begreiflich zu machen. Er schlug aus Kiesel Feuer; aber er verbarg sein Feuer nicht in Kiesel.
Seite 273 - Der Teleolog Welche Verehrung verdient der Weltenschöpfer, der gnädig, Als er den Korkbaum schuf, gleich auch die Stöpsel erfand!
Seite 227 - Substances, que lorsque leur perception (car .j'en donne à toutes se developpe et devient plus distincte, comme il n'ya de passion que lorsqu'elle devient plus confuse; en sorte que dans les Substances, capables de plaisir et de douleur, toute action est un acheminement 13* au plaisir, et toute passion à la douleur.
Seite 22 - Whigs niederes ne demeurent pas d'accord qu'il ne faut point venir legerement ni autrement que par des grandes raisons ä cette resistance. II en est de meme du droit hereditaire de la succession, dont il ne faut point se departir, ä moins qne le salut de la...
Seite 294 - Ces petites perceptions sont donc de plus grande efficace qu'on ne pense. Ce sont elles qui forment ce je ne sais quoi, ces goûts, ces images des qualités des sens, claires dans l'assemblage, mais confuses dans les parties; ces impressions que les corps qui nous environnent font sur nous et qui enveloppent l'infini ; cette liaison que chaque être a avec tout le reste de l'univers.
Seite 171 - Durch die Vernunft zum Besten bestimmt werden, ist der höchste Grad der Freiheit. Würde wohl Jemand deswegen schwachsinnig sein wollen, weil ein Schwachsinniger weniger durch weise Gründe bestimmt wird, als ein Mann von Verstand? Wenn die Freiheit darin besteht, das Joch der Vernunft abzuschütteln, so sind die Narren und Wahnsinnigen die...
Seite 291 - Timée que le monde avait son origine de l'entendement joint à la nécessité. D'autres ont joint Dieu et la nature. On y peut donner un bon sens. Dieu sera l'entendement, et la nécessité, c'est-à-dire la nature essentielle des choses, sera l'objet de l'entendement, en tant qu'il consiste dans les vérités éternelles. Mais cet objet est interne et se trouve dans l'entendement divin.
Seite 42 - Schriftsteller mich, damals noch sehr jung, von ihr abzogen. Ihre schöne Methode, die Natur mechanisch zu erklären , entzückte mich, und ich verachtete mit Recht die Manier der Schulphilosophen, die nur unverständliche Formen und Vermögen anwandten. Aber als ich nach den letzten Gründen der Mechanik und der Gesetze der Bewegung selbst forschte, wie war ich da betroffen, als ich einsah, dafs es unmöglich wäre, sie in der Mathematik zu finden, und dafs ich daher zur Metaphysik zurückkehren...
Seite 225 - Allein hierin zugleich liegt das Unvollendete dieses Systems. Die Monaden sind nur an sich oder in Gott als der Monade der Monaden oder auch im Systeme Vorstellendes.
Seite 13 - Sed ita duo lucratus sum; primum, ne animum inanibus et dediscendis implerem, quae auctoritate potius docentium, quam 20 argumentis recepta sunt; alterum, ut ne ante quiescerem, quam ubi cujusque doctrinae fibras ac radices essem rimatus et ad principia ipsa pervenissem, unde mihi proprio Marte omnia, quae tractabam, invenire liceret.
