Annalen der Physik

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Seite 546 - I. 704) but, it by no means follows, that this must always be the case. In general, a rapid transfer either way, in latitude, of any mass of air which local or temporary causes might carry above the immediate reach of the friction of the earth's surface, would give a fearful exaggeration to its velocity.
Seite 137 - Salz weifs; in dünnen Stücken halbdurchsichtig, in stärkeren durchscheinend; es ist glasartig glänzend, ziemlich spröde. Die das Bittersalz begleitende Masse hat das Ansehen einer verwitterten Felsart. Sie ist erdig, zerreiblich, zeigt aber noch deutliche Spuren von Schieferung. Sie hat eine gfünlichweifse Farbe, ist matt, undurchsichtig, etwas fettig anzufühlen, und schwach an den Lippen hängend.
Seite 546 - ... but, it by no means follows, that this must always be the case. In general, a rapid transfer either way, in latitude, of any mass of air which local or temporary causes might carry above the immediate reach of the friction of the earth's surface, would give a fearful exaggeration to its velocity. Wherever such a mass should strike the earth, a hurricane might arise ; and should two such masses encounter in mid-air, a tornado of any degree of intensity on record might easily result from their...
Seite 137 - Kalk und Talkerde. Durch Wasser wird •ausgezogen: viel Kochsalz, Gyps, Bittersalz, schwefelsaures Mangan, und eine Spur von schwefelsaurer Alaunerde. Das Gestein, auf welchem das Bittersalz liegt, ist ein ziemlich lockerer, körniger, schiefrig abgesonderter Qu;wzfels, von blafs- grünlichgrauer Farbe, mit kleinen, silberweil'seu GUmmerschuppeo.
Seite 141 - Wasser ....... . 48,390 99,893 Das mit dem Südafrikanischen Alaun vorkommende Bittersalz zeichnet sich in seiner Mischung durch einen namhaften Gehalt an schwefelsaurem Mangan aus. Ist aber ebenfalls vollkommen eisenfrei, und enthält auch nicht die geringste Beimischung von [schwefelsaurer Alaunerde, welches wegen der Nähe, in der dieses Sal« sich mit dem Alaun findet, gewifs sehr auffallend ist.
Seite 139 - Flusse ist dagegen nach aller Wahrscheinlichkeit weit älter, worüber aber freilich für jetzt nichts Näheres anzugeben ist. Ueber die Erstreckung der Lagen des Alauns und Bittersalzes geben die erhaltenen Nachrichten ebenfalls keinen Aufschluss.
Seite 142 - Arragonien in ausgezeichnet schönen, langen, seidenglänzenden Nadeln gefundene Bittersalz. Von diesem Bittersalze besitzen wir schon Untersuchungen von Gonzales und Garcia de Theran und von Thomson. Auch ist es nicht unwahrscheinlich, dafs das von Vogel untersuchte und angeblich in Catalonien gefundene Bittersalz mit diesem identisch ist.
Seite 68 - Die Rosolsäure ist ein Erzeugniss der chemischen Zerlegungsweise des Steinkohlenöls und darum um so merkwürdiger, dass sie sich wie ein wirkliches Pigment verhält. Sie giebt nämlich mit den geeigneten Beizen rothe Farben und Lacke, die an Schönheit denen aus Safflor, Cochenille und Krapp an die Seite gestellt werden können. — Die Rosolsäure ist eine harzige Masse, die sich pulvern lässt und eine schöne, orangegelbe Farbe besitzt.
Seite 140 - Mangan -Magnesia -Alaun zu unterscheiden haben. Das Vorkommen von schwefelsaurem Mangan in diesem Alaun ist für denselben um so ausgezeichneter, •weil dieses Salz noch in keiner der bis jetzt untersuchten Alaunarten angetroffen worden ist. Schwefelsaure Magnesia ist zwar schon in einigen Alaunarten gefunden worden, indessen nur in sehr geringer Menge, und kommt daher...
Seite 136 - Aehnlichkeit mit Fasergyps zeigt, so ist er in der letzteren Abänderung dem dichten Gypse oder sogenannten Alabaster sehr ähnlich. Das Salz ist schneeweifs , durch' scheinend, selbst noch in Stücken von 4- zölliger Stärke.

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