Archiv für österreichische Geschichte, Band 3

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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften., 1849
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Beliebte Passagen

Seite 162 - Jahrhunderte zu liefern, aber nicht die denkwürdigen Ueberreste der Vergangenheit zu Tage zu fördern und zu erhalten. Trotz all dieser Schwierigkeiten wollte ich meinen Gedanken doch nicht aufgeben, da er mich wie eine Brücke...
Seite 7 - Geschichtsquellen herausgegeben von der zur Pflege vaterländischer Geschichte aufgestellten Commission der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1848-65, 1.-33.
Seite 515 - Bladislaum regem liberis masculis ex luinbis suis legitime procreatis non relictis, aut eisdem relictis et sine heredibus descendentibus mortuis, decedere...
Seite 305 - , und dass Stücke der Legende lange vor Metell in Versen verfasst waren , ist aus der ältesten Legende, die wir mitgetheilt, erwiesen (vgl. S. 299 f.). Allein selbst zugegeben, dass Wernher keine Begebenheit erzählte, die nicht auch in Metell's Quirinalien und der oben (S. 495 f.) besprochenen Fortsetzung desselben berichtet wäre61), gibt doch Wernher mehrfach in seinen Erzählungen Namen von Persönlichkeiten und Oertlichkeiteu...
Seite 469 - ... etiam si talia forent, que mandatum exigerent magis speciale, quam presentibus est expressum.
Seite 462 - Römischer kunig, zu allen tzeiten merer des reichs, zu Hungern, Dalmacien, Croacien etc. kunig, ertzhertzog zu Osterreich, hertzog zu Burgundi, zu...
Seite 383 - Masse geübt hat." §. 117. Von der Linie Basias-Steierdorf ist bis jetzt nur die Strecke bis Oravita fertig und dem Verkohl- übergeben. §. 119. Über die Bedeutung des Wortes Rascien enthält „Maximilian Schimek's politische Geschichte des Königreichs Bosnien und Rama vom Jahre 867 bis 1741. Wien, 1787" quellenmässige nähere Nachrichten.
Seite 478 - Wladislaus rex 35 et universum regnum veteres illas inscriptiones super successione factas ratificare confirmare et renovare teneantur, ita videlicet quod, si ipsum...
Seite 353 - Bedenken gegen die gewöhnliche Ansicht von Wiens Identität mit dem alten Faviana.
Seite 361 - Sirmis extrema Vindomina (Vindobona). Es erscheint also Vindobona als eine Stadt des ostgothischen Reiches, während sich zur nämlichen Zeit Faviana als zum rugischen Reiche gehörend zeigt. Hier nun wieder eine Disharmonie zwischen Faviana und Vindobona, welche nicht gestattet Faviana auf Vindobona oder Wien zu beziehen , man müsste nur wieder annehmen , dass auch Jemandes nicht gut unterrichtet gewesen".

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