Die drei Geister des Menschen: die sogenannte Spirituslehre in der Physiologie der Frühen Neuzeit

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Franz Steiner Verlag, 2002 - 212 Seiten
Die Lebensgeister (Spiritus) waren die zwischen Seele und Korper bzw. zwischen Kosmos, Gott und Mensch geschalteten Zwischenglieder, mittels derer aus fruhneuzeitlicher Selbstsicht der gesamte Mensch rundum erklart werden konnte. Methodisch raffiniert wird erstmals die (fiktive) Leistungsfahigkeit einer Theorie aufgezeigt, welche den Menschen von der Zeugung bis zum Tod zu erklaren verstand. Die schrittweise erfolgende Widerlegung dieser Theorie darf als Illustration des sich im 17. Jahrhundert vollziehenden Epochenbruchs gelesen werden, welcher u.a. die Trennung von Gott und Mensch, Mensch und Natur bzw. von Leib und Seele bewirkt. Eine fantastische Studie, deren Auswirkung auf den interdisziplinaren Dialog noch gar nicht abzuschatzen ist.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
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Abschnitt 2
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Abschnitt 3
9
Abschnitt 4
10
Abschnitt 5
11
Abschnitt 6
12
Abschnitt 7
13
Abschnitt 8
14
Abschnitt 12
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Abschnitt 13
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Abschnitt 14
55
Abschnitt 15
57
Abschnitt 16
69
Abschnitt 17
81
Abschnitt 18
99
Abschnitt 19
153

Abschnitt 9
15
Abschnitt 10
21
Abschnitt 11
33
Abschnitt 20
170
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