TOURISMUS IM TIROLER MITTELLAND

Cover
epubli, 04.12.2014 - 68 Seiten
0 Rezensionen
Der vorliegende Band umfasst den Tourismus der Landeshauptstadt Innsbruck und des Umlandes bis zu etwa 40 km. Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ist mit seiner Angebots- und Nachfragevielfalt touristisch eine Stadt der Superlative. Mit 1,2-1,4 Mio. Übernachtungen ist es zudem das weitaus bedeutendste Tourismuszentrum des Mittellandes. Die Stadt Innsbruck Innsbruck gehört zu den österreichischen Landeshauptstädten mit der höchsten touristischen Nachfrage. Der Tourismus stellt für die Stadt eine wichtige Einnahmequelle dar. Zudem hat Innsbruck als Verkehrsknoten eine wichtige incoming- und Verteilerfunktion für den gesamten Tiroler Tourismus. Im Umland finden sich weitere bedeutende touristische Zentren, so im Mittelgebirge oderin der Seefelder Senke. Neben einem starken Wintertourismus tritt im Inntal und Wipptal der Wirtschaftstourismus und Durchzugsverkehr stark hervor. In vielen Städten dominieren Industrie und Tertiärer Sektor, doch gewinnt der Tourismus durch einen starken MICE-Sektor. Auch der Ausflugsverkehr der Bevölkerung aus dem Ballungsraum spielt eine große Rolle.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Abschnitt 1
29
Abschnitt 2
40
Abschnitt 3
43
Abschnitt 4
50
Abschnitt 5
62

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Adolf Bleichert Air & Style Aldrans Alpenzoo alpinen Ausflugsbahn Aussteller Austragungsort Bahn Bahnlinie bedeutendsten Sehenswürdigkeiten beliebte Bergisel Bergstation besonders Besucherinnen Betrieb Betten im Jahre Bettenangebot Bettenauslastung Bundesland daher Darstellung Durchschnittliche Aufenthaltsdauer E-Books Einwohner Entwicklung eröffnet ersten Europabrücke Fachkraft FAFGA Fluggastaufkommen Flughafen Innsbruck Gemeinden Gesamtübernachtungen gewerblichen Glungezer Goldenen Dachl Graz große Hafelekar Herbstmesse Herkunftsländer Hofburg Hofkirche hohen Hungerburg Igls Informationen Innsbrucker Bevölkerung Inntal jährlich Kenotaph kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten Land Landestheater Lanser See Lizum Luftseilbahn Messe Mittelgebirge Mittelgebirgsbahn Nordkette Nordkettenbahn Olympische Dorf Olympischen Winterspiele Online abrufbaren österreichischen Landeshauptstädten Paschberg Patscherkofel Patscherkofelbahn Prozentwerte Prunkerker Publikumsmessen Regionalflughäfen Reiseintensität rund Salzburg Schloss Ambras Seefeld Seegrube Seilbahnen Skigebiete Stadt Innsbruck stark Statistik Austria Statistik Innsbruck statistische Analyse Süden Südlich Talstation Tiroler Landeshauptstadt Tiroler Oberland Toteisreste Tourismus Tourismusgeographie Tourismusintensität Tourismusräume Tourismusregionen Tourismusschulen Tourismusstatistik Innsbruck Tourismusverbänden touristisches Angebot Tuxer Alpen Übernachtungen Umland Unterinntalbahn Viller Moor WHJ Übern Wien Wikipedia Winteranteil Wipptal Wirtschafts Zahl der Betten

Über den Autor (2014)

Professor am Institut für Wirtschaftsgeographie und langjähriger Leiter des Tourismuslehrganges an der Wirtschaftsuniversität Wien. Geboren 1942 in Wien, Studium Geographie und Geschichte an der Universität Wien, Promotion 1973 mit einer Dissertation über die Östliche Sattnitz in Kärnten, dann Assistent am Institut für Wirtschaftsgeographie der WU Wien, Habilitation 1989 mit einer Industriegeographie Niederösterreichs. Seit 1975 Lektor für Tourismusgeographie. 1998-2007 Leiter des Österreichischen Universitätslehrganges für Tourismuswirtschaft in dem der Verfasser bereits 1999 e-Learning als damals völlig neue Lernform einführte. Seit 2007 Ruhestand in Amaliendorf im nordwestlichen Waldviertel. Verfasser zahlreicher Studien und Veröffentlichungen zur Tourismusgeographie.

Bibliografische Informationen