Solidarische Psychologie: Sorgen teilen - gemeinsam Lösungen finden

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BoD E-Short, 09.01.2018 - 16 Seiten
Unter Solidarischer Psychologie versteht der Autor Methoden der wechselseitigen Beratung zu zweit und in Gruppen, die auch von Menschen ohne psychologische Ausbildung zur Entlastung in Krisensituationen angewandt werden können. Bei diesen Methoden hat niemand die Position eines Experten oder einer Expertin, vielmehr geht es vor allem um konzentriertes Zuhören und gegenseitige Unterstützung, falls diese gewünscht wird. In der solidarischen Psychologie wird kein Geld bezahlt - außer für die Kosten einer Räumlichkeit.

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Ich denke das ist ein interessanter Artikel für viele in der Öko Bewegung, die zwar oft von einer solidarischen Gesellschaft sprechen, aber die Kultur der Selbsthilfegruppen, Co-Counseln, Gruppenselbsterfahrung ... vernachlässigen, soweit ich ide "Öko-Szene" überblicke ... 

Über den Autor (2018)

Peter Jedlicka ist Postgraduate Student, der sich einerseits viel mit Psychologie, andererseits mit Umweltinitiativen befasst.

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