Beiträge zur Reichsgeschichte, 1546-55, Band 3

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Beliebte Passagen

Seite 336 - M. in viel wege practicirt, heimlich und zum theil öffentlich furo und furo dahin trachtet, wie sie nit allein die chur- und fursten, sondern auch die graven, hern, vom adel, erbare stett, und gemeine underthanen unsers hochgelibten vatterlands, der Teutschen nation, von iren alten liberteten und freiheiten, zu einem solchen viehischen, untreglichen und ewigen servitut, wie in Hispania und sonsset gesehen wirdet, dringen möchten, inmassen auch seine M.
Seite 245 - Emperador una larga carta, aunque no escrita de su mano, por tenerla impedida de la gota, de lo cual se disculpa, pero ditada, como dice, toda por su cabeza.
Seite 210 - ... their misery that they have no leisure to peruse the parts thereof. There be few shops but some men or women be seen weeping in them; few streets but there be men in plumps, that look as they had rather do worse than suffer their present thraldom. On Friday last there were about a hundred women at the Emperor's gates, howling, and asking in their outcries where they should christen their children, or whether their children not christened should be taken as heathen dogs. They would have gone to...
Seite 414 - Die Deutsche Nation bedarf innerer Ruhe, „das sie sich etwas in vermögen erholen und wider wenig federn gewinden möchte.
Seite 101 - Ac quoniam in sacramento eucharistiae est verum Christi corpus et verus Christi sanguis, in hoc sacramento Christum merito adorari debere. Darf man annehmen, dass hier vorher das Wort 'posse
Seite 343 - ... auch in erwöhlung eines zukünftigen keisers und christlichen haupts die masse halten, die seiner M. woll gefellet, und keinen wehlen, der nit seiner M. guter frund sei, ir gute nachpurschafft halte, und sich zu dem gnugsam obligir und verbinde. Da auch seiner M. gelegenheit sein wolt, ein solche bürden und dignitet selbst auf sich zu nemen und zu tragen, so möchten wir ir die woll gönnen ... 89 Sendschreiben König Heinrichs II.
Seite 422 - Er meinte daraus als Ergebniss zu gewinnen, dass „die Bitten und Vorstellungen, mit denen sich diese Neutralen, um für den Frieden zu wirken, an die Häupter der kriegführenden Parteien wandten, . . schliesslich solchen Erfolg hatten, dass wir ihnen zu gutem Theil den Rückzug der Franzosen aus den Rheinlanden und das endliche Zustandekommen des Passauer Vertrags zuschreiben dürfen.
Seite 342 - Maj. zukünftig zu befordern geneigt sein) inhabe und behalte; doch fürbehalten dem heiligen Reich sein gerechtigkeit, so es auf denselben stetten hat, damit die also wider aus des gegentheils (seil, des Kaisers) handen gepracht.
Seite 213 - Was er halt, glaub und lehr von dem sacrament des altars? ob er auch glaub, dass unter einer gestalt so viel als unter beiden sei? Darauf jeder wie der ander geantwort: Christus habs under zwaierlei gstalt eingesetzt und nit under ainer; wer es genugsam gewest, hett's Christus als die ewige weisheit auch wohl gewusst.
Seite 322 - ... vorhanden. Dan wir uns selbst zu bescheiden haben, das sich die gewissen in religionssachen nit wollen lassen zwingen. Sondern wir gedenken bei der catholischen , waren, christlichen religion und kirchen ze bleiben, und dawider, noch wider die prophetischen und apostolischen Schriften keine verechter oder widerspenstige ze sein.

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