Planung oder Zufall: Wiener Neustadt 1192

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Böhlau Verlag Wien, 2001 - 397 Seiten
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Erwin Reidinger geht mit den Augen eines Ingenieurs systematisch an die Fragen der mittelalterlichen Stadtplanung Wiener Neustadt heran. Um die Geometrie der Stadt zu klaren, waren umfangreiche Vermessungsarbeiten und Berechnungen notwendig, die zeigen, mit welchen Vorstellungen die mittelalterlichen, die Stadt und ihren Dom errichteten. Durch den Vergleich mit anderen Grundungsstadten wie Marchegg, Bruck an der Leitha, Retz und Zistersdorf liessen sich Regeln der mittelalterlichen Stadtplanung erkennen, die verstehen helfen, wie die Wiener Neustadt angelegt und auf den Bauplatz ubertragen wurde und von welchem Punkt aus man die Stadt damals dachte.
 

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Inhalt

Lage und Orientierung der Stadt
58
Grundlagen der Vermessung
83
Geometrie der Stadt Untersuchung der Ausführung
141
Geometrie der Stadt Untersuchung der Absteckung
163
Bauwerke der Stadtbefestigung
199
1
269
1
395
4
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen