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Books Bücher 1 - 3 von 3 in Ach! Auf dem Wege, der mich zu dir führte, Sah ich das Grab, beim Schein der Fackeln,...
" Ach! Auf dem Wege, der mich zu dir führte, Sah ich das Grab, beim Schein der Fackeln, öffnen, Das morgen mein Gebein empfangen soll. "
Allgemeine Literatur-Zeitung - Seite 213
1822
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H.v. Kleists werke, Band 1

Heinrich von Kleist - 1870
...Berlaßner, und kann nichts! Kurfürstin. Du bist ganz außer dir! was ist geschehn? Prinz von Homburg. Ach! auf dem Wege, der mich zu dir führte, Sah ich das Grab beim Schein der Fackeln ösfnen, Das morgen mein Gebein empfangen soll. Sieh diese Augen, Tante, die...
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--grade wie im Gesprach--: die Selbstreferentialität der Texte Heinrich von ...

Thomas Gross - 1995 - 305 Seiten
...Er fleht um sein Leben, blanke Todesfurcht bewegt ihn, weil er sein eigenes Grab gesehen haben will: "Ach! Auf dem Wege, der mich zu dir führte, Sah ich das Grab, beim Schein der Fackel, öffnen, Das morgen mein Gebein empfangen soll." (V.981-983) Erstaunlich genug,...
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"Tragik": von Oidipus bis Faust

Rudolf Boehm - 2001 - 151 Seiten
...schreckliche Todesangst: [...] also sprächst du nicht, wenn dich der Tod umschauerte wie mich! [...] Ach, auf dem Wege, der mich zu dir führte, Sah ich das Grab beim Schein der Fackeln öffnen, Das morgen mein Gebein empfangen soll. [..-] Seit ich mein Grab sah,...
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