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Damit war der Existenz bes Polenreide die Art an die Wurzel gelegt. Der Adel, verschuldet, käuflich, sittenlos und von keiner höhern Idee getragen, ging durch die eigene Entartung zu Grunde und das stumpfsinnige Bolt, unter der unmenschlichen Herrschaft barbarischer Edelleute ein thierisches Dasein fristend, jab dem Untergang des Vaterlandes mit trägem Gleichmuth zu. Wie sollte ein Volf, von dessen leben ein neuerer Sørifte steller (Sybel) folgende Züge entwirft, für Vaterland und Nationalität streiten? „Die polnijden Bauern,“ sagt er, „wohnten in hölzernen, mit Lehm beworfenen Hütten; das Innere derselben bildete stets einen einzigen Raum, in welchem Männer und Weiber , Menschen und Vieh zusammen hausten; es gab kein Hausgeräth als den großen Ofen, der zugleich die Solafstätte der ganzen Familie bildete, und dessen Raud durch die Thüre und Fugen des Hauses den Ausgang sudte. Dem Zustand der Wohnung entsprach die Nahrung und Kleidung; von geistiger Ausbildung war keine Rede, und die allen Slaven eigene mes danisde Anstelligkeit wurde in dem armseligen Einerlei ihres Daseins nicht entwidelt. Keis ner suchte etwas vor fich zu bringen, weil feiner etwas für sich oder seine Kinder erwart; der Kantschuh des Herrn trieb sie zur Arbeit, und hinter dem Rüden desselben fielen fie in schlaffe Unthätigkeit zurüd. Die einzige Freude war es für Männer und Weiber, in der Schenke, welche jeder Gutsherr unterhielt, alsonntäglich beim Schall der Geige im Branntweinrausche das Glend ihres Lebens zu vergessen. So waren sie so weit þerabgekommen, daß sie jedes Gefühl nach einem bessern Zustand und jedes Streben nad menjds licher Eristenz verloren hatten. Es war beinahe unerhört seit 100 Jahren, daß es zu einer Widersetlichkeit unter den Bauern gekommen wäre: in feiner der vielen Zwistigkeiten, buro welche der Adel den polnisden Staat zerrüttet, hatte fich unter dem Volte eine politique Regung gezeigt. Dieselbe Stumpfheit herríďte aber auch ießt, als es fich um das Dasein des Reiches handelte. Woher hätten sie Gemeingefühl und Vaterlandsliebe nehmen sollen? Sie wußten nichts vom Staate, und fragten nicht, wer sie beherrschte, weil alle Herrschaft ihnen nichts als Frohnde, Mifbandlung und Branntweinidant brachte. Um so gleiche gültiger mußte es ihnen sein, ob ihre Herren einer polnischen Republik, einer russijden Czarin oder einem deutschen Könige gehorchten; sie hätten das legte vielleicht gewünsgt, wenn in ihre Hütten eine Kunde gedrungen wäre, daß ihre Stammesgenossen in Westpreußen und Galizien zwar mit harter Strenge, aber immer wie Mensden regiert wur. den." – In dem Frieden von Rubuď Aainardide wurden die Tataren und die Krim für unabhängig von der Pforte erklärt, die Moldau und die Walachei unter Ruflands Sduş gestellt und den russisden Sdiffen die freie Durofahrt dur die Dardanellen und freie Schifffahrt auf den türkischen Meeren gewährt.

§. 696. Die Erwerbung der Prim. Die Kaiserin begnügte sich nicht lange mit den Bedingungen des Friedens von Kudidud Kainardsdhe. Durch Gelb, Versprechungen und Ränke brachte der allmächtige Günstling Potemkin den eiteln Khan der Tataren zur Niederlegung seiner Würde und zur freiwilligen Unterwer: fung unter den Scepter der Kaiserin. Russijde Heere gaben diejem Sdritte Nada druck. Mit barbarischer Strenge brach der foredliche Potemkin den Widerstand des Volks; nadidem 30,000 Menschen jeden Alters und Geschlechts niedergebauen waren, beugte sid, das unglüdliche Land. Der Shan, von Potemtin um seinen Fahrgehalt betrogen, gerieth in türkische Gefangenschaft und büßte seine That mit einem gewaltsamen Tode; die ohnmächtige Pforte, außer Stand, den Waffen des wilden Eroberers Einhalt zu thun, sab sich zur Anerkennung der ruslijden Herre fdjaft über die Kirim, Kuban und Taman und zu einem schimpflichen Handelstractat gezwungen. Der alte Name Taurien wurde wieder hergestellt, in die menschenleeren Steppen rief man Colonisten aus Deutschland, die Handelsstädte Cherjon und Ddessa erhoben sich und ein äußerer Schein von Cultur blen: dete die Welt. „Aber „ein noch in den aditziger Jahren zahlreiches, freies, reis

1783.

des, in Seidenstoffe gekleidetes ansehnliches Volk ist ganz zusammengeschwunden und zu einem hungernden Bettelvolfe herabgesunken, seine ehemals prächtigen und glänzenden Zeltstädte sind zu Zigeunerlagern geworden und seine von Stein ge= bauten Ortschaften, Häuser und Paläste sind in Trümmer zerfallen.“

Septbr.

c) Die zweite Theilung Polens. 8. 697. 3 weiter Türkenkrieg. Rußlands Herrschsucht und Uebers muth, sowie die Einwirkungen der wegen der bewaffneten Neutralität (S. 677) auf Ratharina erbitterten Engländer und die Aussicht auf Hülfe von Seis ten des auf Rußlands Uebermacht eifersüchtigen Königs von Breußen trieben die Biorte zu einer neuen Kriegserklärung gegen das Moskowitenreich. Jos 1787. seph II. trat nothgedrungen auf Rußlands Seite, um bei den zu erwartenden Eroberungen an der Donau nicht leer auszugehen. Aber auch diesmal begleitete der Sieg die russischen Heere und ihre schrecklichen Führer. Von Iriest bis zu den Donaumündungen wüthete ein furchtbarer Land- und Sees frieg. Mitten im Winter erstürmte Potemkin das feste Oczakow, nach- 17.2.c.

1785. bem er die laufgräben mit Blut und leichen gefüllt, und im nächsten Jahr Bender; sein Unterfeldherr, der tapfere und talentvolle Suwaroff, schlug, 18. nov. von den Desterreichern unter Coburg und andern Befehlshabern unterstüßt, die Türken in mehreren blutigen Treffen (bei Fokschan und bei Martinjestie Juli und am Rimnik) und erstürmte unter ähnlichen Gräueln, wie bei Dczakow verübt 1789. worden, die Festung 38mail, indeß laudon Belgrad eroberte. Den Russen 1790. stand der Weg nach Constantinopel offen, und der Name von Katharina's croeitem Enkel, Constantin, wurde auf die geheime Absicht der Kaiserin gedeutet, einen christlichen Fürsten in die byzantinische Hauptstadt einzuführen; Potemfin, auf dem Gipfel seiner Macht und von seiner dankbaren Kaiserin mit allen Ehren und Gütern der Erde überschüttet, betrachtete sich schon als Fürsten der Moldau und Walach ei. Aber theils der Tod von Ratharina's Verbündetem, Joseph II. (dessen Nachfolger leopold durch Herausgabe von Belgrad und den übrigen Eroberungen den Frieden von der Pforte erkaufte), theils die drohende Haltung Englands und die kriegerischen Bewes gungen der Polen, theils die durch den asiatischen Lurus und eine fabelhafte Berschwendung herbeigeführte Erschöpfung der russischen Staatskasse bewogen Katharina, mit der Pforte den Frieden von Jassy abzuschließen, wodurch 9. Febr. der Dniestr als Grenzfluß zwischen Rußland und der Türkei bestimmt wurde.

§. 698. Polens Constitution. Als Rußlands Heere im Türkenfriege und in dem gleichzeitigen Kriege mit Schweden (§. 683) beschäftigt waren, und England und Preußen eine feindselige Haltung gegen das übermädtige Moskowitenreich einnahmen, idien für Polen der Augenblick gekommen, sich dem gebieterischen Einflusse Rußlands zu entziehen und politische Selbständigkeit zu erringen. Dies war nur möglich, wenn die bisherige Verfassung, deren Bestand von Rußland gewährleistet worden, einer Reform unterworfen würde, und da Breußen, dessen Minister Herzberg sich mit Beber, Gefdite, 11. 9. Aufl.

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1792.

, der Idee trug, die Mittelmächte Schweden, Polen und die Pforte den Russen . und Desterreichern als Gegengewicht entgegenzustellen, die Abschüttelung der russischen Garantie und die Begründung der politischen Selbständigkeit Polens billigte, so erwachte unter den Gegnern Rußlands ein enthusiastischer Eifer für die Umgestaltung der Verfassung und die Kräftigung und Befreiung der Nation. Trotz des Widerspruche vieler Edelleute wurde mit Preußen, das

für seine Hülfe die Gebiete von Thorn und Danzig zu erwerben hoffte, 1790. Sein Sduß- und Trußbündniß geschloffen, der immerwährende Rath aufgeho

ben und dann auf einer stürmischen Versammlung die Annahme der neuen 31797. Verfassung durchgesetzt. Selbst der König, sonst ein gehorsamer Anecht der

russischen Kaiserin, wurde von dem Enthusiasmus hingerissen und begünstigte die Reform.

Nach dieser Verfassung sollte das verberbliche Wahlkönigthum aufhören, Polen ein 'Erbreicht werden und die Krone nach Poniatowski's Tode dem Kurhause Sachsen zu= fatien; die vollziehende Gewalt sollte dem König mit seinem Staatsrathe, die ges Tegebende dem in zwei Kammern (der Landboten und der Senatoren) geschiedenen Reichstag zustehen und die Richtergewalt unabhängig sein. Das beilloje liberum Veto wurde für abgeschafft erklärt, der Bürger- und Bauernstand mit einigen wesentlichen Rechten

(die Städte mit dem Repräsentativ-Necht auf den Reichstagen) bedacht und den Dissidenten * Religionsfreiheit gewährt, daneben freilich dem Abel alle Privilegien zugesichert.

präsen ber Bücdealt wandboten mit seinen Kurban

::. . 699. Roeciu 83ko und die Conföderation von Targowicz.

Ganz Europa begrüßte diese zeitgemäße Verfassungsänderung mit Beifal; Friedrich Wilhelm II. ließ seinen Glückwunsch darüber aussprechen, jelbst Katharina verbarg ihren Aerger. Aber wie sollte eine von Aristokraten gebildete und seit Jahrhunderten an Anarchie gewöhnte Nation, die bisher nicht der Stimme der Vernunft und einer gesunden Politik, sondern nur dem Drange der Leidenschaft und dem Ungestüm der Parteimuth gefolgt war, nun auf eins mal die zur Begründung neuer Staatsformen erforderliche Eintracht, fraft und patriotische Tugend besigen? Viele Große waren mit der Aenderung uns zufrieden; russisches Geld vermehrte ihre Zahl und steigerte ihren Widerstandsgeist; es bildete sich eine Partei zur Erhaltung der polnischen Freiheit, wie sie in ihrer Verblendung die alte Verfassung nannten, und rief den Soup

der Raiserin an. Diese ergriff mit Freuden die Gelegenheit, das durch den • eben erfolgten Friedensschluß mit der Pforte freigewordene Kriegsbeer an die - polnische Grenze rücken zu lassen. Im Vertrauen auf diesen Beistand solos

die russische Partei (Branici, Felix Potodi, Malachowski u. A. an der Spige) mai die Conföderation von Targowicz zur Wiederherstellung der alten

Wahlverfassung. Bald stand eine große russische Kriegsmacht im Herzen den Polen, um den Forderungen der Targowiczer Verbündeten Nachdruck zu ge ben. Die Hoffnungen der Patrioten auf preußischen Schuß erwiesen sid als nichtig. Herzbergs Gleichgewichtssystem war seit dem Reichenbacer ons greß (8. 690) in Berlin aufgegeben und der Minister selbst bald nadher in Ungnaden entlassen worden; die Vorgänge in Frankreich machten die Höfe betent

14. 2

1792,

17. Juli

lich, einer Verfassung Vorschub zu leisten, die vom Volke ausgegangen war und mit den neufranzösischen Ideen und Staatsformen einige Aehnlichkeit zu haben schien; auch war für Preußen mehr Aussicht, Danzig und Thorn von ben Russen als von den Polen zu erwerben. Darum versagte Friedrich Wilhelm II., dessen monarchischem Sinn und mystisch-religiöser Richtung der Widerstand gegen die revolutionären Ideen und die Herstellung des legitimen Thrones in Frankreich nunmehr als das wichtigste Anliegen aller europäischen Fürsten erschien, jede Hülfe, und der Kurfürst von Sachsen folgte seinem Beispiele. Doch verzweifelten die Polen nicht an ihrer gerechten Sache. Der Reichstag benahm sich mit Würde; der König erheuchelte Enthusiasmus und beschwor nochmals die Verfassung, die Bürger boten ihre Arme zur Vertheidigung des Vaterlandes an. Nosciu8zko, ein tapferer Kriegsheld, der "iz in Amerika unter Washington für die Sache der Freiheit gefochten, trat an die Spige der Patrioten und widerstand bei Dubienka mit Ruhm und Erfolg der russischen Uebermacht. Aber Parteiung, Zwietracht, Verrath und Planlosigkeit und vor Allem der große Geldmangel und die Gleichgültigkeit des in barter Leibeigenschaft schmacytenden Volkes gegen die einheimische Regierung hemmten jede Unternehmung und lähmten die Kräfte. Der König, statt bie Begeisterung der Vaterlandsfreunde zu benußen, verfiel bald in seine alte Unschlüssigkeit und Zaghaftigkeit zurück und ließ sich durch einen drohenden Brief der Kaiserin so einschüchtern, daß er, um seinen morschen Thron zu retten, bem Targowiczer Bunde beitrat, die Handlungen des Reichstags 22. Juli. verdammte und alle Feindseligkeiten gegen die Kaiserin, „die Wiederherstellerin der polnischen Freiheit,“ untersagte. Von Wuth und Schmerz erfüüt legten hierauf die tapfern Kämpfer für Polens Wiederbelebung das Schwert nieder und verließen die Heimath, um dem Hohn und der Rache der triumphirenden Gegner zu entgehen. Die Wiederherstellung des alten Zustandes mit allen Mißbräuchen und Verkehrtheiten bezeichnete den Sieg der Targowiczer Verbündeten und Rußlands Uebermacht.

. 700. Die neue Theilung. Aber zu bald wurden die Sieger gewahr, daß fie blos fremder Habgier als Werkzeuge gedient und daß Eigennug, nicht Nächstenliebe, die Triebfeder ihrer Beschüßerin gewesen. Im April 1793. erklärten Preußen und Rußland, durch einen Vertrag verbunden, daß man sich genöthigt sebe, Polen in engere Grenzen einzuschließen, um den Freiheitsschwindel, der von Frankreich aus in die Republik eingedrungen, zu ersticken und die Nachbarstaaten vor jeder Ansteckung des demokratischen Jacobinismus zu bewahren. Zugleich besegten die Preußen die westlichen Landschaften Bos Mat. lens und zwangen Danzig, nach einem blutigen Auftritt, zur Uebergabe. Umsonst wibersegte sich der in Grodno versammelte Reichstag dem neuen Theilungsvertrag. Russische Truppen umstellten das Sigungshaus und erzwangen durch die Androhung einer Kriegserklärung zuerst die Abtretung der 22. Juli. bon Ratharina begehrten Landschaften (Litthauen, Kleinpolen, den Rest von

Volhynien, Podolien, Ukraine, über 4000 Quadratmeilen mit mehr als drei
Millionen Einwohnern). Hartnädiger widerstanden die Landboten der preu:
Bischen Forderung, zumal da Rußland eine Zeit lang dieselben nicht gehörig

und aufrichtig unterstüşte; erst als die Stimmung in Petersburg günstiger 25. Sept. ward und die fühnsten Sprecher des Reichstags von den russischen Soldaten,

die den Versammlungssaal von Außen und Innen umstellt hatten, verhaftet und weggeführt wurden, wagten die Uebrigen nicht mehr, ihren Widerstand laut werden zu lassen. Ihr Stillschweigen wurde als Einwilligung gedeutet und der Vertrag vollzogen.

Dadurch erhielt Preußen außer Danzig und Thorn die Woiwodschaft Bojen, nesen, Kalifd und andere Landschaften von Grofvolen, über 1000 Quadratmetlen mit mehr als einer Million Bewohner, die es als „Südpreußen“ mit seinen übrigen Besigungen verband; Rußland Bobolien und die Ufraine nebst der Hälfte von Pittbauen und Volbynien, 4553 Quadratmeilen mit 3 Millionen Bewobnern. Der Republik Polen blieb kaum mehr ein Drittel ihres ehemaligen Gebiets. Die Auftritte in Grodno glichen an Brutalität und Gewaltthätigkeit den gleidyzeitigen Soređensmaßregeln der französischen Deinokraten. Mit höhnender Sophistit hatte der preußische Gesandte erklärt, sein König habe mit der Republit Bolen einen Bund geschlossen; da diese aber in eine constitutionelle Erbmonarchie umgewandelt worden, so sei er seiner Verpflichtung enthoben.

Um dem noch übrigen Polenreich und seinem ohnmächtigen König ten letten Rest von Selbständigkeit zu rauben, wurde der immer währende Rath wiederhergestellt und ein neuer Bundesvertrag mit Rußland abs geschlossen, vermöge dessen die Polen ohne Erlaubniß der Kaiserin keine Ver: änderung in der Verfassung vornehmen und mit seiner fremden Macht ein Bündniß eingehen durften, indeß die russischen Truppen das Recht haben sollten, zu jeder Zeit in das Königreich einzurücken. So überlieferten die republikanischen Gräuel in Frankreich, welche die Thätigkeit Englands auf den nähern Kriegsschauplatz beschränkten, Polen und die Türkei der Herríduot der Kaiserin Katharina.

§. 701. Bolens Ende. Im Vertrauen auf die verschiedenen Beers abtheilungen der Russen und Preußen, die selbst nach Abschluß des Vertrago das Land nicht räumten, gebot Katharina's Gesandter, der barsơe und über müthige Igelström, mit despotischem Troße in Warschau. Da erwacte noch einmal der polnische Nationalgeist. Es bildete sich eine geheime, durd das ganze Land verzweigte Verschwörung. Die ausgewanderten Batrioten, vor allen Kosciuszko, kehrten zurück und stellten sich an die Spige der Bewegung. Igelströms Befehl, die polnischen Heere aufzulösen, gab das Signal zum Aufstand, dessen Mittelpunkt Krakau war. Kosciuszte, zum unumschränkten Befehlshaber der Nationalmacht ernannt, erließ von Krafau aus einen Aufruf an das Volk, in welchem er die Wiederherstellung der Freiheit und Unabhängigkeit des Landes, die Wiedereroberung der entrissenen Provinzen und die Einführung der vernichteten Constitution als Ziel

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