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Nadtommeu erblich erklärt wurde. Seitdem warb Holland hauptsächlich durch englischen Einfluß beherrscht.

Nachdem in Holland dem Hause Oranien für immer die Erbftatthal: 1747. terwürde übertragen worden, brach der Krieg von Neuem mit erhöhter Energie aus. Zur See waren die Engländer im Vortheil. Die Schlacht bei 19. Mat Cap Finisterre vernichtete die Kriegsmarine und Handelsflotte von Frankreich. Dagegen folgte im Landkrieg noch immer der Sieg den französischen Waffen. Die Schlacht von Laffeld und die glorreiche Eroberung des der 2. Just Wahlstatt nahe gelegenen Mastricht bedeckte den Marschall von Sachsen mit neuem Heldenruhm. Kriegsehre war übrigens der einzige Gewinn, den Frankreich aus diesem nuklojen Kampfe davontrug. Die erschöpften Staaten Tehnten sich alle nach Beilegung der Feindseligkeiten. Daher die friegerische Haltung Rußland8, das in Folge eines Vertrags mit Desterreich und den Seemächten ein Heer an den Rhein schicte und den Krieg zu verlängern drohte, Detober den Abschluß des Friedens von Aachen beschleunigte.

In diesem Frieden gab Frankreich alle Eroberungen heraus und wies die Stuarts aus seinen Staaten, erhielt aber dafür in Amerika und Ostindien das an die Engländer Verlorene zurüd. Aus England ging aus dem achtjährigen Kriege, der, da er hauptsächlich mit engliiden þülføgeldern geführt worden, die Staatsschuld um mehr als 31 Millionen erhöhte, leer aus; aber während Frankreich außer dem gänzlichen Ruin der Finanzen auch noch den Untergang seiner Flotte und die Minderung seines Handel8 und Colonialwesen8 zu beklagen batte, hatte sich Englands Seemacht aufs glänzendste bewährt und bewirkt, daß Spanien den berbaßten alsiento-Bertrag (S. 636), den es abzusdhütteln gedacht, von Neuem genehmigen mußte. — Defterreid trat bem spanisch-bourbonischen Prinzen Philipp das Herzogthum Barma mit Piacenza und Guastalla ab, bestätigte dem König von Preußen aufs Neue ben Besit von Schlesien und überließ an Sardinien die bereits abgetretenen mailändischen Lanbidhaften. Bayern und Sachsen erlangten nichts für die Verwüstung ihrer Länder und die boben Geldopfer.

1828.

1748.

4. Der fiebenjährige Krieg 1756—1763.

8. 662. Bündnisse 1755. Die acht Friedensjahre, die nach dem österreihisden Erbfolgefrieg eintraten, wurden von Friedrich dem Großen angewen= bet zur þebung der Industrie, zur Besserstellung des Bauernstandes, zur Belebung bes Aderbaues und Handels und zur Mehrung und Verbesserung des Militärwesens; von Maria Theresia zur Abstellung mancher Mißbräuche in der Verwaltung, zu Reformen im Erziehungs- und Kriegswesen und zur Abschließung folgenreicher Bündnisse. Die Kaiserin tonnte den Verlust von Schlesien an ihren verhaßte= ften Gegner nicht verschmerzen. Sie benußte daher den Neid der andern Mächte gegen das rajd emporgekommene Preußen zu ihrem Vortheil. Friedrichs (pöttische Natur, die ihn zu vielen wißigen und verleßenden Bemerkungen über gleichzeitige Regenten und Minister verleitete, kam der Kaiserin dabei zu Statten. Rußlands lufti dhwelgerische Beherrscherin Elisabeth hatte sich, beleidigt durch Friedrichs Spottreden über ihr sittenloses Leben und erfüllt von der Hoffnung, sich der günstig gelegenen Provinzen an der Ostsee zu bemächtigen, schon im Jahr 1746 durch ihren an Desterreich verkauften und dem preußischen Monarden feindselig gesinnten Minifter B eft u heff zu einem Bunde mit Maria Theresia und zu dem Versprechen, ihr zur Wiedererwerbung Schlesiens behülflich zu sein, bewegen lassen. — Dieses Bünde

Septr. 1755.

Januar 1756.

niß wurde nun erneuert und der fächfische Hof, dessen Alles vermögender Minister Brühl mit Neid den Flor des Nachbarstaates tetradhtete, und dessen Eitelkeit durd den Hohn, womit der große König seiner stet8 gedachte, fic tief gekränkt fühlte, auf Desterreichs Seite gezogen und zum Mittelpunkt der Verhandlungen gemacht. Zu: gleidh brachte Maria Theresia's fluger Minister Ka uniß den französisden Hof, Desterreichs Erbfeind, zum Aufgeben seiner langjährigen natürlichen Politit, nachdem sich die stolze, auf Sittlichkeit und häusliche Tugend haltende Naiserin so weit herab= gelassen hatte, die Marquise von Pompadour, Ludwigs XV. allmähtige Mätresse, durch einen schmeichelhaften Brief in ihr Interesse zu ziehen. Unter Vermit: telung der Pompadour und ihrer mit den höchsten Staatsämtern gezierten Kreaturen wurde zwischen Oesterreich und Frankreich ein Bündniß geschlossen, dessen Zwed war, den König von Preußen seiner Eroberungen zu berauben und wieder zu dem Range eines Kurfürsten und Markgrafen von Brandenburg herabzudrüden. So wurde durch persönlidie Triebfedern die Stellung der Großmächte zu einander verrüdt. Aber der enge Bund Frankreichs und Desterreichs erfülte das mit der französijden

Regierung wegen Grenzbestimmungen in Nordamerika im Streite liegende England ar mit Beforgniß und führte einen Vertrag zwischen Friedrich II. und Georg II.

zur Fernhaltung auswärtiger Kriegsvölfer vom deutschen Boden herbei. Am franzöfischen Hofe fielen auch die religiösen und firchlichen Interessen ins Gewidt. Das kriegerisdie Preußen ward zugleich als die vornehmste Burg des Protestantismus betrachtet; es erschien als ein hohes firchliches Verdienst im Himmel, wenn man er niederwerfe oder doch beschränke.

§. 663. Þirna. 1756. Friedrich, durch einen bestochenen Schreiber Brühle von allen gegen ihn gefaßten Anschlägen genau unterrichtet, beschloß,

seinen Feinden durch einen unerwarteten Angriff zuvorzukommen. Mit einem Auguft. Heer von 70,000 tapfern Preußen fiel er plößlich in Sachsen ein, besekte

Leipzig, Torgau, Wittenberg und das vom König verlassene Dresden und ordnete, da August III. das vorgeschlagene Freundschaftsbündniß zurüdwies, eine preußische Landesverwaltung in Sachsen an. Dadurch kamen die Hülfequellen des fruchtbaren Landes in Friedriche Gewalt; die Vorrathshäuser wurden den preußischen Heeren geöffnet, Waffen und Geschüß wanderten nach Magdeburg; die Steuern und alle öffentlichen Einnahmen wurden für Friedrich in Beschlag genommen. Das kaiserliche Abmahnungsschreiben und die Klagen über Landfriedensbruch beantwortete der König mit Bekanntmachung der in Dresden vorgefundenen Aktenstücke über die Pläne seiner Gegner. Die sächsischen Truppen hatten eine feste Stellung bei Birna an der Elbe, wo fie nur durch Hunger zur Uebergabe gezwungen werden konnten. Friedrich schleh

sie mit einem Theile seines Veeres, mit dem andern zog er dem aus Behr 1; Det. men zu ihrem Entsat herbeirückenden österreichischen Feldmarschau Brown

entgegen und brachte ihm bei Lowojiß mit viel geringeren Streitfräften eine

Niederlage bei, worauf die ausgehungerten sächsischen Truppen capituliren 15. Oct. mußten. 14,000 wackere Streiter geriethen in Ariegøgefangenschaft. Friedrid

zwang sie in preußische Dienste zu treten; aber bei der ersten Gelegenheit entflohen sie daarenweise nach Polen, wo sich während der ganzen Sriegi der sächsische Hof aufhielt. Friedrich verweilte in Dresden und zwang das eroberte Land zu schweren Lieferungen an Geld und Refruten.

1756.

§. 664. Brag. Roßbach. Peuthen (1757). Die über Sachsen verhängten Drangsale wurden von den Gegnern benußt, um den König im gebäffigsten lichte darzustellen und ihm neue Feinde zu bereiten. Von allen Himmelsgegenden rückten Kriegsvölker heran, um das kleine Preußen zu erbrüden und dann die Brovinzen zu theilen. Soweden, dessen aristokratische Regierung nach französischer Eingebung handelte, und das deutsche Reich, das in Sadsens Besißnahme eine Verletzung des Pandfriedens jah, schlossen sich Breußens Gegnern an. Friedrich überließ den Kampf gegen die über ben Rhein an die Weser ziehenden Franzosen (die in diesem Kriege ihres frühern Waffenruhms gänzlich verlustig gingen) seinen Bundesgenossen (England, Hannover, Braunschweig, Hessen - Kassel und Gotha); von seinem eigenen Kriegsbolt dicte er einen Theil wider die in Preußen eingerückten Rujien, die jedoch bald dem geringen Heere bei Großjägerndorf eine Niederlage beibrachten; er selbst aber zog mit der Hauptmacht den Desterreichern in Böhmen entgegen. Durch die tapfere Anstrengung seiner Truppen und durch den Heldenmuth und Heldentod Schwerin 8 gewann Friedrich den glänzenden aber theuer erkauften Sieg bei Prag. Doch witerstand 1757. bie Hauptstadt allen Angriffen und schon im nächsten Monate brachte die Niederlage bei Rollin durch den tapfern österreichischen Feldmarschall Daun 18. Juni. ben preußischen König um alle Vortheile. 20,000 beldenmüthige Krieger hatte Friedrich durch den Sieg und die Niederlage eingebüßt. Seine verdüsterte Gemüthsstimmung vor und nach dem Tage von Rollin gab Zeugniß von den schweren Sorgen, die auf ihm lasteten. Verfolgt von den Desterreichern jog er mit dem Reste seiner Truppen nach der Oberlausiß, wendete sich aber bald wider die in Verbindung mit der deutschen Reich & armee heranrüđenden Franzosen, die sich eben anschidten in Sachsen Winterquartiere zu nehmen, nachdem sie Friedrichs Bundestruppen bei Hastenbed (unweit Hameln) besiegt und den ungeschickten englischen Anführer (Cumber- gult. land) zu dem schmachvollen Vertrag (Convention) vom Kloster Seven gezwungen hatten. Der sittenlose Brinz Soubise, ein Günstling der Bom pabour und ein vertrauter Genosse der Lustschwelgereien (Orgien) Ludwigs XV., stand mit großer Heeresmacht an der Saale, als Friedrich einen unerwarteten Angriff machte und in der Schlacht bei Roßbach den glänzend- 5. Novbr. sten Sieg davontrúg. Das französische Heer folgte, unter Zurüdlassung seines mit Modes und Luxusartikeln reich versehenen Gepäcks, in wilder Flucht der von dem Prinzen von Hildburghausen befehligten Reich sarmee, die gleich beim Beginn der Schlacht so eilig davon geflohen war, daß der Wiß der Spötter ihre Benennung in „Reisausarmee“ verkehrte. Von dem an war Friedrich der Held des Tages bei den Patrioten und der Stolz des protestantischen Deutschlands. – Mittlerweile hatten die Desterreicher in Schlesien glückliche Fortschritte gemacht. Winterfeldt, Friedrichs Vertrauter, war 7. Sept. gefallen, Schweidniß und Breslau mit ihren gefüllten Magazinen und Zeughäusern in die Hände der Feinde gerathen; viele tapfere Preußen trauerten

6. Mat

1757.

5. Decbr.

in Ariegsgefangenschaft. – Da erschien Friedrich und führte mit der „Ber

liner Wachtparade,“ wie die Feinde spottweise seine Armee nannten, einen ecbt. raschen Umschwung der Dinge herbei. In der Schlacht bei Leuthen ge

wann er durch seine geschicte Anordnung einen glorreichen Sieg über die dreimal stärkern, von Daun angeführten Feinde und brachte Breslau und ganz Schlesien wieder in seine Gewalt. Als in der kalten Winternacht die Krieger still und ernst über das Schlachtfeld schritten, stimmte ein alter Grenadier aus tiefer Brust das schöne Lied an: „Nun banket Ate Gott!" Es war der Ausdruck der Gefühle, von denen das ganze Heer durchbrungen war. Alsbald fiel die Feldmusik ein und alle Anwesenden, wohl 25,000 Mann, fangen wie aus einem Munde: „Nun banket alle Gott Mit Herzen, Mund und Händen, Der große Dinge thut An uns und allen Enden."

Schwer lastete indessen die Ariegsnoth auf dem nördlichen Deutsdland. Breu: Ben wurde von den russischen Sdaaren hart mitgenommen; in Pommern zehrte das unthätig weilende swedische Heer vom Mark des Voltes und in Hannover, Braunschweig und Hessen-Rassel fog der sittenlose Herzog von Richelieu, der durch Erpressungen und Kriegssteuern fich neue Mittel zur Verschwendung und Sowelgerei zu verschaffen suchte, das Land auf so empörende Weise aus, daß der französische Hof sich seiner schämte und ihn abberief.

§. 665. Zorndorf, Hochkird (1758). In England war Friedrid seit der Schlacht von Roßbach der Abgott des Voltes. Daher beschloß das Ministerium, in dem der ältere Pitt (Lord Chatham) den größten Einfluß besaß, den Vertrag von Kloster Seven aufzugeben, den König von Breußen mit Geld und Truppen reichlicher zu unterstüßen und ihm die Bestimmung des Feldherrn zu überlassen. Friedrich ernannte zum Anführer des Bundesa heers der umsichtigen Ferdinand von Braunschweig, der beim Beginn

des Frühlings die Franzosen über den Rhein trieb, sie in der Schlacht bei *1758. Crefeld schlug und den ganzen Sommer hindurch Norddeutschland vor ihren

räuberischen Einfällen sicher stellte. Die Russen hatten sich nach dem Sieg bei Großjägerndorf plöblich zurüdgezogen, weil Bestuc eff, in der Meinung, die Kaiserin Elisabeth würde der gefährlichen Arantheit, von der sie ergriffen war, erliegen, den bevorstehenden Thronwechsel zur Ausschließung des ihm verhaßten Großfürsten Peter (von Holstein-Gottorp) benußen wollte. Als aber Elisabeth genas und von dem Vorhaben Kunde erhielt, verbannte sie Bestuch eff und schicte Fermor mit großer Heeresmacht an die Ober. Preußen wurde besegt und, als ob das land schon eine sichere Beute wäre, die Bürgerschaft von Königsberg zum Huldigungseid gezwungen. Dann rücten die wilden Kriegsschaaren ing Brandenburgische ein, legten Küstrin in Asche und füllten das Land mit Brand, Mort und Verwüstung. De machte Friedrich von Mähren aus, wohin er nach der Eroberung von Schweidniß, der legten Besigung der Desterreicher in Schlesien, im Frih

ling gezogen war, einen meisterhaften Rüdzug an die Oder und steuerte beri 25. Aug. weitern Vordringen der Russen durch die mörderische Schlacht bei Zorn

dorf, wo die Breußen, hauptsächlich durch die Geschidlichkeit des tapfern

23. Sunt

1758.

Reiterführero Seydlik, des Helden bei Roßbach, einen freilich mit schweren Dpfern erkauften Sieg erfochten. Hierauf wollte Friedrich seinem von den Desterreichern bedrängten Bruder Heinrich nach Sachsen zu Hülfe ziehen, aber von Dauns überlegenem Heer in einer ungünstigen Stellung überrascht, verlor er bei dem Ueberfall von Hochkirch sein ganzes Geschüß und viele 14. Det. tapfere Streiter. Dennoch bewerkstelligte er durch einen geschickten Marsch seine Berbindung mit Heinrich und verdrängte die Feinde abermals aus Schlesien und Sachsen.

§. 666. Runersdorf (1759). Aber bald zog sich ein neuer Sturm über Friedrichs Haupt zusammen. Während der preußische König an großer Erschöpfung litt, die Lüđen, die die Schlachten in seinen geübten Truppen hervorgebracht, durch drückende Aushebung junger unerfahrener Rekruten mühsam ergänzte und seine Bedürfnisse an Geld und Lebensmitteln nur durch þarte Kriegssteuern und Auflagen fümmerlich dedte, erlangte Maria Theresia durch den geistreichen, gewandten, bei der Pompadour und dem König viel vermögenden Minister Choiseul aufs Neue die Zusicherung reicher Hülfegelber und großer Heere, und Elisabeth suchte durch Siege die Erinnerung an Zorndorf zu verwischen und schicte neue Kriegsschaaren unter Soltikoff gegen Preußen ins Feld. Friedrichs Stärke beruhte auf der Begeisterung des Bolts für den Helden und in der Bewunderung der Gebildeten für den geistreichen, freibenkenden König, die nirgends größer war als in dem tons angebenden Frankreich, woraus sich deutlich erkennen ließ, daß die Politik der Regierung mit den Wünschen und Ansichten des Volks nicht im Einklang stand. Eine Heeresabtheilung, die Friedrich gegen die Russen schickte, um beren Berbindung mit den Desterreichern zu verhindern, wurde bei Züllicha u Juli 1759. geschlagen, und als er selbst die nunmehr vereinigten und zu großer Heere8s madt angewachsenen Gegner unweit Frankfurt an der Oder mit einer viel geringern Armee angriff, erlitt er in der blutigen Schlacht von Kunersdorf, 12. aug. nachdem er die Russen bereits fiegreich zurückgeschlagen, durch die unter dem geschidten Feldherrn Laudon zu günstiger Zeit hervorbrechenden Desterreicher eine so vollständige Niederlage, daß er an einem glüdlichen Ausgang des Kriegs zu verzweifeln begann und kleinmüthig den Tod wünschte. „Alles ist verloren,“ schrieb er mit Bleistift an seinen Minister Finkenstein, „rette Er die königliche Familie. Adieu für immer!" Unter den zahlreichen Ges fallenen, die das Schlachtfeld von Kunersdorf bedeckten, war der Natur- und Pollendichter Ewald v. Ale ist, ,,ein Sänger und ein Held zugleich.“ Was er einst geahnet: „vielleicht sterb' einst auch ich den Tod für’s Vaterland," sing hier in Erfüllung. Nun stand den Feinden der Weg nach Berlin offen, aber die Uneinigkeit der Russen und Desterreicher bewirkte, daß der Sieg nicht so benußt wurde, wie Maria Theresia es wünschte. Dagegen feng Dresden und nach der unglüdlichen Capitulation von Maren, wo 21. Nov. 2,000 Preußen unter Fink in Kriegsgefangenschaft geriethen, auch noch

bere Theile von Sachsen verloren. Die Rettung der übrigen verdankte

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