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burg, der Dheim des jungen Wilhelm von Oranien, aus Besorgniß für seine clevischen Länder und für den gefährdeten evangelischen Glauben sich der bedrängten Holländer annahm, mit richtigem Blick die Gefahr ermessend, die von Frankreichs Uebergewicht dem zerrissenen Deutschland drohte, so waren doch weder seine noch die holländischen Truppen vermögend, die überlegene Streitmacht der Feinde aufzuhalten. Lüttich, Utrecht und Ober- yisel kamen in die Gewalt der Feinde; französische Dragoner streiften bereits in der Provinz Holland und näherten sich der Hauptstadt auf zwei Meilen; die erschredten Republikaner baten demüthig um Frieden, wurden aber troß der angebotenen hohen Geldopfer und Landegabtretuungen nicht erhört. Nur wenn sie das Gelderland mit Nymwegen hergeben und den Katholiken freie Religionsübung und Zutritt zu den Aemtern gestatten würden, sollte ihnen der Friede gewährt werden. Hätte der König Condé's Vorschlag, sogleich auf Amsterdam loszugehen, angenommen, so wäre Holland verloren gewesen; Louvois' Rath, zuvor die Festungen einzunehmen und durch Besaßungen zu sichern, schwächte die französische Streitmacht und gab den Holländern Zeit, sich zu fassen. Ludwig XIV., der nur nach dem Ruhm und Gewinn, nicht nach den Beschwerden eines Feldzugs Verlangen trug, eilte bald zu seinen Hoffesten, Schmeichlern und Buhlerinnen zurück, während in Holland die oranische Partei, nachdem sie auf blutigem Wege zur Herrschaft gelangt, mit Energie zur Rettung des Vaterlandes schritt.

Die Anhänger des Prinzen schoben die ganze Schuld des Unglücks auf die Re: publikaner, die das Land in unzureichenden Vertheidigung&zustand gesegt hätten, klagten den Großpensionär de Witt des Einverständnisses mit Frankreich an und erzeugten eine solche Aufregung unter dem Volk, daß dieses nicht nur mit Droben die Aufhebung des ewigen Editts und die Wiedereinseßung des Prinzen von Oranien in die Statthalterwürde von Holland und Seeland forderte und erlangte, sondern

daß auch in einem Pöbelaufstand der hodiherzige Johann de Witt und sein gleic1672." gesinnter Bruder Cornelius in den Straßen von Haag ermordet und ihre leich

name von der wüthenden Rotte gehöhnt und beschimpft wurden. So schmadvoll diese That für Holland und den Prinzen war, sie gab dem Staate Einheit und Kraft. Der gährende Volksgeist hatte mit fürchterlichem Instinkte den Weg der Rettung er:

kannt und betreten. Wil: Wilhelm III. von Oranien, auf den sowohl die kluge Besonnenheit und 1672– Charakterstärke als das Feldherrntalent seiner Vorfahren übergegangen war,

wedte friegerischen Sinn und patriotische Begeisterung in den Streitern. Et war entschlossen, die Republik, deren Leitung ihm jeßt zugefallen, in ihrer ganzen Macht und in ihrer religiösen und politischen Unabhängigkeit zu bes haupten. Die Holländer durchstachen die Dämme und machten ihr überidwemmtes land den Franzosen unnahbar; die Mauern Gröningens hiele ten die Feinde lange auf; Stürme zerschlugen die englisch-französische Flotte, die am Terel Anker geworfen, und des Marschalls von Luremburg fühner Marích gegen Amsterdam auf den gefrornen Gewässern wurde durch plößlich eintretendes Thauwetter vereitelt. So unterstüßten die Elemente und die Natur

die Auflebatthalterwürde von Holber hochherzige 3obanna ermordet und ihre book

20. Avg.

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1702.

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Juni 1673.

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des Landes die patriotischen Bestrebungen der Holländer. Auf den Anien flehte das Volk um den Beistand des Himmels und verwandelte dann die Fasttage in Danffeste. Zugleich brachte der große Kurfürst von Brandenburg den Kaiser Leopold zur Theilnahme am Krieg. Die Erscheinung ihrer Truppen am Nieder- und Mittelrhein nöthigten den Marschau Türenne, den Kriegsidauploß zu verlegen. Zwar sab fich Friedrich Wilhelm im nächsten Jabr gezwungen, mit den Franzosen einen Neutralitätsvertrag abzuídhließen, weil der kaiserliche Heerführer Montecuccoli von seinem Hof die Meijung hatte, sich in feine Gefechte einzulassen, und dadurch eine so unsichere Baltung einnehmen mußte, daß die brandenburgischen und österreichischen Truppen ten mit erneuten Kräften ins Feld rüdenden Franzosen nicht gewachsen waren und die militärischen Pläne des Kurfürsten und des Prinzen von Dranien nicht ausgeführt werden konnten, weil der kaiserliche Feldherr seine Mitwirkung versagte. Als aber der französische Machthaber Trier, Cleve und antere Orte besepte, mehrere Reichsstädte im Elsaß an sich riß und durch Tüdsichtslose Verlegung des deutschen Reichsgebiets und der alten beschwornen Rechte seinen Uebermuth beurkundete, da erklärte endlich Leopold offen den Krieg, dem nunmehr auch Spanien, aus Besorgniß für seine seit dem jull von Mastricht nahe bedrohten Niederlande und etwas später das deutsche Reid beitrat. Die gemeinsame Gefahr ließ alle confessionellen Bedenken und kleinlichen Nebenrücksichten vergessen.

S. 615. Saßbach und Fehrbellin. Aber mit der Zahl der Feinde mehrte sich auch Frankreichs friegerische Kraft; Türenne segte naci barbarijder Verwüstung der pfälzischen Lande über den Rhein und drang sengend unb brennend in Franken ein, indeß Condé und Luxemburg die Feigrafschaft (franche Comté) eroberten und in den Niederlanden der spanisch-holländischen Sriegsmacht entgegentraten. Bei der Unfähigkeit und Zweideutigkeit der kaiserlidhen Feldherren, die zum Theil den Weijungen des an Frankreich verkauften Ministers Pobkow iß folgten, und bei der Uneinigkeit der deutschen Fürsten wären Frankreichs Eroberungen noch glänzender geworden, hätte nicht der große Kurfürst (der seit der Kriegserklärung des deutschen Reichs als Glied desselben von Neuem ins Feld gezogen war) und der talentvolle muthige Wilhelm von Dranien (der in der mörderischen Schlacht bei 11. Aug. Senef gegen den ungestüm andringenden Condé seine Stellung behauptete) die Kriegsehre gerettet, bis die Umstände eine andere Wendung nahmen. Um dieselbe Zeit nämlich, wo das englische Parlament den König und sein Ministerium nöthigte, den durch Tromps und de Ruyters Heldenmuth bisher zum Nachtheil Englands geführten Seefrieg aufzugeben und gegen eine Entidadigungssumme Frieden zu schließen (§. 613), wurden die geistlichen Fürsten bon Rölu und Münster durch den Reichstag zur Entsagung des französischen Bündnisses gezwungen und die kaiserlichen Feldherren brachten durch dringende Vorstellungen den Kaiser zur Entfernung des bestochenen Ministers Lobkowitz, Die Folgen waren bald sichtbar. Die Franzosen saben sich genöthigt, nach

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1675.

1676. Aber aud die volländert zehn Jahre fpätere, non

27. Juft dem unglüdlichen Treffen bei Saßbach, wo Türenne durch eine Kanonenkugel

getödtet ward, das rechte Rheinufer, das sie vom Breisgau bis zum Neckar furchtbar verheert hatten, zu verlassen und über den deutschen Strom zurüczukehren.

Der Fall des Marschals Türenne, der gerade in diesem Krieg sein großes Feldherrntalent entwidelt und kurz vorher die verbündete Macht der Feinde - durch gesõidte Strategit von einer beabsichtigten Invasion in Frankreich selbst abgehalten hatte, war für die Franzosen ein empfindlicherer Verlust als die Niederlage selbst. Er galt für den eigents lichen Begründer der neuern, auf umfassenden Plänen und fünstlichen Märiden und Stellungen berubenden Kriegskunst. „Er war einer von den Menschen, die in der Mitte einer großen und weltumfassenden Thätigkeit, in der Anschauung großer Ziele sich selbst verschwinben. Eben mit dieser Monarchie aber und ihrem Emporstreben hatte er sein ganzes Leben und Sein identificirt." Selbst sein Uebertritt zum Katholicismuß mag aus der Gewohnheit entsprungen sein, sich dem Ganzen unterzuordnen. Bescheiden und von angeborner Humanität und Milde, fannte er doch, wo der Vortheil des Staats oder der Zwed des Kriegs harte Maßregeln zu fordern scien, so wenig Erbarmen wie Louvoie. Shon unter ihm wurde, um den Feinden die Nahrungsmittel zu entziehen, die Pfalz dergestalt ver: wüftet, daß der Kurfürst in gerechter Entrüstung über die Mordbrennereien den Marídali zum Zweifampf herausforderte." - Condé, von Gichtleiden geplagt, nahm gleichfalls seinen Abschied und starb zehn Jahre später auf seinem Landgute, vom Hoje vergesfen.

Aber auch die Holländer verloren ihren siebenzigjährigen Seebelden de Ruyter in einer 1676. Seejdlacht bei Sicilien, als er das unter französischem Schuße von Spanien abgefallene Meijina mit geringen Streitträften erobern sollte.

Kurz vor der Schlacht von Saßbach hatte Ludwig XIV. die Schweden, seine Verbündeten, bewogen, von Pommern aus in das brandenburgische Gebiet einzufallen, um den großen Kurfürsten nebst seinem tapfern Feldherrn Derflinger zum Abzug von der Rheinarmee zu nöthigen. Aber ehe die Feinde die geringste Ahnung hatten, erschien der thatkräftige Fürst in der von

den Schweden hart heimgesuchten Mark, besiegte die überraschten schwedischen 28:07unt Truppen in der glorreichen Schlacht von Fehrbellin und eroberte Stettin

und den größten Theil von Pommern, während die holländische und dänische Flotte Rügen, Gothland u. a. Orte wegnahm. Diese Schlacht legte ben Grund zu Preußen8 Größe. — Von nun an zog sich der Krieg hauptsächlich nach den Niederlanden, wo Wilhelm III., dem indessen die Satthalterschaft als erbliche Würde seines Mannsstamms verliehen worden, trots der französischen Uebermacht und des überlegenen Talents eines lurem burg, Crequi, Schomberg, Vauban, Catinat u. A. mit Ehren das Feld behauptete. Das barbarische System der Länderverwüstung, wodurd Louvois die Feinde von einem Einfall in Frankreich abhalten wollte, wurde jegt an der Mosel und Saar angewendet, wie später in der Pfalz. Als aber England Miene machte, sich an das seit Wilhelms III. Vermählung mit der Tochter des Herzoge von York (Karle II. Bruder) eng verbundene Holland anzuschließen und die Zahl der Feinde Frankreichs zu vermehren, beschloß Ludwig, dem Kriege ein Ende zu machen. Klug wußte aber die französische Staatskunst die Gegner zu trennen, damit ihr König als Gebieter auftreten fönne. Nachdem Holland, durch Zugeständnisse gewonnen, die Waffen nieder:

1678.

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stich 5. Febr.

gelegt und seine Verbündeten preisgegeben hatte, waren die übrigen Mächte genöthigt, die von Frankreich vorgeschriebenen Bedingungen anzunehmen. So fam der Nymweger Friede zu Stande, der ebenso vortheilhaft für Frankreich 1879. und Holland als schmackvoll für den Kaiser, das Reich und die andern kriegführenden Theile war. Frankreich gab an Holland alle Eroberungen zurück, erhielt aber von Spanien die oft genommene und wieder zurückgegebene burgondische Freigraficaft und alle in der Linie von Valenciennes, Condé und Maubeuge liegenden festen Orte mit Ypern (jo daß die spanisden Niederlande ohne allen Schuß den Franzosen offen standen); und vom deutschen Reiche statt des zurückgegebenen Philippsburgs die Stadt Freiburg im Breisgau.

Der Kaiser und die deutschen Fürsten mußten sich die größten Demüthigungen, Zurüdjebungen und Uebervortbeilungen gefallen lassen. Um nur an den Verbandlungen Tbeil nehmen zu dürfen, mußte Leopold, durch einen gefährlichen Krieg in Ungarn bedroht, den in Köln verhafteten verrätherischen Fürstenberg auf freien Fuß setzen und zugeben, daß das berzogthum fotbringen seinem in österreichischen Kriegsdiensten stehenden Besiger Lari unter fo entehrenden Bedingungen zurüdgestellt ward, daß dieser vorzog, e8 noch länger in den Händen der Franzosen zu lassen. Der große Kurfürst aber wurde ges zwungen (in dem Frieden von St. Germain en Laye), alle mit so vieler Anstrengung erebetten landschaften und Städte in Pommern den Søweden wieder einzuhändigen. Zür. nend fügte sich der hochherzige Fürst in die Nothwendigkeit.

3. Frankreichs innere Zustände. 8. 616. Das Zeitalter ludwigs XIV. Seit dem Frieden von Nymwegen bis zum Ende des Jahrhunderts stand Frankreich auf dem Höhepunkt seiner Macht nach Außen und seiner Blüthe nach Innen, so daß das Jahrhundert ludwig& XIV. als das goldene Zeitalter Frankreichs in den Annalen der schmeichelnden Geschichte jener Tage gepriesen wird.

„Man sah überall im allgemeinen Wohlstande des Reiches die herrlichsten Früchte dessen, was Colbert gethan; Fabriken und Manufacturen (Wollen- und Seidenweberei, Strumpfwirken, Tudybereitung, Spiegel - und Spißenverfertigung nach Benetianischer Kunst) waren innerhalb 20 Jahren erstaunlid, emporgekommen und mit ihnen der große auswärtige Handel, dem aud die außerordentliche Autorität des Königs in Europa den ausgezeichnetsten Vortheil verschaffte. Frankreich war Seemadit geworden; es besaß 100 Liniensdiffe, während England nur 60 hatte; die Häfen von Brest und Toulon wurden in Stand gesett; die Marine mit 60,000 Seeleuten vermehrt, und bald erfuhren Algier, Genua und Tripoli die Wirkung.“ ades (hien zu gedeihen, was Ludwig unternehmen ließ. Der Canal von Languedoc, ein wunderbares Werk, durch weldes das Mittelmeer mit dem atlantischen Ocean in Berbindung gesetzt ward, fam durdy Colberts großartigen Sinn zur Ausführung. Der König erschien als der Herr von Land und Meer; „die Berge widen, wenn er sprad" rühmte die schmeidielnde Didytfunst. Marseille und Toulon wurden Hauptstapelpläße des levantischen Handels; zu Pondid, er y entstand die erste französisdie Niederlassung in Ostindien; in Cayenne, auf St. Domingo, auf Madagascar u. a. D. wurden Colonien gegründet, Handelsgesellsdaften begünstigten die Unsiedelungen; Canada erhob sich durd; fönigliche Unterstüßung aus dem Zu

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27. Jult dem unglüdlichen Treffen bei Saßbach, wo Türenne durch eine Kanonenkugei

getödtet ward, das rechte Rheinufer, das sie vom Breisgau bis zum Nedar furchtbar verheert hatten, zu verlassen und über den deutschen Strom zurüdzukehren.

Der Fall des Marschals Türenne, der gerade in diesem Krieg sein großes Felbo herrntalent entwickelt und kurz vorher die verbündete Macht der Feinde · durch geldidte Strategit von einer beabsichtigten Invasion in Frankreich selbst abgehalten hatte, war für die Franzosen ein empfindlicherer Verlust als die Niederlage selbst. Er galt für den eigentlichen Begründer der neuern, auf umfassenden Plänen und künstlichen Märjđen und Stel lungen beruhenden Kriegskunst. „Er war einer von den Mensden, die in der Mitte einer großen und weltumfassenden Thätigteit, in der Ansbauung großer Ziele sich selbst verschwin: den. Eben mit dieser Monarchie aber und ihrem Emporstreben hatte er sein ganzes Leben und Sein identificirt.“ Selbst sein Uebertritt zum Katholicisinus mag aus der Gewohnbeit entsprungen sein, sich dem Ganzen unterzuordnen. Bescheiden und von angeborner Humanität und Milde, fannte er doch, wo der Vortheil der Staats oder der Zwed des Kriegs harte Maßregeln zu fordern scien, so wenig Erbarmen wie louvois. Shon unter ihm wurde, um den Feinden die Nahrungsmittel zu entziehen, die Pfalz dergestalt der wüstet, daß der Kurfürst in gerechter Entrüstung über die Mordbrennereien den Maridal zum Zweifampf herausforderte." - Condé, von Gichtleiden geplagt, nahm gleichfalls seinen Abschied und starb zehn Jahre später auf seinem Landgute, vom Hofe vergessen.

Aber auch die Holländer verloren ihren siebenzigjährigen Seebelden de Ruyter in einer 1676. Seeschlacht bei Sicilien, al8 er das unter französischem Schuße von Spanien abgefallens Meijina mit geringen Streitträften erobern sollte.

Kurz vor der Schlacht von Saßbach hatte Ludwig XIV. die Schweden, seine Verbündeten, bewogen, von Pommern aus in das brandenburgische Gebiet einzufalen, um den großen Kurfürsten nebst seinem tapfern Feldherrn Derflinger zum Abzug von der Rheinarmee zu nöthigen. Aber ehe die Feinde die geringste Ahnung hatten, erschien der thatkräftige Fürst in der von

den Schweden hart heimgesuchten Mark, besiegte die überraschten schwedischen 28.02umi Truppen in der glorreichen Schlacht von Fehrbellin und eroberte Stettin

und den größten Theil von Pommern, während die holländische und dänisde
Flotte Rügen, Gothland u. a. Orte wegnahm. Diese Schlacht legte ben
Grund zu Preußens Größe. — Von nun an zog sich der Arieg hauptsäĐlicy
nach den Niederlanden, wo Wilhelm III., dem indessen die Satthalter:
schaft als erbliche Würde seines Mannsstamms verliehen worden, trog
der französischen Uebermacht und des überlegenen Talents eines Lurem-
burg, Crequi, Scomberg, Vauban, Catinat u. 4. mit Ehren
das Feld behauptete. Das barbarische System der Länderverwüstung, wodurd
Louvois die Feinde von einem Einfall in Frankreich abhalten wollte, wurde
jekt an der Mosel und Saar angewendet, wie später in der Pfalz. Ale aber
England Miene machte, sich an das seit Wilhelmo III. Vermählung mit der
Tochter des Herzog8 von York (Karls II. Bruder) eng verbundene ø ibu
anzuschließen und die Zahl der Feinde Frankreichs zu vermehr
Ludwig, dem Kriege ein Ende zu machen. Klug wußte aber
Staatskunst die Gegner zu trennen, damit ihr König als
könne. Nachdem Holland, durch Zugeständnisse gewonner

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