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gleichmässig ausgebildeter Kristalle aus Lösungen, insbesondere aus Zuckerlösungen. Zur Gewinnung gleichmässig ausgebildeter Kristalle lässt man nun innerhalb des die kristallisierende (Zucker-) Lsg. enthaltenden Behälters eine Welle, an welcher in geeigneter Weise Kristallisationsfäden, -stäbe oder dergl. angeordnet sind, rotieren, wodurch die Höhenlage der angesetzten Kristalle in der Lsg. ununterbrochen oder zeitweise verändert wird. Der Behälter wird natürlich so weit mit der Zuckerlsg. gefüllt, dass kein Teil des Kristallisationsgestells aus derselben herausragt.

Bibliographie.

Jahn, H., Grundriss der Elektrochemie. 2., umgearbeitete Auflage. Wien 1905. gr. 8. XII u. 549 SS. mit 5 Figuren. Mark 17,20. Leffmann, H., and Beam, W., Selects Methods in Food-Analysis. 2. edition, revised and enlarged. Philadelphia 1905. roy. 8. Martin, G., Researches on the Affinities of the Elements etc. and on the Causes of the Chemical Similarity or Dissimilarity of Elements and Compounds. London 1905. roy. 8. 300 pg. with 1 large plate, 14 tables and 3 appendicescloth. Mark 16,50. Meyer, G. F., Zur Geschichte der Zuckerfabrikation. (25 Jahre ohne Knochenkohle) Braunschweig 1905. 8. 124 SS. mit Abbildungen. Mark 4. Mückenberger, R., Handbuch der Chemischen Industrie der Aussereuropäischen Länder. 3. Ausgabe (1905). Berlin 1905. Lex. 8. X u. 856 SS. Leinenband. Mark 30. Müller, E., und Haussner, A., Die Herstellung und Prüfung des Papiers. Berlin 1905. gr. 8. 434 SS. mit 1 Tafel und 182 Figuren. Mark 14. Neimann, W., Grundriss der Chemie, für Studierende bearbeitet. Berlin 1905. 8. XX u. 401 SS. Mark 7. Roscoe, H. E., and Schorlemmer, C., Treatise on Chemistry. Volume I: The nonmetallic Elements. New edition, completely revised by H. E. RoscoE, assisted by H. G. Colman and A. Haiden. London 1905. 8. 206 pg. with 217 figures. cloth. Mark 21. Rutherford, E., Radio-Activity. Cambridge 1905. 8. cloth. Mark 10,80. Schollmeyer, G., Dunkle Strahlen. Gemeinverständliche Einführung in das Gebiet der neueren Strahlenforschung (Kathoden-, Kanal-, Röntgen-, Becquerel- und N-Strahlen), mit besonderer Berücksichtigung des Radiums. Neuwied 1905. gr. 8. 72 SS. mit 19 Abbildungen. Mark 1,50. Verhandlungen der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. 76. Versammlung zu Breslau, 18.–24. September 1904. Herausgegeben von A. Wangerin. Teil II: Abteilungssitzungen (1. Naturwissenschaftliche, 2. Medizinische Abteilungen). Leipzig 1905. gr. 8. 298 u. 815 SS. mit 14 Figuren. Mark 18. Die jetzt vollständigen Verhandlungen der 76. Versammlung, 2 Teile, 248 u. 913 SS. mit 24 Figuren. Mark 22. Wilson, F. K. L., and Hedley, G. W., Elementary Chemistry. Progressive lessons in experiment and theory. Part I. Oxford 1905. 8. cloth. Mark 3,50. Zsigmondy, R., Zur Erkenntnis der Kolloide. Über irreversible Hydrosole und Ultramikroskopie. Jena 1905. gr. 8. VI und 186 SS. mit 4 Tafeln u. 6 Figuren. Mark 4.

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K. Burkheiser u. G. Christie, Einfache Vorrichtung zum Einleiten von Gasen unter gleichzeitigem Umrühren der Reaktionsmassen durch eine Turbine (Fig. 32). Glasröhre a (7–8 mm stark) ist als Rührer ausgebildet, durch Gummistopfen fest mit Seilscheibe e verbunden und auf Glasröhre f (von wenig grösserem Durchmesser als a) gelagert. Fest mit a ist Stopfen c verbunden, über ihn ist Rohr b geschoben; a ragt 3 cm über c hinauf, Gaszuleitungsrohr g endigt 2–3 mm entfernt von der oberen Stopfenfläche. Ist alles centrisch festgeklemmt, so giesst man Hg 2 cm hoch in b. Gummistopfen h trägt zwecks Austritt von Gasen eine zweite Bohrung. Soll das Gas unter stärkerem Druck eingeleitet werden, so muss b länger u. der Stand des Hg entsprechend höher sein, und a muss weiter über c hinausragen, damit beim Nachlassen des Gasdruckes nicht Hg in die Reaktionsmasse einfliesst. Soll der Kolbeninhalt gleichzeitig zum Sieden erhitzt werden, so verwendet man einen SCHWICKERATHschen Kolben. – Empfehlenswert ist diese Einrichtung auch dann, wenn sich beim Einleiten des Gases feste Prodd. abscheiden. Der feste Körper wird durch die Centrifugalkraft nach aussen geschleudert und verstopft das Zuleitungsrohr nicht. (Ztschr. f. chem. Apparatenkunde 1. 158. 15/12. 1905. Aachen. Organ.-chem. Lab. d. Techn. Hochschule.) BLOCH.

Fig. 32. Fig. 33.

Gustav Mossler, Eine Vorrichtung zum Verschlusse von Titrationsflüssigkeiten. Um die in einem aufgestellten Titrationsapp. enthaltenen Titrationsfil. auf einem konstanten Wert zu erhalten und den Zutritt wasserdampf- und CO2-haltiger Luft zu den eingestellten Lsgg. zu verhindern, hat Vf, ein System von Waschflaschen in einer einzigen kompendiösen Vorrichtung (Fig. 33) vereinigt und auf eine relativ geringe Höhe der Absperrfl. zur Vermeidung eines zu grossen Druckes Rücksicht

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genommen, ohne die Aufnahmsfähigkeit der vorgelegten Fll. zu beeinträchtigen. Die Anordnung des App. ist aus der Figur zu ersehen. Es sind fünf ineinander gestellte flache Glasschalen, welche der Reihe nach nach innen mit Paraffin, KOH, Paraffin, H„SO. und Paraffin zum Teil gefüllt sind. In diesen Schalen stehen mit dem Boden nach oben fünf kleinere Schalen, die am Rande eine Aussparung haben, so dass ein Schlangenrohr angebracht werden kann, in welchem die Luft erst alle Sperrfl. passieren muss, um durch Verteilerrohr und Tropfenzähler zu den Flaschen mit den Titrationsfil. zu gelangen; es sind so viel Tropfenzähler angebracht, als mit dem einen App. Flaschen versorgt werden sollen. – Zu beziehen von RUD. SIEBERT, Wien. (Z. Österr. Apoth.-V. 44. 29–30. 13/1) BLOCH.

J. Wolsiffer, Pulvermischdose. Gut schliessende Aluminiumdose, in der die Mischung zusammengesetzter Pulver mittels rollender Stahlkugeln durch kreisende Handbewegungen erzielt wird. Gesetzlich geschützt. (Apoth.-Ztg. 21.169. 33.; Pharm. Zeitung 51. 226. 10/3. Neustadt a. Haardt) BLOCH.

A. Given, Ein konstantes Temperaturbad für niedrige Temperaturen. Der App. dient dazu, Pyknometer etc. auf eine bestimmte konstante Temperatur (15,6, bezw. 20°) zu bringen. Er besteht aus einem doppelwandigen, zwischen den Wänden mit Asbest isoliertem, mit W. gefülltem Gefäss, das durch einen eingehängten Eiskasten gekühlt und zugleich durch einen Bunsenbrenner geheizt wird. Die Einstellung des Brenners erfolgt durch einen mit Methylalkohol gefüllten Regulator. Letzterer, sowie die konstant zu haltenden Pyknometer stehen auf einem durchlochten Cu-Blech und befinden sich vollständig in der Fl, die durch einen Luftstrom durchgerührt wird. (Journ. Americ. Chem. Soc. 27. 1519–24. Dez. [12/10.] 1905. Bureau of Chem. Departm. of Agric.) BLOCH.

Heinrich Biltz, Apparat zum Entwickeln von Schwefelwasserstoff etc. (Z. f. anal. Ch. 45. 99–103. – C. 1905. II. 589.) BLOCH.

Robert Ludwig Mond und Meyer Wildermann, Über einen neuen verbesserten Chronographen. (Philos. Mag. [6] 11. 393–402. März 1906. [Aug. 1905.] London. – C. 1906. I. 630) BLOCH.

Allgemeine und physikalische Chemie.

Raphael Ed. Liesegang, Eine scheinbar chemische Fernwirkung. Setzt man einen Tropfen AgNOa-Lsg. auf eine erstarrte KBr-Gelatine, so diffundiert er allmählich unter B. von AgBr in die Gelatine. Erhöhung der AgNO,-Konzentration erhöht die Geschwindigkeit, Erhöhung der KBr-Konzentration erniedrigt sie. Setzt man 2 Tropfen nebeneinander auf, so wachsen die AgBr-Massen häufig stärker aufeinander zu als nach den anderen Richtungen, weil die Gelatine in der Nähe an KBr verarmt (scheinbare chemische Fernwrkg.). Jeder der Diffusionskreise bedingt, dass die KBr-Armut in der Verbindungslinie grösser wird. Lässt man zugleich ein gefärbtes Ag-Salz (z. B. Bichromat) entstehen, so entstehen eigentümliche Verteilungen der beiden Farben (s. die Abbildungen im Original). Auch die Farbenverteilung erklärt sich leicht durch das Vorhandensein salzärmerer Zonen; das gleiche gilt für das Auftreten der bekannten rhythmischen Linien an den beeinflussten Stellen, bei Diffusionskreisen, welche diese an anderen Stellen nicht zeigen. (Ann. der Physik [4] 19. 395–406. 8/2. 1906. [20/12. 1905.].) W. A. RoTH-Berlin.

A. Batschinski, Abhandlungen über Zustandsgleichung. I. Der orthometrische

Zustand. Jede Isotherme schneidet in 2 Punkten | für v= oo u. für o S ) die MARIOTTEsche Isotherme pv = C. Den der zweiten Bedingung entsprechenden

Zustand nennt Vf, den orthometrischen, das zugehörige Volumen sei k. Die ortho

1 - - - metrische D. () ist eine lineare Temperaturfunktion, wie am A. nach Daten

von AMAGAT gezeigt wird. Für andere Substanzen kann man die Werte für

und den Temperaturkoeffizienten mit Hilfe des Gesetzes der korrespondierenden Zustände berechnen. (Ann. der Physik [4] 19. 307–9. 8/2. 1906. [13/11. 1905.]) W. A. ROTH-Berlin. A. Batschinski, Abhandlungen über Zustandsgleichung. II. Aufstellung der Gleichung für Isopentan. Aus den Daten YoUNGs berechnet Vf. R zu 0,8575 und setzt RT = 0,8575 (t + 275,3). Die „orthometrische D.“ (s. vorsteh. Ref) ist für

Isopentan # = 0,6605–0,000773 A. Eine von BRILLoUIN 1893 aufgestellte ver

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Konstanten berechnet werden. Die Gleichung wird an mehreren Isothermen geprüft. Es wird eine recht gute Übereinstimmung mit YouNGs Daten gefunden. (Ann. der Physik [4] 19. 310–32. 8/2. 1906. [Okt. 1905.] Moskau.) W. A. RoTH-Berlin.

Stich. Vf, stellt die Zustandsgleichung auf: pv = RT–

A. Einstein, Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen. Vf, berechnet auf kurz nicht wiederzugebende Weise die Grösse der Moleküle der gel. Stoffe in einer nicht dissociierten verd. Lsg. aus der inneren Reibung der Lsg. und aus der Diffusion des gel. Stoffes im Lösungsmittel. Er setzt voraus, dass das Volumen eines Moleküls des gel. Stoffes gross ist gegen das Volumen eines Moleküls des Lösungsmittels, dass die Molekeln Kugeln sind, und dass die D. der Lsg. gleich der einer Mischung von Lösungsmittel (W.) und festem gel. Stoff (Rohrzucker) ist. Vf. findet, dass 2 × 10” wirkliche Moleküle in einem Grammmolekül Zucker enthalten sind, nach anderen Angaben berechnet er 4 × 10”. (Ann. der Physik [4] 19. 289–306. 8/2. [Januar.] Bern.) W. A. ROTH-Berlin.

Edward Sonstadt, Die Anziehungskraft von Kristallen auf gleiche Moleküle in gesättigten Lösungen. (Vgl. Proceedings Chem. Soc. 20. 244; C. 1905. I. 647.) Die Verss. wurden mit KCl, K„SO4, B(OH), H„C„O4, CaSO4, K„Fe(CN)s, FeSO4, Na„B,O,, KJO, und KBr ausgeführt und die Konzentrationsänderung nach Zusatz der Kristalle durch die Best. der Dichteänderung der Lsg. nachgewiesen. Diese betrug im Mittel einige Zehntel Prozent. Lsgg. von Kaliumplatinchlorid wurden gewichtsanalytisch untersucht. Bei Anwendung von NaHCO, und KHCO, wurde keine Konzentrationsabnahme beobachtet, offenbar weil selbst die reinsten Salze carbonathaltig sind. (J. Chem. Soc. London 89. 339–45. Febr.) SACKUR.

Henry Alexander Miers und Florence Isaac, Die Brechungsexponenten von kristallisierenden Lösungen mit besonderer Berücksichtigung des Überganges vom metastabilen zum labilen Zustande. Der Brechungsexponent einer konz. Na NO,-Lsg. wurde nach bestimmten Zeitabschnitten während der Abkühlung gemessen; er steigt bis zu einem Maximum und nimmt dann ab; die Kristallisation beginnt, ehe das Maximum erreicht ist. Wird die Lsg. gerührt, so ist der Abfall rapide und wird von einem Schauer von Kristallen begleitet. Ähnlich verhalten sich Lsgg. von Alaun, NaClOs, Na, S, O2, Ammoniumoxalat. Man kann stets zwei Stadien unterscheiden. In dem ersten wachsen wenige Kristalle langsam, in zweiten erscheinen viele Kriställchen gleichzeitig. Dieser ist durch das Sinken des Brechungsexponenten charakterisiert. Man hat hier einen deutlichen Übergang vom metastabilen in den labilen Zustand. Schüttelt man dieselben Lsgg. in zugeschmolzenen Gefässen, so kann die Kristallisation nicht eher hervorgerufen werden, als bis die Temperatur erreicht ist, bei welcher der Brechungsexponent sein Maximum besitzt. Die Kurve, welche die Konzentration als Ordinate, den Brechungsexponenten als Abszisse enthält, besitzt stets ein Maximum, und die Kurve, welche diese Maxima für verschiedene Temperaturen verbindet, stellt die Grenze des metastabilen Zustandes dar. Diese Kurve gibt die höchsten Temperaturen an, bei denen aus verschiedenen Lsgg. die spontane Kristallisation beginnt. Bei den entsprechenden Verss. mit NaNO, muss zur Verhütung von Übersättigung Reibung mit indifferenten Körpern und heftige Bewegung der Fl. angewendet werden. Bei den Verss. in den offenen Gefässen, bei denen das Brechungsvermögen durch Eintauchen eines totalreflektierenden Glasprismas gemessen wurde, wird das Auftreten der Kristalle vor Erreichung des labilen Zustandes durch den Staub der Luft oder Abkühlung an den Kanten des Prismas hervorgerufen. (Proceedings Chem. Soc. 22. 9. [18/1.*]) SACKUR.

Harold Hartley, Die spontane Kristallisation einer übersättigten Lösung. Vf. diskutiert die verschiedenen Ansichten von OSTWALD u. DE COPPET an der Hand der im vorstehenden referierten Verss. von MIERS und ISAAC. Der Unterschied zwischen dem metastabilen und dem labilen Zustand lässt sich vom kinetischen Standpunkte aus erklären durch die vermehrte Löslichkeit der kleinen Kristalle, welche zunächst bei der spontanen Kristallisation entstehen. (Proceedings Chem. Soc. 22. 60. [15/2.*]) SACKUR.

0. Lehmann, Homöotropie und Zwillingsbildung bei fliessend-weichen Kristallen. Bei fliessend - weichen Kristallen orientieren sich die ausgezeichneten Richtungen nach den Zug- u. Druckrichtungen, wenn die Kristalle plastisch deformiert werden (Parallelrichtung der Moleküle). Der p-Azoxyzimtsäureäthylester zeigt das besonders deutlich, wie durch Abbildungen illustriert wird. Zusatz der eigenen festen oder fremder fester Kristalle wirkt orientierend auf die fliessenden Kristalle. Umgekehr. können die fliessenden Kristalle auch orientierend wirken auf flüssige. Vf, beschreibt Zwillingsbildungen, deren optische Eigenschaften aber noch nicht vollkommen aufgeklärt sind. (Ann. der Physik [4] 19.407–15. 8/2. 1906. [26/12. 1905.] Karlsruhe.)

W. A. ROTH-Berlin.

G. Tammann, Über die Natur der „flüssigen Kristalle“. III. Vf, fingiert zwei Stoffe A und B, die miteinander im Verhältnis zweier Isomeren stehen. Sie mögen eine Verb. A„B„ bilden, die mit ihren Komponenten eine kontinuierliche Reihe von Mischkristallen bildet u. beim Schmelzen grösstenteils in die nicht vollständig miteinander mischbaren Komponenten dissociiert. Ein solches 2-Komponentensystem kann sich thermisch wie ein „fl. Kristall“ verhalten u. als sehr feine Emulsion das Gesichtsfeld zweier gekreuzter Nicols stark aufhellen. Unter Umständen ist eine Trennung der beiden Komponenten durch Dest. nicht möglich. Die angedeuteten Wege haben bei der Unters. des p-Azoxyamisols noch zu keinem Resultat geführt. (Ann. der Physik [4] 19. 421–25. 8/2. 1906. [20/12. 1905.] Göttingen. Inst. f. anorg. Ch.) W. A. ROTH-Berlin.

Julius Herweg, Beiträge zur Kenntnis der Ionisation durch Röntgen- und Kathodenstrahlen. Durch reine Temperaturerhöhung wird ein Gas nur sehr wenig

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