Abbildungen der Seite
PDF
[ocr errors][merged small][ocr errors]
[ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small]

Photograph. Präparate (Eder u. Valenta)

164. – Veränderlichkeit der Diaminophenolentwickler (Lumière, A. u. L. u. Seyewetz) 297. – Darst. eines Chrompräparats zur Sensibilisierung v. Gelatine-, Gummi-, Zuckerschichten etc.(Akt.Ges. f. Anilinfabrikation) 626*. – Herst. von Gelatinebildern (Livingston) 626*; von Dreifarbenrastern für die Farbenphotographie (Krayn) 884*. – Photograph. Entwickler (Akt.-Ges. f. Anilinfabrikation) 984*. – Photograph. Methode, welche lichtempfindl. Schichten gibt, ohne dass diese Ag-Salze enthalt. (Lumière, A. u. L) 1120. – Übertragung von Mustern durch chem. Einw. des Ori

inals auf die Übertragungsfläche (Neue

hotograph. Ges.) 1122*. – Herst. von Zurichtungen, welche durch Aufdruck der Druckform auf eine l. Schicht und Weglösen der nicht bedruckten Stellen entstehen (Precht u. Piepenbrink) 1122*. – Darst. einer als Färbemittel u. für photograph. Zwecke geeigneten Verb. des Karamels (Lichtenstein) 1203*; eines Kollodiumüberzuges für Bilder, Photographien etc. (Selle) 1207*; von Gelatine

[ocr errors]
[ocr errors]
[merged small][merged small][ocr errors]
[ocr errors]
[merged small][ocr errors]

nesia usta für Kautschukartikel (Esch) Künstl. Erzeugung der beim natürl. Altern

1298. – Herst. von Skiwachs (Mertz) 1858*. – Plantagenkautschuk (Schell

entstehenden Färbung des Holzes (Kornmann) 112“.

mann) 1915.– Gewinnung des Sternanis- Imprägnierungstechnik (Hodurek) 1298.

öles (Eberhardt) 1063.

Faserstoffe.

Brenn- und Leuchtstoffe.

Rauchfreie Verbrennung(Niederstadt) 1121. Textilindustrie (Süvern) 103. – Verhalt. Analysenneuseeländischer Kohlen(Wright)

von Textilstoffen zu Metallsalzlsgg.

415.

(Schellens) 164. Wasserdichtmachen Transparenz des Paraffins (Neustadtl) 714.

von Faserstoffen (Chem. Fabr. H. Noerdlinger) 416*. – Einw. wasserglashalt. Waschmittel auf das Gewebe (Romagnoli) 714. – Eisenbildung an Geweben

– Beseitigung der Transparenz v. Paraffin etc. (Levy) 623*. – Transparente u. milchige Paraffine (Mittler u. Lichtenstern) 1855.

[ocr errors]
[merged small][ocr errors][ocr errors][ocr errors][merged small][ocr errors][merged small][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]

Dörritsteine (Burschel) 298. – Bestandteile des Steinkohlenteers (Ahrens) 510. – Steinkohlenteere (Börnstein) 1768. – Darst. v. Koks aus Teer, Petroleum etc. (v. Dahmen u. Risto) 718*.

Darst. einer plastischen M. (Allers) 1387*; Vorbereitung v. schweren Teerölen für

eines gummiartigen Körpers aus nitriertem Lein- oder Ricinusöl (The velvril company) 1388*.

Zelluloid.

[ocr errors]
[merged small][merged small][merged small][ocr errors]
[ocr errors][merged small][merged small][ocr errors][merged small][merged small][ocr errors][ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small]

Seite 105. 165. 201. 299. 416.511. 615. 714.

796. 880. 981. 1064. 1121. 1197. 1299.

1383. 1469. 1514. 1583. 1635. 1682. 1718. 1807. 1856. 1916.

Bibliographie.

Seite 167. 203. 724, 803. 1072. 1212. 1308. 1472. 1515. 1586. 1639. 1684. 1723. 1812.

Abkürzungen im Texte.

A. Alkohol.
a. unsymmetrisch.
absol. absolut.
Ä. oder Ae. Äther.
äth. ätherisch.
alkal. alkalisch.
alkoh. alkoholisch.
App. Apparat.
At.-Gew. Atomgewicht.
AZ. Acetylzahl.
Best. Bestimmung.
B. Bildung.
Bzl. Benzol.
Bzn. Benzin.
ca. circa.
Chlf. Chloroform.
D. Dichte (Spez. Gewicht).
D”. Spez. Gew. bei 169.
D”. Spez. Gew. bei 20%,
bez. auf W. von 49.
D.D. Dichten.
DD. Dampfdichte.
DE. Dielektrizitätskon-
stante.
Darst. Darstellung.
Dest. Destillation.
E. Erstarrungspunkt.
Eg. Eisessig.
Einw. Einwirkung.
EMK. Elektromotorische
Kraft.
Entw. Entwickelung.
EZ. Esterzahl.
F. Schmelzpunkt.

[ocr errors][merged small]

stoff. konz. konzentriert. korr. korrigiert. l. löslich. ll. leicht löslich. Lg. Ligroin. Lsg. Lösung. M. Masse. Mol.-Gew. Molekulargewicht. Mol.-Refr. Molekularrefraktion. Mon. Monographie. mkr. mikroskopisch. n. normal; dagegen bedeutet: N- an Stickstoff gebunden. Nd. Niederschlag. PAe. Petroleumäther. % Prozent. %o Promille. %ig. prozentig

"ooig. promillig. Prod. Produkt. rac. racemisch. Rk. Reaktion. S. Säure. s. symmetrisch. schm. schmelzend, schmilzt. sd. siedend, siedet. sll. sehr leicht löslich. swl. sehr wenig (schwer) löslich. SZ. Säurezahl. unl. unlöslich. Unters. Untersuchung. u. Mk. unter d. Mikroskop. V. Vorkommen. v. benachbart. Verb. Verbindung. verd. verdünnt. Verf. Verfahren. Vf. Verfasser. Vers. Versuch. VZ. Verseifungszahl. W. Wasser. W. WarIm. Wrkg. Wirkung. wl. wenig (schwer) löslich. wss. wässerig. Zers. Zersetzung. zers. zersetzend, zersetzt. zl. ziemlich löslich. zwl. ziemlich schwer löslich. Zus. Zusammensetzung.

Durch Verdoppelung des Endbuchstabens wird der Plural ausgedrückt, z. B.: Lsgg. Lösungen, Ndd. Niederschläge, SS. Säuren, Vff (die) Verfasser.

In den Schlusscitaten werden die Monate durch die Ziffern 1–12 bezeichnet (z. B. 24/8). Das erste (spätere) Datum ist das Datum der Publikation, das zweite (frühere) das Datum der Arbeit (z. B. 24/11. [3/11.]; Sitzungstage von Gesellschaften oder Akademien sind mit einem * (z. B. [13/8.*) bezeichnet.

Chemisches Central-Blatt.

1906 Band I. Nr. 1. 3. Januar.

Apparate.

W. Gaede, Demonstration einer rotierenden Quecksilberluftpumpe. Die Pumpe arbeitet ohne Hahn u. Ventil. In einem gusseisernen, mit einer dicken Glasplatte (g) (s. Fig. 1 u. 2) verschlossenen Gehäuse (g), das mit einer Wasserluftpumpe (r) verbunden u. zum Teil mit Hg gefüllt ist, ist eine von aussen um die Achse a drehbare Porzellantrommel (A) angebracht, die mit dem auszupumpenden Gefäss kommuniziert (R). Die Trommel ist innen mit konzentrischen und radialen Zwischenwänden versehen (z, m), so dass sie in mehrere Kammern zerfällt (K , K.). Mit der Wasserluftpumpe wird vorgepumpt, dann die Trommel gedreht. Das Hg schliesst in der Trommel Räume ab, deren Volumen sich beim Drehen ändert; die Kammer mit dem sich vergrössernden Volumen (K) kommuniziert (durch f) mit dem aus

[ocr errors][merged small]

zupumpenden Gefäss, der Raum, dessen Volumen abnimmt (K), kommuniziert durch den Raum A (s. Fig. 2) nur mit dem Vorvakuum, an das er das Gas abgibt. Diese Pumpe hat vor ähnlichen Konstruktionen den Vorteil der grösseren Billigkeit; ferner ist der Weg des Hg klein, so dass es geringe Geschwindigkeit bekommt; die grösste Menge des Hg und die Wände, die mit dem hohen Vakuum in Verb. stehen, kommen mit dem Vorvakuum nicht in Berührung, so dass ein Verschleppen von Gas unmöglich ist. Bei 20 Touren pro Minute und einem Anfangsdruck von 9 mm konnte ein Raum von 6%. 1 in 20 Minuten auf 0,0001 ccm evakuiert werden. (Physikalische Ztschr. 6. 758–60. 9/11. [26/9*.] 1905. Freiburg i. Br.-Meran.) W. A. ROTH-Berlin.

[ocr errors]
[graphic]
[graphic]
« ZurückWeiter »