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que siempre a hecho todo buen officio y por su persona y en lo demas para obviarlos y remediarlos como conviene al officio de buen emperador y a su auctoridad y dignidad imperial y tambien como principe catholico y con el respecto que conviene a tal en lo que toca a la santa silla, y si cada uno huviesse hecho segun su grado y stado y cualidad lo mismo no havrian sucedido los inconvenientes en que al presente se halla la christiandad.

3) Karl an Juan de Vega, seinen Gesandten in Rom vom Januar 1544, bei Lanz Staatspapiere p. 346 ff. (fälidylid) auf 1543 batirt.)

4) Granvella’s Aeußerungen, die aus einem Sdireiben des Caro an Pierluigi vom 29. November 1544 mitgetheilt werden bei Affò p. 61, haben die bei

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den Dinge in diese Verbindung zu einander gebracht, und darauf hin hat man aud im Jahre 1545 sich geeinigt. (Vgl. unten im Anhang II. 2.) Es ergiebt sich ferner, daß im Frühjahr 1545 der Herzog von Castro (d. H. Pier Luigi) die Prätension auf Parma und Piacenza (dion am kaiserlidien Hofe erhoben (Pap. d'ét. III. 70.) oder man weiß dort auch von Absidyten, ai Ottavio es zu geben. (Anhang p. 26*.)

5) Der Gesandte in Rom wird angewiesen sogar den Beschluß über Ferdinand's Antrag auf päpstliche Hülfe gegen den Türfen hinzuhalten, bis zu der Entdheidung in Worms. Depesche vom 3. April 1545 im Anhang II. 1.

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13) Mittheilung des kaiserlidhen Gesandten vom 20. Juni 1545 im Anhang II. 3. und Karl's Aeußerung vom 25. Juli ib. II. 4. Die Commentaires de Charles-Quint lasien den Entschluß zum Protestantenkriege zwischen Karl und Ferdinand entstehen und dann erst dem Legaten Mittheilung davon machen. Nach ihnen wäre Farnese durch diese Eröffnung im höchsten Grade erfdređt gewesen (effrayé, espantado) und hätte in Rom das ihm auferlegte Geheimniß gebrochen. Ich gestehe, daß dies eine der Stellen in den Commentaires ist, welche Zweifel an der Echtheit derselben entstehen lassen. Man müßte denn in der Gereiztheit des Kaisers zur Zeit der Abfassung dieser Schrift ein Motiv sehen wollen, des Papstes Zweideutigkeit in grellerem Lichte zu schildern, als es aus den Acten, auf die wir uns eben bezogen, sich ergibt. Die Frage über den Charakter dieser Schrift bleibe einer anderen Gelegenheit vorbehalten.

14) So motivirt dies gdiaquez an Cobos. Vgl. Anhang II. 5. — Es scheint, daß wohl besonders Granvella diesen Aufidub durdygesetzt hat (so sagt 1555 der Cardinal von Augsburg. Pap. d'ét. IV. 411.) Vgl. auch Anhang III. 2.

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