Snakie - Diana: Roman

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Books on Demand, 24.07.2017 - 488 Seiten
Entwicklungsstory eines vaterlos aufwachsenden spanischen Jungen in den fünfziger Jahren. Manuel, an sich zweifelnd wie die durch den Bürgerkrieg durcheinandergewirbelte Gesellschaft, entdeckt zeitig die Sexualität. Sein spiritueller Charakter, kuriose Wesenszüge und geringe körperliche Kräfte drängen ihn in eine Außenseiterrolle. Trotzdem gelingt es ihm, sich auf seiner Wanderschaft durch Frankreich, Deutschland und die USA in mutiger Selbstdarstellung zu behaupten. Für die mühevollen Ansätze, sich von den diktatorischen Zwängen seines Heimatlandes zu befreien und zu distanzieren, wird er mit einer sicheren Erkenntnis seiner selbst belohnt. Die Story spielt in einer Zeit, da Spielgefährten aus Fleisch und Blut und Mobiltelefone unbekannt waren.

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Über den Autor (2017)

Harald V. Bergander, 1944 Breslau, erlebte eine für die abenteuerliche Nachkriegszeit typische Kindheit und Jugend in Niedersachsen und Baden-Württemberg. Lehre im Buchhandel. Lebte und arbeitete in Hannover, München, Wien, Lausanne, Madrid, ab 1973 als Übersetzer (Spanisch, Französisch) in Las Palmas de G. C. und Ibiza. Seit 1990 in Salzburg und Katalonien ansässig. Gerüstet mit intimer Kenntnis der Weltliteratur und klassischen Moderne, schreibt der Autor Romane mit dem roten Faden der Identitätssuche junger Menschen in der europäischen Nachkriegsordnung. Liebt seine Frau, trinkt Rotwein, raucht Pfeife, spielt Schach und spricht vorzugsweise mit herrlichen Geschöpfen wie Pferden und Katzen.

Bibliografische Informationen