Österreich und Russland seit dem ende des 15. jahrhunderts: Auf veranlassung seiner Durchlaucht des fürsten Franz von und zu Liechtenstein dargestellt, Band 1

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W. Braumüller, 1906
 

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Seite 75 - Sitzungsberichten der Wiener Akademie" 13. BS 181 ff. (Die Allianz zwischen Kaiser Maximilian I. und Vasilij Ivanovic", Großfürsten von Rußland, von dem Jahre 1514) diese Frage behandelt und eine Reihe von wichtigen Akten zu dieser Frage aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchive veröffentlicht. Dann hat Liske in den „Forschungen zur deutschen Geschichte
Seite 96 - Die Katastrophe. Nicht das Glück allein hat die Habsburger emporgetragen. Daß sie, was es ihnen bot, kühn zu erfassen verstanden und keine Mühe noch Gefahr scheuten es festzuhalten, daß sie trotz Allem, was ihnen in den Weg trat, ihr Ziel unverrückt im Auge behielten, daß sie in jedem Errungenen eine neue Aufgabe und einen neue» Anlauf fahen, das fesselte das Glück an ihr Haus. Ein königlicher Geist, der Geist der Größe erfüllte es.
Seite 147 - So hatte der Großfürst wieder jemanden, den er nach Belieben auf Polen loslassen konnte, wie einst sein Vater Mengli-Girej und Stephan von der Moldau." (UEBERSBERGER, H.: Österreich und Rußland seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Wien, Leipzig 1906 (= Austria. Kommission für neuere Geschichte Österreichs. Veröffentlichungen, 2), Nachdruck: Nendeln 1969, S. 147. 8 FORSTREUTER, K.: Preußen und Rußland...
Seite 390 - Vertreter des verhaßten Deutschtums. Verhaßt nicht nur durch die Erinnerung der ständigen und harten Kämpfe mit dem Deutschen Orden, sondern auch aus inneren und materiellen Gründen. Hatte nicht die Szlachta die größten Anstrengungen machen müssen, um das deutsche Element in den polnischen Städten, wie es einst zur Kolonisation ins Land gerufen worden war, politisch rechtlos zu machen, um es auch wirtschaftlich an die Wand zu drücken? Freilich, es sei auch nicht geleugnet, daß der Mangel...
Seite 461 - Sammlung bisher noch ungedruckter kleiner Schriften zur älteren Geschichte und Kenntnis des russischen Reiches, l, Berlin, 1820, S.
Seite 577 - W. Bauer, Das Register- und Konzeptswesen in der Reichskanzlei Maximilians I. bis 1502, Mitteil, des Institutes für österr.
Seite 17 - P. Karge, Kaiser Friedrichs III. und Maximilians I. ungarische Politik und ihre Beziehungen zu Moskau. Deutsche Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 9, S.
Seite 171 - ... unterrichtet war, dieselben freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen, wie seinerzeit mit Maximilian. Und so erhält sein Gesandter an den Hochmeister Albrecht, Semen Sergiev, den Auftrag, ein Schreiben für den Kaiser mitzunehmen, und Albrecht verspricht auch, dasselbe an den Kaiser weiterzubefördern.1) Der Kaiser hat dieses Schreiben vielleicht noch im Juli 1521 erhalten, jedenfalls noch während seines Aufenthaltes in den Niederlanden, da er sich ja erst am 26. Mai 1522 nach Spanien wieder...

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