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1) A. PfiF - / - 7 %bat sich „Crit. sacr.“, c. VI, De masora, quaest. IV, S. 196,

ten. So saure Mühe gemacht, alle diese Stellen aufzusuchen und aufzufühStellen Ä denn 30 Stellen mit Majuskeln, 30 mit Minusteln und 15 lt *rgewöhnlichen Punkten gefunden, welche er sämmtlich aufführt.

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noch in Gebrauch und sogar in deutschrabbinischen Büchern mit Quadratschrift eingeschoben findet, nämlich die Verbindung von R mit 7 zu 8 vorzüglich mit s, also 8, welches eigentlich nur eine Abbreviatur ist für 78, el, Starfer, Held, Gott, P. Er N. elohim. Obschon im Grunde bloße Abbreviatur, mag hier noch die Verbindung mehrerer " zur Bezeichnung des (unaussprechlichen) Namens Jehovah erwähnt werden, nämlich für TT. Sehr häufig trifft man aber auch dafür ein dreifaches ", nämlich " , ", ein Zeichen, welches man überaus oft auch in alten christlichen Erbauungsbüchern, sowie auf christlichen Kanzel- und Altardecken besonders in Glorien oder in Dreiecken mit Glorien umgeben vor

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d. i. mit Quadratschrift: zT "s T22 :T: T:) 5 x 58-- 2 Pros Eund mit festen gedruckten Currentlettern: TU -13 =SS) p> */ W3; W.–Du -'S U-3 konti mehoni lechbod zuri wekoni. Hakoton Zaddik bar rabbi Michael, secher zaddik liwrocho, d. h.: ich habe gekauft (dies Buch) von meinem Vermögen zu Ehren meines Schöpfers und meines Herrn. Zaddik, der kleine, Sohn des Rabbi Michael. Das Andenken des Gerechten bleibe in Segen.

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