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2) „Fünf Bücher vom Kriegsregiment und Ordnung“ (1558), Fol. 52. Vgl. J. L. Frisch, „Teutsch-lateinisches Wörterbuch“ (Berlin 1741), S. 129. 1) Wackernagel, „Althochdeutsches Lesebuch“, S. 922, 22.

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2) Wackernagel, a. a. O., S. 999, 28.

3) J. A. Schmeller, „Bayerisches Wörterbuch“ (4 Thle., Stuttgart und Tübingen 1827–37), III, 168, 24, führt die Rott, Reise, Tour, an, wobei er die Schreibung Rod als die vielleicht richtigere empfiehlt, wozu er aus der Tiroler Landordnung von 1603 die Stelle hervorhebt: „Das Salz wird von Station zu Station durch Roden, Rodfarten, Rodfueren spedirt.“ Doch führt er aus einer Urkunde von 1450 das Beispiel an: „So haben die von Mitterwald ein Rott gemacht, daß keiner nicht fahr, dann es sey an ihm; daß er nicht fahr, dann es sey die Rott an ihm.“ Vgl. dazu: J. Chr. von Schmid, „Schwäbisches Wörterbuch“ (Stuttgart 1831), S. 436: Rodwesen, Pack- und Fuhrwesen.

4) Vgl. Th. I, S. 123.

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1) Vgl. Schmeller, III, 166, der sogar als zweite figürliche Bedeutung des rot „finnig im Gesichte“ aufführt. 2) Vgl. in Wächters vortrefflichen „Beiträgen zur deutschen Geschichte,

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