Die Wiener Schule der Kunstgeschichte und die Kunst ihrer Zeit: zum Verhältnis von Methode und Forschungsgegenstand am Beginn der Moderne

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Böhlau, 2005 - 173 Seiten
Die fundamentalen methodischen EntwÃ"rfe der "Wiener Schule der Kunstgeschichte" entstanden parallel zur "Revolution der Moderne" in den als Historismus, Impressionismus, Jugendstil und Expressionismus geläufigen Kunstrichtungen. Das Buch untersucht das Verhältnis der wissenschaftlichen Kunsthistoriographie zur jeweiligen Gegenwartskunst und geht den Fragen nach, wie die Kunsthistoriker der "Wiener Schule" die bildende Kunst ihrer Zeit reflektierten, welche wechselseitigen EinflÃ"sse zwischen der akademischen Kunstwissenschaft und der aktuellen Kunstentwicklung stattfanden und welche unbewussten Zusammenhänge mit geistigen und kulturellen Zeitströmungen sich aus heutiger Sicht feststellen lassen.

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Über den Autor (2005)

Edwin Lachnit, Kunsthistoriker, geb. 1950 in Wien. 1986 interimistischer Sammlungsleiter am Ãsterreichischen Museum fÃ"r angewandte Kunst in Wien. AnschlieÃend mehrjährige Forschungsprojekte an der Oskar Kokoschka-Dokumentation Pöchlarn, der Graphischen Sammlung Albertina und der Universität fÃ"r angewandte Kunst in Wien. Von 1992 bis 2001 Ausstellungskurator und Sammlungsleiter am Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. Zahlreiche Publikationen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und zur Theorie und Methodologie der Kunstgeschichte.

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