Warum Mönche meditieren müssen: Meditation als Bewältigung eines defizitären Lebensstils

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BoD E-Short, 14.08.2017 - 9 Seiten
Meditation hat in vielen Lebenssituationen eine positive Wirkung. Ob das jedoch auch heißen muss, dass man sich so manchen asexuell und asketisch lebenden - meist männlichen - Proponenten der Meditation als generelles Vorbild für das eigene Leben nimmt, oder "fernöstliche Weisheiten" als Leitsätze für das eigene Leben übernehmen muss wird in diesem Artikel hinterfragt. Denn Meditation kann auch der Verdrängung von wichtigen menschlichen Bedürfnissen dienen.

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Bravo Victoria Rationi! So viele schauen zu den - durchwegs männlichen - Meditationslehrern auf ohne zu hinterfragen: würde ich selbst ein so weltabgewandtes Leben leben wollen? Ist Meditation, nicht auch ein Tranquilizer (wie es Theodore Zeldin in einem Interview formuliert hat). Darüber sollte man mit den Meditations-Fans mal diskutieren! 

Über den Autor (2017)

Claudia Rationi ist angehende Psychologin, die sich auf Religionspsychologie spezialisiert hat.

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