Heinrich von Kleist's gesammelte Schriften: th. Der zerbrochene Krug. Das Käthchen von Heilbronn, oder Die Feuerprobe. Prinz Friedrich von Homburg. Die Herrmannsschlacht

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Ludwig Tieck
G. Reimer, 1863
 

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Beliebte Passagen

Seite 467 - So lang sie in Germanien trotzt, Ist Haß mein Amt und meine Tugend Rache ! THUSNELDA weinend.
Seite 351 - Nun so versichr' ich dich, er faßt sich dir Erhaben, wie die Sache steht, und läßt Den Spruch mitleidsvoll morgen dir vollstrecken!
Seite 363 - Ehre, in den Staub? Behüte Gott, dazu ist es zu gut! Was ! Meine Lust Hab', meine Freude ich, Frei und für mich, im Stillen, unabhängig. An deiner Trefflichkeit und Herrlichkeit, Am Ruhm und Wachstum deines großen Namens ! Das ist der Lohn, dem sich mein Herz verkauft ! Gesetzt, um dieses unberufnen Siegs, Brächst du dem Prinzen jetzt den Stab; und ich.
Seite 279 - PRINZ VON HOMBURG. Aber stör mich nicht! Und er, der Kurfürst, mit der Stirn des Zeus, Hielt einen Kranz von Lorbeern in der Hand: Er stellt sich dicht mir vor das Antlitz hin, Und schlägt, mir ganz die Seele zu entzünden, Den Schmuck darum, der ihm vom Nacken hängt, Und reicht ihn, auf die Locken mir zu drücken O Lieber!
Seite 46 - Hier Häuser, seht, vom großen Markt zu Brüssel, Hier guckt noch ein Neugier'ger aus dem Fenster: Doch was er jetzo sieht, das weiß ich nicht. ADAM. Frau Marth'!
Seite 363 - Bei Gott, ein Schelm müßt ich doch sein, wenn ich Des Prinzen Tat nicht munter wiederholte. Und sprächst du, das Gesetzbuch in der Hand: »Kottwitz, du hast den Kopf verwirkt!
Seite 33 - s ist der zerbrochne Krug nicht, der sie wurmt, Die Hochzeit ist es, die ein Loch bekommen, Und mit Gewalt hier denkt sie sie zu flicken.
Seite 123 - Ein Wesen von zarterer, frommerer und lieberer Art müßt ihr euch nicht denken, und kämt ihr, auf Flügeln der Einbildung, zu den lieben, kleinen Engeln, die, mit hellen Augen, aus den Wolken, unter Gottes Händen und Füßen hervorgucken.
Seite 272 - HOHENZOLLERN Schade, ewig schade, Daß hier kein Spiegel in der Nähe ist! Er würd ihm eitel, wie ein Mädchen, nahn Und sich den Kranz bald so, und wieder so, Wie eine florne Haube aufprobieren.
Seite 362 - Herr, das Gesetz, das höchste, oberste, Das wirken soll, in deiner Feldherrn Brust, Das ist der Buchstab deines Willens nicht; Das ist das Vaterland, das ist die Krone, Das bist du selber, dessen Haupt sie trägt.

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