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d o it & Gewissen und Freiheit und Vortrag einiger anderer U IliV CP Sität CIl. Materien der christlichen Moral. S S Tübi In gE In. IlI. Juristische Fakultät. Wächter. Römisch

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deutsches Familien – und Erbrecht; Handels- und Wechselrecht; Gemeines und württemb. Pfandrecht öffentlich. – v. Schrader. Pandekten mit Ausnahme des Familien- und Erbrechts nach Mühlenbruchs doctrina Pandectarum. – Michaelis. Civilprocess; das deutsche Privatrecht; das württemb. Privatrecht. – Hepp. Gemeines deutsches und würt

I. Eangelisch-theologische Fakultät. – v. Baur. temb. Strafrecht und Polizeistrafrecht erster Theil, Zweiter Theil der christlichen Dogmengeschichte; nach Feuerbach; Praktikum über Strafrecht und Einleitung in die Schriften des N. T. – v. Schmid. Strafprocess abwechelnd mit Disputationen. – ReyErster Theil der christlichen Sittenlehre; die Lehre scher. Deutsches Privatrecht; Württemb. PrivatJesu nach den vier Evangelien; Leitung der homi- recht. – Mayer. Pandekten erster Theil; Innere letischen und katechetischen Uebungen in der evan- Geschichte des römischen Rechts. – Warnkönig. gelischen Prediger-Anstalt. – Beck. Erster Theil Juristische Encyklopädie; Kirchenrecht; Deutsche der christlichen Glaubenslehre; Erklärung der bei- Staats- und Rechtsgeschichte; Pandekten-Praktikum. den Briefe an den Timotheus; Pastorallehren des – Köstlin. Rechts – und Staatsphilosophie; StrafN. T. – Landerer. Letzter Theil der christlichen process. – G. Bruns. Institutionen des römischen Glaubenslehre; Zweiter Theil der synoptischen Er- Rechts; Römische Rechtsgeschichte. – Göhrum. klärung der drei ersten Evangelien; Erklärung des Deutsches Staatsrecht in Verbindung mit den HauptHebräerbriefes, oder statt dessen wenn es gewünscht grundsätzen des württemb. Staatsrechts. – Pfeifwird: neutestamentliche Interpretationsübungen. – fer. Pandekten mit Ausschluss des Obligationen –, Palmer. Pädagogik und Volksschulkunde. - Pa - Familien- und Erbrechts. – Ziegler. Strafprocess; ret. Kritische Charakteristik der Religionen. – Deutsches und württemb. Staatsrecht; Deutsches und Lechler. Examinatorien über Dogmatik und Sym- württemb. Strafrecht; Ueber die Strafrechtstheorien, bolik. – Dillmann. Alttestamentliche Theologie hierauf die Verbrechen gegen das Eigenthum, öfin Verbindung mit Interpretationsübungen. fentlich.

H. Katholisch – theologische Fakultät. – Kuhn. IV. Medicinische Facultät. – Die specielle Chemie

Zweite Hälfte der Dogmatik; Erklärung des Briess an die Galater. – Hefele. Christliche Kirchengeschichte zweiter Theil; Zweiter Theil der Pastoraltheologie. – Welte. Alttestamentliche Einleitung; Erklärung der zweiten Hälfte der kleinen Propheten ; Arabische oder armenische Sprache. – Gehringer. Erklärung des Evangeliums Johannes; Erklärung des Briefs an die Römer; Zweite Hälfte der Pastoraltheologie. – Zuckrigl. Zweite Hälfte der christlichen Moral; Moral- und Rechtsphilosophie. – Aberle. Pädagogik; Erklärung des Epheserbriefs. – Brischar. Deutsche Geschichte zweite Hälfte. – Kober. Fortsetzung der kirchenrechtlichen Vorlesungen. – Stemmer. Fortsetzung der Lehre über

sämmtlicher Metalle; Praktisch – chemische Uebungen der Studirendcn. – v. Rapp. Zoologie; Zoologisch-anatomische Uebungen. – Autenrieth. Poliklinik; Gerichtliche Medicin für Mediciner; Dieselbe für Juristen; Kranken – Diätetik. – v. Mohl. Allgemeine Botanik; Ueber das natürliche Pflanzensystem für Geübtere. – v. Bruns. Specielle Chirurgie 2. Thl.; Chirurgische Klinik; Operationsübungen am Leichname. – Arnold. Anatomie des Menschen 2. Thl.; Physiologie des Menschen, mit Experimenten; Uebungen in physiologischen und mikroskopischen Untersuchungen. – Wunderlich. Specielle Pathologie und Therapie; Medicinische Klinik; klinische Consultation im Ambulatorium. – Sigwart.

Allgemeine Chemie; Medicinische Botanik; Landwirthschaftliche Chemie. – Schlossberger. Uebungen in der Analyse und im Darstellen von Präparaten; Technische und landwirthschaftliche Chemie; Organische Chemie mit besonderer Rücksicht auf Physiologie und Pharmacie. Breit. Geburtshülfliche Klinik; Geburtshülflicher Operationseursus. – Griesinger. Arzneimittellehre; Gerichtliche Medicin; Gerichtliche Medicin für Juristen. – Märklin. Specielle Botanik, mit Demonstrationen der Pflanzen des botanischen Gartens; Botanische Excursionen in die

Umgegend. – Frank. Cursus über geburtshülfliche Operationen am Fantom. – Gärtner. Kinderkrankheiten. – Betz. Knochen – und Bänderlehre. –

Binswanger. Klinische Propädeutik: a) Auscultation und Percussion; b) Semiotik mit Formulare; Syphilis.

W. Philosophische Fakultät. – Haug. UniversalGeschichte 2. Thl.; Geschichte der ersten französischen Revolution. – v. Nörrenberg. Experimentalphysik. – Walz. Erklärung der Poetik des Aristoteles und der Phönissen des Euripides; die Eneyklopädie der Philologie. Im philologischen Seminar: Erklärung des Thucydides und griechische Stilübungen. – Fichte. Metaphysik (Ontologie und speculative Theologie); Praktische Philosophie mit einer Geschichte der Hauptsysteme der Ethik; Kritische Geschichte der neuern Philosophie von Kant bis auf die Gegenwart; Philosophisches Conversatorium in Verbindung mit seinen Vorträgen über Metaphysik, öffentlich. – Quenstedt. Geognosie; Petrefaktenkunde; Mineralogische Uebungen. – Keller. Deutsche Literaturgeschichte seit dem Ende des zwölften Jahrhunderts mit Erläuterung von Probestücken nach Wilh. Wackernagels altdeutschem Lesebuche; Götheliteratur; Erklärung des altfranzös. Gedichts des sept sages. – Peschier. Französische Grammatik; Französische Redeübungen; Geschichte des franzö– sischen Dramas; Englische Sprache und Literatur. – Hohl. Ueber niedere und höhere Analysis; Variations-Rechnung und deren Anwendung auf die Lehre vom Grössten und Kleinsten; Fortsetzung der Mechanik. Auf Verlangen: Praktisch geometr. Excursionen. – F. T. V is c h er. Deutsche Redeübungen; die Lehre von den bildenden Künsten; Ueber Göthe's Fanst. – Reiff. Geschichte der Philosophie von Thales an; Logik; Metaphysik. – E. Meier. Theologie des alten Testaments; Praktische Uebungen im Erklären ausgewählter Stücke des A. T.; Zweiter Cursus des Arabischen; Erklärung des Koran, öffentlich. – Roth. Allgemeine Geschichte der Religion; Firdusis Rustem und Suhrab; Manus Gesetzbuch; Erklärung des Dramas Malati und Madhawa. – Schwegler. Geschichte und System der römischen Staatsverfassungen; Aristoteles Metaphysik. Im philolog. Seminar: Plautus Trinumus und lateinische Stilübungen. – Klüpfel. Geschichte von Schwaben. – M. Rapp. Vergleichende indisch

europäische Grammatik; Erklärung von Shakespeare's Macbeth. – Ofterdinger. Allgemeine Naturlehre. – Zech. Differential – und Integralrechnung in Verbindnng mit analytischer Geometrie; Theoretische Astronomie. – Frauer. Erklärung der Nibelungen in Verbindung mit mittelhochdeutscher Grammatik; Germanische Mythologie. – Holland. Erklärung des Schwabenspiegels; Erklärung von Dante's Inferno. – Fischer. Geschichte der Philosophie des Alterthums von Thales bis auf die Alexandriner; Neuere Geschichte der Philosophie von Cartesius bis auf die neueste Zeit. – Plank. Philosophie der Offenbarung, geschichtlich und in ihrer Bedeutung für die Philosophie überhaupt. – Röse. Psychologie; Philosophie der Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der deutschen Geschichte; Speculative Entwicklung der Ideen von den göttlichen Dingen. – Fehr. Geschichte der europäischen Revolutionen seit der Reformation; Geschichte des Mittelalters mit besonderer Berücksichtigung der literarischen Culturgeschichte. – Leibnitz. Freie Vorträge über die Geschichte der bildenden Künste der classischen und romantischen Periode mit besonderer Rücksicht auf die Stilentwicklungen in der Architektur; Leitung der Uebungen des Zeichnungsinstituts; Zeichnen; Malen.

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gegenwärtigen, als eines durch den unermüdeten Fleiss des Herausgso vervollkommneten Werkes, gewiss nicht versagt werden.

Dabei Wird auch auf das früher von dem verstorbenen Prof. Becker herausgegebene Werk: Cinarikles. Bilder altgriechischer Sitten. Zur genaueren Kenntniss des griechischen Privatlebens. 2 Bände mit Kupf. Preis 4*/4 Thaler als ein interessantes Seitenstück zu den obigen Werke, aufmerksam gemacht.

Feldmann, L., deutsche Original - Lustspiele. III. (Bd.) Wien, Wallishauser. geh. (à) 2 of G er hard, Ed., zwei Minerven. 8. Programm zum Berliner Winckelmannsfest. Nebst 1 Abbildg. Berlin, Besser'sche B. LHertz] in Comm. n. */s of Hartmann, F., specielle Therapie acuter u. chron. Krankkeiten. Nach homöopath. Grundsätzen bearb. u. hrsg. 3. umgearb. u. sehr verm. Aufl. 2. Bd. Chronische Krankheiten. 2. Abth. Leipzig 1848, T. O. Weigel. geh. n. 2 of 18 ngr. (cplt. n. 7 of 18 ngr.) H enle, J., Handbuch der rationellen Pathologie. 2. Bd.: Speeeller Theil. 1. Abrh.: Pathogenie. 2. Lfg. Braunschweig, Vieweg u. Sohn. geh. n. 2 of C1 – 11, 2.: n. 5'/2 f) Oettinger, Ed. Maria, Teufeleien. 2. Bd. Mir 56 Carricaturen. Leipzig, Ph. Reclam jun. geh. (à) n. 1 of Simrock, Karl, das deutsche Kinderbuch. Altherkömmliche Reime, Lieder, Erzahlgn., Uebungen, Rathsel u. Scherze f. Kinder. Frankfurt a. M., Brönner. geh. n. */3 of Sint e n is, W. F., J. I Möller's Wirken im Consistorium u. in der General - Superintendentur der Provinz Sachsen. Eine Denkschrift an das Cultus - Ministerium. Leipzig, O. Klemm. geh. n. */s of Stahl, J., die Revolution u. die constitutionelle Monarchie, eine Reihe ineinardergreifender Abhandlungen. Berlin, Besser'sche Buchh. [Herz. n. */3 of Stellung, die, der Candidaten zur Kirche. Resultate der zu Dresden am 30. Septbr. 1848 gehalt, Versammlg der theolog. Candidaten Sachsens. Dresden, Adler u. Dietze. geh. n. - Stunden der Andacht zur Beförderg. wahren Christenthums u. hausl. Gottesverehrung. (Von Heinr. Zschokke.) 27. vollstand. Orig. - Aufl. 8 Bde. Aarau, Sauerlander's Verl. 5/s of Thiers, A., üb. das Eigenthum u. das Recht auf Arbeit. Eine Rede. Aus d Franz vom A. v. Häseler. Nordhausen, Buchting. geh. 3°/4 ngr.

Gebau ersche Buchdruckerei

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A LL GE ME IN EN LITE RATUR - Z E IT UNG

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De theologische Encyklopädie und Methodologie wird Hr. Prof. Dr. Piper Montags und Donnerstags von 5 – 6 Uhr öffentlich lesen. Die Geschichte des Reiches Gottes unter dem A. B. wird Hr. Prof. Dr. Hengstenberg privatim fünfmal wöchentlich von 9 – 10 Uhr vortragen. Die Einleitung in die sämmtlichen Bücher des A. T. wird Hr. Prof. Dr. Benary fünfmal wöchentlich von 9 – 10 Uhr privatim lesen. - - Die Gencsis, Hr. Prof. Dr. U h I emann fünfmal wöchentlich von 10 – 11 Uhr privatim. - Dieselbe , IIr. Lic. S c h 1 ott man n fünfmal wöchentlich von 10–11 Uhr privatim. Das Buch i1iob wird 11r. Prof. Dr. Hengsten berg fünfmal wöchentlich von 10 – 11 Uhr privatim erklären. Dasselbe , Hr. Prof. Lic. Vat ke, fünfstündig von 10 – 11 ivatiin. vÄ Hr. Prof. Dr. Benary fünfmal wöchentlich von 10 – 11 Uhr. - - Den Propheten Micha, Hr. Lic. Schlott man n einmal WÖ– chentlich Mittwochs von 3 – 4 Uhr unentgeltlich. Exegetische Uebungen in der Erklärung des A: T. wird Hr. Prof. Dr. Benary Sonnabends von 9–11 Uhr öffentlich - ell. vÄungen in IIebräischer Sprache wird Hr. Lic. S c h | 0 t tm a ll n Mittwochs Ä 4 – 6 Uhr privatissime und - geltlich zu leiten fortfahren. AjÄ des A. T. mit besonderer Berücksichtigung der Hebräischen Grammatik, wird Ir. Prof. Dr. Pe – Fermann zum Uebersetzen und Interpretiren Dienstags und Donnerstags von 8–9 Uhr privatissime und unentUy' ich vorlegen. voj der Weisheit wird Hr. Prof. Dr. Nitzsch mit Einleitung in die Jüdische Theologie zweimal wöchenlich von 5 – 6 Uhr öffentlich erklären. - Praktische Auslegung der Parabeln des Herrn Wird r Lic. Steinmeyer zweimal wöchentlich MittW Ochs und SO11 11– abends von 4-5 Uhr unentgeltlich lesen. Die Apostelgeschichte wird Ir. Prof. Dr. Neander enlich in drei Stunden wöchentlich erklären, am Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 1 - 2 Uhr.

Ueber den Brief an die Römer liest Hr. Prof. Dr. T wo esten von 10 – 11 Uhr fünf oder sechsmal wöchentlich privatim. Die kleineren Paulinischen Briefe wird Hr. Prof. Lic Vatke fünfstündig von 11 – 12 Uhr privatim auslegen. Uehungen in der Erklärung der Offenbarung Johannis wird Hr. Prof. Dr. Hengstenberg Sonnabends von 10 – 11 Uhr Öffentlich leiten. Die biblische Archäologie wird Hr. Lic. Strauss zweimal wöchentlich Mittwochs von 5–6 und 6–7 Uhr unentgeltlich vortragen. Die Geschichte des apostolischen Zeitalters wird Hr. Lic. Chlebus in zwei wöchentlichen Stunden Mittwochs und Sonnabends von 3–4 Uhr unentgeltlich vortragen. Die erste Hälfte der allgemeinen Kirchengeschichte, welche bis zu Gregor VII. reicht, wird Hr. Prof. Lic. Jacobi sechsmal wöchentlich von 11 – 12 Uhr privatim vortragen, Desgleichen den ersten Theil der Kirchengeschichte, Hr. Prof. Dr. Pip er fünfmal wöchentlich von 11 – 12 Uhr privatim. Den zweiten Theil der Kirchengeschichte von Gregor VII. bis auf unsere Tage wird Hr. Lic. Chlebus viermal wö– chentlich: Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags von 3–4 Uhr privatim vortragen. Die Kirchengeschichte von der Reformation bis auf unsere Zeit , Hr. Prof. Dr. Nea n der in sechs wöchentlichen Stunden von 12 – 1 Uhr privatim. Die Kirchengeschichte der neuesten Zeit, Hr. Lic. Reuter Mittwochs von 3–4 Uhr, Sonnabends von 3–5 Uhr, unentgeltlich. Den ersten Theil der Dogmengeschichte wird Hr. Prof. Dr. Ne an der in sechs wöchentlichen Stunden von 11 – 12 Uhr vortragen. Ueber die gnostischen Systeme wird Hr. Prof. Lic. Jacobi SOnnabends von 10 – 11 Uhr öffentlich lesen. Die Geschichte der neueren Theologie wird Hr. Prof. Lic, Va t k e Sonnabends von 9 – 11 Uhr öffentlich erzählen. Zu kirchen – und dogmengeschichtlichen Uehungen und Disputatorien, welche privatissime und unentgeltlich abzuhalteil sind, erbietet sich Hr. Prof. Lic. Jacobi. Desgleichen erhietet sich zu einem Repetitorium über Kirchen – und 100gmengeschichte in lateinischer Sprache nach nähe– rer Verabredung privatissime Hr. Lic, C h lehus. Ueber die Unsterblichkeit der Seele und die Auferstehung des Leibes wird Hr. Prof. Dr. Tw es ten Mittwochs von 5– 6 Uhr Öffentlich lesen. Ein Disputatorium über Gegenstände der Dogmatik hält der – se I be in noch zu bestimmenden Stunden öffentlich. Die christliche Moral wird Hr. Prof. Dr. Nitz scI fünfstündig von 4–5 Uhr privatim lesen. Ueber die comparative Symbolik und Polemik wird Hr. Prof. Dr. T wo es ten sechsmal wöchentlich von 8 – 9 Uhr privatim lesen. Die Symbolik wird Hr. Lic. Reuter Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags von 3 – 4 Uhr privatim lesen. Allgemeine praktische Theologie und Katechetik wird Hr. Prof. Dr. Strauss wöchentlich in vier Stunden Dienstag und Freitag Abends von 6–7 und 7–8 Uhr privatim vortragen.

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