Geschichte der Magyaren, Band 2

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Tendler, 1828 - 338 Seiten
 

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Seite 80 - König Ferdinand, Dein Sohn, hält all Deine Habe und Gut für das Seinige und all das Seinige für das Deinige, dieweil Du sein Vater bist. Er wußte nicht, daß Du das Königreich Ungarn für Dich behalten wollest, sonst hätte er nie darin gekriegt. Da Du aber, sein Vater, es zu haben wünschest, so wünscht er Dir Glück dazu und Gesundheit, indem er nicht zweifelt, daß Du als sein Vater ihm zu diesem Reiche und anderen verhelfen wirst.
Seite 80 - Der Padischah gewährt euch den Frieden, den sechs andere Botschafter vor euch nicht erhalten konnten. Er gibt euch denselben nicht auf sieben oder fünfundzwanzig oder hundert Jahre, sondern auf zweihundert, dreihundert oder auf ewig, wenn ihr denselben nicht brecht.
Seite 168 - Ungern auf die Wälle, der Spanier Lopes, Strassoldo mit den Deutschen in die Gassen, jeder, wohin er voraus bestimmt war. Schwarzenberg mit Einigen blieb unter dem. eingebrochenen Thore, zu Rath und Schwertschlag bereit , wie es die Noth erheischen würde; Palffy mit den Reitern hielt aussen.
Seite 284 - Allmächtiger Generalissimus dort oben ! willst du uns, deinen christgläubigen Kindern heute nicht helfen, so hilf doch wenigstens den Türken nicht, und du sollst deinen Spaß haben.
Seite 80 - König Ferdinand, dein Sohn, hält all dein Hab und „Gut für das seinige, und Alles das deinige, dieweil du „sein Vater bist, für das seinige. Er wusste nicht, dass „du das Königreich Ungarn für dich behalten wollest, „sonst hätte er nie darin gekriegt. Da du aber...
Seite 58 - Euer Herr hat bisher Unsere Freund„schaft und Nachbarschaft nicht gefühlt, aber er wird „sie fortan fühlen. Ihr könnt ihm sagen, dass ich selbst „kommen werde mit aller Kraft und Macht, und dass „ich ihm selbst zurückzugeben denke, was er von mir „begehrt. Saget ihm also, er möge Alles wohl vorbereiten „zu Unserem Empfange.
Seite 281 - Ciasfalu genannt ward c ; gegenüber demselben auf dem linken Ufer das ansehnliche Moggersdorf, der Mittelpunct der Schlacht, welche eigentlich die von Moggersdorf...
Seite 78 - ... und den Krieg weiter fortzufetzen, auch nicht einmal dazu, seinem Bruder mit seiner ganzen Macht zur Unterdrückung seines Gegners zu Hülfe zu stehen. „Wir haben", schrieb damals Ferdinand höchst unzufrieden über diese Verhältnisse an seine Schwester Maria, „die schöne Gelegenheit verloren, um Gott zu dienen und die Christenheit von dem Tyrannen zu befreien...
Seite 180 - Sigmund in Allem eigen war, erfasste ihn auch seiner Frau gegenüber. Von ihr getrennt sehnte er sich nach ihr; mit ihr vereint war sie ihm zuwider.
Seite 362 - Leopvld hatte seinen' Entschluß geändert und beschlossen, die Belagerung von Ofen sofort zu beginnen. Mit diesem Auftrag reiste der Herzog von Lothringen zum Heere...

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