Kupferstichsammlung der K.K. Hofbibliothek

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Braumüller, 1854 - 312 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 134 - Facts and Speculations on the Origin and History of Playing Cards, London, 1848,") speaks of Daniel's theories as "mere gratuitous conceits," and as the seethings of the father's imagination.
Seite 286 - I., en une suite de 135. planches gravees en bois d'apres les desseins de Hans Burgmair, accompagnees de 1'ancienne description dictee par 1'Empereur a son secretaire Marc Treitzsaurwein.
Seite 122 - Principien der Versuchung des Teufels und der Eingebung des Engels, in Bildern versinnlicht und durch kurzen Text erläutert , bis endlich' auf dem letzten Blatte einer der Engel, welche mit einer Heiligenschaar den Sterbenden umstehen, dessen Seele empfängt und die Anstrengungen des bösen Feindes zu nichte macht.
Seite 33 - OTTLEY; A COLLECTION of One hundred and twenty-nine FAC-SIMILES of scarce and curious prints, by the Early Masters of the Italian, German, and Flemish Schools, Illustrative of the History of Engraving, from the invention of the Art by Maso Finiguerra in the middle of the fifteenth century.
Seite 157 - Der heil. Ambrosius verweigert dem Kaiser Theodosius den Eintritt in die Kirche zu Mailand.
Seite 122 - Text steht den Bildern gegenüber. Der erste Kupferstich der Maria ist bemalt, die anderen elf unbemalt. Die Schöpfung des gut geleimten Schreibpapieres ist für Text und Abdrücke die gleiche. Sechs Bilder sind linkseitig, sechs Bilder rechtseitig zu den geschriebenen Erklärungen auf die für die Stiche eigens vorbehaltenen Blälter eingedruckt.
Seite 277 - Nr. 1. Die heil. Jungfrau mit dem Kinde in den Armen. Höhe 7 Z. Breite 4 Z. 8 LB Nr. 3. Die heil. Jungfrau mit dem Kinde auf dem Schoosse in einem Garten sitzend. Höhe 10 Z. Breite 6 Z. 7 LB Nr. 2. Winkler 1 Thlr.
Seite 279 - Über die vier Ausgaben der geschichtlichen Vorstellungen der Ehrenpforte des Kaisers Maximilian I. von Albrecht Dürer.
Seite 273 - Zusätze und Verbesserungen zu dem Werkchen : Zur Geschichte der bildenden und zeichnenden Künste im Markgrafthum Mähren.
Seite 239 - Handbuches} sah ich ausser den ausländischen Catalogen wenigstens noch 200 deutsche durch, und fand dieses merkwürdige Product der Schwarzkunst nur in Rost's (zweitem) Verzeichniss einer Kupferstichsammlung etc., welche am 1.

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