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9) Klar bezeichnet dies Karl am 22. September 1538 (Läm mer8 p. 194.)

10) Instruction vom 4. Juni 1538 bei Nayn aldus. Dieselbe mit jalsdem Datum steht aud) in den P. d'ét II. p. 577.

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11) Dies Faktum, das ziemlich unbemerkt geblieben, ist durd Nibanedey ra Vita S. Ign. Loyolae II. 17. zweifellos bezeugt. Vgl. Acta Sanctorum ad 31. Juli. Nach Maffei Vita Ign. L. II. 6. ist die Freundidaft zwischen Contarini und Loyola eine so intime gewesen, daß Contarini eigenhändig die „geistlichen Uebungen“ Lovola's sich abgesdrieben und denselben als fenen Beidytvater und geistlichen Lenfer gebraucht. Wie wenig abgeklärt die Stellung der religiöjen Parteien in Nom damals gewesen, zeigt aud) Aleander's Gutaditen über die Wahl der nad Deutsdıland zu sendenden Theologen, in welchem neben den schroffsten Gegnern der Protestanten auch Peter Martyr (der bald nadıber offen mit der Hirde gebrochen) und M. A. Flaminio (ber damals don gegründeten Verdacht gegen seine tatholijde Rechtgläubigkeit erregt hatte) als Anwälte der päpstliden Sade empfohlen werden (Lämmer8 p. 300.)

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12) Das bekannte Consilium de emendanda ecclesia ist von den Vertretern der verschiedensten Riditungen unterzeichnet. Auch nad, der treffliden Skizze dieser gei= stigen Bewegungen Italiens, die Ran ke in den Päpsten I. gegeben, verdienten diese Verhältnisse noch einmal eine ausführlichere Darstellung.

13) Vgl. Ranke D. G. IV. 103 ff.

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*) Vgl. Quirini II. pr. p. 287.

15) Die Gründe und Gegengründe für eine jede der Alternativen finden sich in dem Codicil und der Instruction für den Thronfolger Philipp vom 5. November 1539. P. d’ét. II. 542 und 549 ff.

16) Es ist eines der beliebtesten historischen Mährchen, daß der Genter Aufstand

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