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roth gearbeitet, der dort die englisch-spanischen Beziehungen im 16. Jahrhundert zum Gegenstand eingehender Studien gemacht hat. Nicht nur daß der persönliche Verkehr in der Dede des spanischen Dorfes lebendige Anregung bot; auch die Gebiete unserer Arbeiten berührten sich oft so nahe, daß eine gegenseitige Mittheilung nur vortheilhaft werden konnte. Gerade diejenigen Fascikel, welche die mir so wesentliche Correspondenz mit Rom (im Anhang V) enthielten, hatte Herr B. vor mir gesehen, auf Manches in denselben mich hingewiesen, aus seinen Copien Manches mich außerhalb der Archivstunden benußen lassen.

Aber es wäre nicht möglich, namentlich Alle diejenigen zu nennen, die diesen Arbeiten sich geneigt und hülfreich bewiesen haben. Allen Gönnern und Freunden sei hierdurch auf& Beste gedankt. Nur die wirksame Unterstügung der Archivbeamten in London, Paris, Madrid und Simancas darf ich nicht übergehen; ganz besonders bekenne ich inich dem Direktor von Simancas, Don Manuel Garcia Gonzalez für unzählige Gefälligkeiten verpflichtet. Auch den Bibliotheksverwaltungen von München, Göttingen und Berlin, die mir bei den Lücken der hiesigen Universitätsbibliothek stets aushalfen, sowie dem Custos der hiesigen Bibliothek, Herrn Dr. Klette, spreche ich noch meinen ganz besonderen Dank aus.

Bonn, im April 1865.

W. M.

Inhalt

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Einleitung :..

in .

risin'

. . . . . 1-5

1. ftarl V. und sie dentistes

1. Karl V. und die deutschen Protestanten bis 1529 . . . . 6-18

Karls Kaiserwahl und Ausbruch der Reformation.6.7. - Der Wormser Heidis-

tag. 8. 9. – Ausbreitung der Reformation. 10. -- Papst Hadrian VI. 11. -
Papst Clemens VII. 11. 12. -- Neidistag von 1524. 12. — Forderung eines

Conziles. 13. — Verflechtung deutsder und italienischer Ereignisje. 13. 14. -

Karls Absichten nach dem Sieg von Pavia, 15, durch Papst Clemens gestört.

16. - Der Reidstag von 1526. 17. - Italienisd) - französisder Arieg bis

1529 18. -

2. Die erste Aktion Karls gegen die Proteftanten. 1530 ... 19–35

Karis Politit nach dem Friedensschluß mit dem Papst und mit Frankreich. 20.-

seine geistliden Absichten. 21. 22. – Campeggio's Rathschläge. 23. -- Augsburger

Reichstag. 24. - Bergebliche Verhandlung, Kriegsidee. 25. — Conzil und

Krieg für 1531. 25. 26. – Die Alianz mit Frankreidy. 26. 27. – Religions-

friede von 1532. 28. – Franz und Clemens' Intriguen gegen Kari. 29.

- Verhandlungen 1534 – 1536. 30. – Neuer Krieg mit Franz und neue ·

Conzessionen an die Protestanten. 31. — Verhältniß zu den Farneses. 32. –

Sendung Held'8. 33. - Spannung in Deutschland. 34. - Stillstand von

Nizza. 35, -

3. Die friedlichen Mittel einer Religionsvergleichung 1538 . . 36–57

Der Stilstand von Nizza 1538. 37. — Allianz in Aiguesmortes. 39. – Zutritt

des Papstes zu dem Bunde. 40. — Friedliche Politit in Deutschland. 41. -

Religiöse Bewegung in Italien. 42. 43. - Frankfurter Anstand, 44, vom

Papst getabelt, von Karl angenommen. 45. — Charakter der französischen

Allianz. 1540. 46. — Verhandlungen. 47. – Religionsgespräche 1541. 48–50.

- Reaktion in Italien. 50.- Französische Feindidaft. 51. – Vorläufiger

Friede Karls mit den Protestanten 52. - Verhandlungen zwischen Kaiser und

Papst. 53 --55. -- Französischer Krieg. 1543 und 1544. 56. — Friede von

Crespy. 56. 57.

4. Die Liga von Kaiser und Papst 1515 ..58–68

Das Prinzip Karis in der reformatorischen Frage. 58. – Die politisden Rüc=

sidhten. 59. 60. - Die äußersten Confessionen an die Protestanten. 61. -

Annäherung der Farneses. 62. – Die Page 1545. 63. – Reid)stag von Worms

64. – Farnese in Worms berätt und beschließt die liga mit dem Kaiser. 64.

- Die Bedingungen derselben. 66. — Aufsdub des Krieges. 67. —

Vorbereitungen zum Kriege. 68. -

5. Das Conzil 1545. 1546 ..

. . . . . 69–81

Nothwendigkeit des Conziles für die katholisdhe Kirche. 69. — Berufungen dessel-

ben. 70. — Beginn. 71. – Die Legaten. 72. — Sdywierigkeiten der Auigabe. 72.

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73. – Conzil und Reidstag. 73. – Karls Absichten. 74. - Widerspruch tes

Papstes. 75. – Eröffnung im Dezember 1545. 76. – Die Differenzen greifen

sofort ein. 77. - Die Spanier in Trident. 78. – Karl wil die Dogmen

nod) zurüchalten, 79, aber trop seiner Einsprache gebt „die Erbjünde durch.

Juni 1546. 80. -

6. Der Schmalkaldener Bund

82- 95
Territorialität der Reformation in Deutsdıland.82.83. - Die Idee eines protest.

Bundes 1529. 83. – Nach dem Reidistage wird der Bund zu Schmalkalden

geid lossen. 84. - Politijde Lage desselben , 85, stufenweise Machterweiterung,

86, fräftige Bedeutung 1539. 87. 88. – Europäisder Bund gegen Karl. 89.

-- Verbindung der Protestanten mit Karl. 89. 90. – Joh. Friedrid, Philipp,

Moritz. 90. 91. - Febler der Protestanten, 92; ihre Verblendung 93, ihre

politisdie Ungejdidlid feit. 94. –

7. Der deutsche Krieg 1546

.... 96—111

Letzte Verbandlungen zwijden Kaiser und Papst. 98. — Leytes Zögern Karls. 99.

: - Berathungen des Staatsratbes. 100, Soto. 100. 101. – Des Kaisers.

Verbündete in Deutsdyland: Bayern, 102, die Markgrafen Hans und Albredt,

103, Herzog Moritz 104. 105. – Der Reidstag in Regensburg. 106. –

Anfang des Krieges. 107: war es ein Religionsfrieg? 107. 108. 109. —

Der Feldzug im Herbst 1546. 110. 111. -

8. Auflösung der Liga von Kaiser und Papst, November 1546. 112-126

Karls Bedürfniß nady dieser Liga. 112.--- Des Papstes italienisdie Fürstenpolitif.

113. – Mailändische Frage. 114. - Gonzaga. 115. 116. — Conziliare

Differenzen. 117. - Das Justificationsdogma. 118. - Karls Klagen über

Nidyterfiitung des Vertrages 120. - Die spanisdie Steuerfrage. 121. -

Karls Säcularisationsplan. 123. - Trennung von Papst und Kaiser. 123. —

Regungen einer europäijden Opposition gegen Karl, 124. - Französisdie Be

mübungen bei Papst und bei Protestanten. 125. –

9. Entscheidung in Krieg und Gonzil. Frühjahr 1547 ... 127-146

Untermerjung von Süddeutidland. 127. 128. – Haris politische Haltung. 129.

- Neue Verhandlungen in Rom, 130), aud über die Säcularisation. 131. -

Die Spannung wädist. 132. - Fiesfo's Attentat. 133. - Karls Drobungen

gegen Franz. 134. – Einfluß dieser politischen Ereignisse auf das Conzil. 135. —

Der Gegensatz zwisden Papst und Kaijer in den Berhandlungen des Conziles.

136. - Rejormprojekte der Spanier. 137. - Translation des Conziles. 138.

- Entrüstung Karls. 139. 140. -

Karls Feldzug in Sadisen. Sieg bei Mühlberg. 141. - Unterwerjung

Sachsens. 142. — Ueberlistung und Gefangensebung des Landgrafen, 143. ff. —

10. Verhandlungen zwischen Kaiser und Papst, im Sommer 1547 147-164

Des Parsies Enttäusdyung über Karls Siege. 147. - Verhandlungen über die

Conziltranslation. 148. – Sdwierige Lage des Papstes, 149, Annäberung an

Karl. 150. – Sjondrato und Mendoza. 150. ' 151. --- Compromiß in der

Conzilfrage. 152. 153. 154. - Störung dieser neuen Eintradit. 155. — Gon

zaga's Vorgehen gegen die Farnejes. 156. 157. - Versdwörung in Piacenza.

158. – Annerionsgelüste Gonzaga 8. 159. - Ermordung des Herzogs von

Piacenza. 160. – Verbalten der Parteien nad diesem Afte. 161. - Guise's

Auftreten in Rom. 162. – Päpstlich-französisdie liga. 163. – Gejahr eines

Krieges in Italien. 164. --

11. Charakter und Tendenzen Karls V...

.. 165-174
Karls Jugend. 166. Allmälige Entwidlung in Spanien. 167. Selbständigkeit als

Herridyer. 168. – Maris Minister. 168. – Die lokalen Regierungen. 169. —

Militärische Leistungen. 170. Diplomatische Thätigkeit. 170. 171. – Cbarafter-

eigentbümlic feiten, polit. Ideal' 171. Religiösität. 172. -- Religiös- politisdie

Tendenzen seiner Regierung. 172. 173. – Mittel und Zwed. 173. 174. -

Der Augsburger Reichstag 1547. 1548 . . . . . . . 175-200

Doppelte Ausgaben des Reidstages. 175. — Unterwerfung Deutschlands unter

das Conzil. 176. – Sendung Madrucci'8 nad Rom. 177. Berathungen in Rom.

178. – Die Rüdlebr des Conzile8 nad Trident wird abgelehnt. 179. – Die

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taiserlichen Proteste. 180. 181. – Die einstweilige Ordnung in Deutschland.

182. - Bedeutung des Interims. 183. 184. Beschränkung auf die übertreten

den Reper. 185. 186. – Verhandlungen mit dem Papste über das Interim.

1871; da die Gutheißung zögert, publicirt es farl. 188. – Weitere Verhand-

lungen um nachträgliche Billigung. 189. - Politisdie Entwürfe. 190. -

Reichsrente. 191, Reidsbund. 192, militärijde, reichsrechtliche Ordnungen. 193.

- Die Niederländische Frage. 194. 195. – Successionspläne. 196. Philipp

oder Mar? 197. – Würtembergische Frage. 198, -"Resultate. 199. 200. -

13. Das Interim und die Farneses 1548. 1549 . . . . . . 201-215

Die Lage der politischen Mächte. 1548. 201. 202. — Nothwendigkeit, daß der

Papst fich Karl nähere. 203. — Fortgesette Unterhandlung über eine päpstliche Be-

stätigung des Interims. 204. - Abkunft, in Augsburg, im Juli geschlossen.

205. 206. -- Bule vom 31. August. 207. - Intriguen des Papstes gegen

diese Bulle. 208. - Schwierigkeiten bei der Ausführung derselben. 209. – Re-
formconferenzen in Hom. 210. – Verbandlungen über Parma und Piacenza.

211. – Neue Verschärfung des Gegensatzes von Papst und Kaiser. 212. 213.

- Französische Intriguen. 213. -- Auflehnung Ottavios gegen den Papst. 213.

- Tod Pauls III. 214. -

14. Das Conclave Julius' Ul. ...

... 216–225

Berbältniß der Parteien im Kardinalscollegium. 217. – Mendoza's Vorberei-

tungen. 218. - Farnese's Taktik. 219. – Pole's Kandidatur. 220. - Französische

Opposition gegen Pole. 221. - Vergebliche Versuche Dritter. 222. - Traktat

der Kardinäle. 223. – Farnese's Vereinigung mit den Franzosen. 224. –

Wahl Monte's, als Papst Julius III. 225. -

15. Karl auf der Höhe' seiner Macht 1550 und 1551
er Macht 1550 und 1551 ... 226--249

.

Anschluß des Papstes an den Kaiser. 226. 227. - Unterbandlungen über Wieder-

aufnahme des Gonziles. 228. 229. – Gemeinsamer Entschluß, die Verhand-
lungen wieder in Trident beginnen zu lassen. 230. 231. – Opposition der
Franzosen. 232. – Farnesische Händel. 232. 233. – Päpstliche Vermittlung.

234. :- Julius Verwandte und Nepoten. 235. -

Karls Fortidritte in Deutidland. 236, 237; seine umfassenden Pläne 238. –

Kaiserplan für Philipp, 239, der schon Mailand und Niederlande erhalten.

240. -- Ferdinand's Haltung. 241. 242; feine Intriguen auf dem Reichstage.

243. Vorläufige Verhandlungen. 244. – Der Reichstag. 245. – Entzweiung,

unter den Habsburgern. 246. - Schlußberathungen über den Familienvertrag

vom 9. März 1551. 247. fi. -

16. Die Elemente der Dopofition. 1551. . . . .... 250-272

Karls deutsche Regierung seit 1548. 250. 251, 252. -- Abneigung gegen

das Interim. 253. – Neue Lebenszeichen des Protestantismus. 254. - Der

norddeutsche Fürstenbund. 255. – Kurfürst Moritz. 256. 257. — Annäherung

Moritz' an den Fürstenbund. 258; sein politisdies Gescid, 259, fein doppel-

sinniges Spiel. 260.' – Frankreidis Saltung. 261. -- Englands Schwanken.

261. - Die Farneses. 262. 263. - Feindseligkeiten in Stalien. 264. -

Heinrich II. an der Spitzc einer europäisden Liga gegen Karl. 265, 266. -

Raris Successionsplan scheitert. 267. – Abwendung Ferdinands von der

Politik des Kaisers. 268. – Wadsende Opposition in Deutschland. 269. –

Fürstencongreß von Lochau. 270. – Vertrag von Chambord. 271. -

17. Conzil und Krieg in Italien. 1551. 1552 . . . . . . 273–290

Wiedereröffnung te8 Conziles, September 1551. 273. - Ansidit dieser

Bersammlung. 274. – Schwierigkeiten der Aufgabe. 275. - Reformpolitik des
Kaisers. 276; Gegenstreben des Papstes. 277. - Die Gegenwart der Prote-
stanten. 278; ihre Folgen. 279. – Vorschlag der Conzilsuspension, von Karl

abgelehnt. 280. — Entfernung der deutsden Kurfürsten. 282. — Ma:18 Ein-

willigung in die Suspension. 283. – Die Suspension am 28. April 1552.

284. – Verwidlung der italienischen und conziliaren Ereignisse. 284. 285. -

Erfolgloser Feldzug Gonzaga's. 185. 286. - Friedensverhandlungen zwischen

Papst und Frankreich. 287. - Beziehungen zum Kaiser. 288. - Karl billigt einen

italienischen Waffenstilstand. 289. — Abschluß desselben. 15. April 1552. 290. —

18. Der Deutsche Aufstand 1552 .

. 291-309 Moriy und Rari, Herbst 1551. 291. 292. – Karls politisder Fehler. 293. – Der Aufstand im März 1552. 294. – Ferdinand's Haltung 294. 295. – Karl sucht zu verhandeln, während er heimlich rüstet. 296. – Vermittlungsprojekt. 297. - Fortsdritte der Aufständigen. 298 – Conferenzen in Linz. 299. – Streifzug nach Tyrol. 300. – Die Partei des Friedens. 300. 301. - Marls kriegerische Pläne. 301. 302. – Die Verbandlungen in Pasjau. 303. Die Religionsjrage. 304. – Idee des Religionsfriedens. 305. Karls Opposition gegen denselben. 306. — Ferdinand's Versude bei Karl. 307. - Momentane Nad

giebigkeit, 308; neue Auflüchte Karls. 308. 309. - Der Passauer Vertrag. 309. 19. Der Religionsfriede 1555 . . . . . . . . . . . . 310-336

Bedeutung des Passauer Vertrages. 310. 311. - · Karls Opposition gegen denselben. 312. -- Französis(-italienische Ereignisse. 313. - Die deutsche Friedenspartei. 314. - Karls Verbindung mit Markgraf Albredyt, 315. 316, seine Versuche, sich eine Partei in Deutidland zu machen. 317. – Moritz und Ferdinand's Politik der Friedenserhaltung. 318. – Der Norddeutsche Fürstenbund. 319. – Der Heidelberger Bund. 319. 320. - Der markgräfliche Krieg von 1553. 321. -- Gebeime Verbindungen des Markgrafen. 322. Moritz als Beschüber des Friedens. 323, seine Allianzen, 324, Charakter und Tendenzen. 325. – Berubigung des deutschen Südens. 326. – Berjöhnung von Karl und Ferdinand. 327. – Ferdinands Friedenspolitif. 328. – Karlgiebt Deutschland auf. 329. — Augsburger Reidstag. 330. – Nothwendige keit des Religionsfriedens. 331. – Opposition des Papsttbums gegen denselben. 331. 332. -- Thätigkeit der Nuntien in Augsburg. 333 – Einsdränkungen des Friedens, die den Nuntien verdankt werden. 334. – Der geistliche Vorbehalt. 335. – Bedeutung des Friedens. 336. – Ausgang Karls V. . . . . . . . . . . . . . . . 337–346

Karls deutsche Pläne sind gescheitert. 337. --- Unmöglichkeit, sich neu zu erbeben. 338. - Kränklich feit. Mißstimmung des Kaisers. 339. — Uebertragung der Geschäfte an Philipp als an seinen Mitregenten. 339. 340. – Englische Heirath Philipps. 341. - Die Ausgleichung mit der deutsden Linie. 342. — Die Abdankung. 343. — Philipps Regierung ist als eine Fortsetung der Politik Karls V. anzusehen. 313. ff.

A n h a n g. Akten aus dem spanischen Staatsarchiv von Simancas. 1. Zum Augsburger Reichstag. 1530. .

3*–21* 1. Campeggio'ě Memorial über die in Deutsdland zu befolgende Politit. Mai. 1530 . .

3* 2. Sommario. Mai 1530 . . . . . . . . . 2. Sommario. Diai 150' . . . . . . . . . . . . . . . 3. Articuli aliqui notati quomodo et qualiter Caesar Rebelles in

fide punire possit . . .
Il. Kaiserlich-päpstliche Liga gegen die Protestanten 1545 ..

1. Rart an Juan de Bega. 3. April 1545 .
2. Karl an Diego de Mendoza. 20. Mai 1545 . .
3. Juan de Vega an Karl. 20. Juli 1545 .. .
4. Karl an Diego de Mendoza. 25. Juli 1545 . .

5. Relacion de los negocios que embia el secretario Idiaquez. Herbst 1545 . III. Karls Entschluß zum Kriege 1546 . . . . . . . . . 29*-35

1. Parecer del confesor sobre la empresa de Alemania . . . . 29*

2. Erasso an Kobos . . . IV. Mittheilungen des Kaisers Karl v. an seinen Sohn Philipp nach Spanien 1546-1548 .

.

..

. . . . . . . . . . . . 366-68* 1.'16. Februar 1546 . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 2. Von demselben Tage · · · · · · · · · · · · · · ·

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