Bindung zu Tieren: Psychologische und neurobiologische Grundlagen tiergestützter Interventionen

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Hogrefe Verlag - 239 Seiten
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Die uralte Beziehung zwischen Mensch und Tier hat in jüngerer Zeit durch den Einsatz von Tieren in Therapie und Pädagogik neues Interesse geweckt. Tiergestützte Interventionen nutzen die Beziehung zwischen Mensch und Tier, um psychische Gesundheit zu fördern und die soziale, emotionale und sogar kognitive Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu unterstützen. Aber warum sind Menschen und Tiere überhaupt in der Lage, Beziehungen einzugehen? Warum kann diese Beziehung einen therapeutischen Effekt haben? Und wie lässt sich dieses Wissen für die Praxis tiergestützter Interventionen nutzen? In diesem einzigartigen Buch haben führende Fachleute aus Psychologie, Neurobiologie und Evolutionsbiologie aktuelle Wissensbestände ihrer Fachrichtungen integriert, um diese Fragen zu beantworten. Zusammen haben sie ein wissenschaftliches Erklärungsmodell entwickelt, das die bisherigen Daten erklärbar macht und die weitere Entwicklung, Implementation und Evaluation effektiver, tiergestützter Interventionen ermöglicht.
 

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Inhalt

Die integrative Funktion von Oxytocin
83
Bindung und Fürsorge
106
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

ACTH aktiviert Aktivität ambivalent gebundenen Angst Arbeitsmodell assoziiert Baby Babys basalen bestimmt und darf Beziehung Bindung und Fürsorge Bindungsbeziehungen Bindungsfigur Bindungsmuster Bindungstheorie Bindungsverhalten Bindungsverhaltenssystem Biophilie Blutdruck Bowlby desorganisierte Bindung Dokument Dritte weitergegeben eher Eltern emotionale Empathie entwickelt Entwicklung Ergebnisse erhöhte Erwachsenen evolutionäre Form vervielfältigt freigesetzt Freisetzung von Oxytocin Funktion Fürsorgebeziehungen Fürsorgemuster Fürsorgeverhalten Fürsorgeverhaltenssystem gebundene Individuen gebundene Kinder gebundenen Menschen Gehirn gestresst häufig Haustieren Hautkontakt Heimtier Herzfrequenz HHN-Achse Hormon Hund induziert insbesondere kognitiven könnte Kontakt Körperkontakt Kortisol Kortisolspiegel Kotrschal Kumpantiere Mechanismen Mensch-Tier-Beziehungen Mensch-Tier-Interaktionen menschlichen Mutter Nähe niedrigere Oxytocin Oxytocin-Systems Pädagogen oder Therapeuten Partner persönlichen Gebrauch bestimmt Petersson physiologischen potenziellen psychische reduziert Regulation Säugetieren scheint Schmerzschwelle siehe Kapitel siehe Kasten signifikant Solomon sowie sowohl soziale Interaktionen soziale Unterstützung Spiegelneurone stark Stimulation Streicheln Stress Stressor Stressreaktionen Stresssysteme Studien Systeme Therapietier tiergestützte Therapie tiergestützter Interventionen unserer unsicher oder desorganisiert unsicher und desorganisiert unterschiedlichen untersuchten Uvnäs-Moberg Verhalten Verhaltenssysteme vermeidend wahrscheinlich zeigen zeigten zentrale Zudem zwischenmenschlichen

Bibliografische Informationen