Ehe, Haus, Familie: soziale Institutionen im Wandel 1750-1850

Cover
Inken Schmidt-Voges
Böhlau, 2010 - 324 Seiten
0 Rezensionen
Rezensionen werden nicht überprüft, Google sucht jedoch gezielt nach gefälschten Inhalten und entfernt diese
Der tief greifende Wandel der fruhneuzeitlichen Gesellschaft im Verlaufe des 18. Jahrhunderts liess auch das Zusammenleben in Haus und Familie nicht unberuhrt. In diesem Buch wird die These vertreten, dass Haus, Familie und Ehe als soziale Institutionen anzusehen sind, die in einem sich wandelnden funktionalen Verhaltnis zueinander stehen. Dies wird deutlich in der sozialen Praxis des Erbens und Verheiratens sowie in der gerichtlichen Konfliktlosung. Auch in der zeitgenossischen Literatur lasst sich das inszenierende, experimentelle und selbstvergewissernde Reflektieren uber Ehe, Haus und Familie finden.

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Bibliografische Informationen