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der Nekrolog des ehrwürdigen Fr. Jacobs in der Jenaischen Allg. Lit. Zeit. Int. Bl. Nr. 3 u. 4., die durch classische Latinität sich auszeichnende memoria Doeringii et Ramshornii von Eichstädt, und die von Friedr. Kries und Ernst Wüstemann bei Döring's Gedächtnissfeier den 11. Decbr. 1837 gehaltenen Reden (Gotha 1837. 36 S. in 4.). Wenn wir auch für die Geschichte seines Lebens keine Gelegenheit zu Ergänzungen in jenen Schriften finden, so dürfen wir die schöne Characteristik nicht übergehen, die Kries von dem Verstorbenen entwirft. Sein heiterer Sinn, seine Leutseligkeit, seine theilnehmende und wohlwollende Gesin– nung, seine Gastfreiheit, seine Anhänglichkeit an Freunde werden besonders hervorgehoben und seiner Verdienste um die ihm anvertraute Schule gedacht. Wenn aber der Werth der von Döring besorgten Ausgaben classischer Schriftsteller durch die zahlreichen Auflagen und selbst Nachdrücke des Auslandes erwiesen seyn soll, so gestehen wir dadurch noch nicht von unserer, aus vieljährigem Gebrauch jener Schriften hervorgegangenen Ansicht, abgebracht zu sein, die kein hart absprechendes, sondern wahrhaftes und all– gemein von allen Unbefangenen anerkanntes Urtheil abgiebt. Unter D.'s Schriften hat wohl die Anlei– tung zum Uebersetzen aus dem Deutschen ins Latein., deren deutscher Text von Schulze herrührt und von welcher seit 1800 elf Auflagen erschienen, und das mit Fr. Jacobs herausgegebene Lat. Elementarbuch, dessen sechste Aufl. 1837 gedruckt wurde, die weiteste Verbreitung gefunden. Cicero's auserwählte Reden bearbeitete er für die Braunschweigische Encyclopädie 1796 und 1797 in 2 Bden; eine Chrestomathia Horatiana et Virgilii Bucol. erschienen zu Altona 1835. Seine Stellung als Rector einer der blühendsten Schulen Deutschlands bezeichnet Eichstädt mit den Worten: Praecipua laude dignum propterea censeo Doeringium, quod per uadraginta septemannos, quibus ractoris munus apud Gothanos administravit, dearteritate sua et incomparabili prudentiae, probitatis, modestiae exemplo cavit, ne ulla unquam gravior inter scholae illius doctores discordia et simultas exsisteret. Et ipse non solum diligebatur ab omnibus collegis, sed etiam amabatur. Neque enim amplitudinem rectoris in imperando autvetando, in novando et multum movendo posi/am arbitrabatur, sed quod communibus suffragiis probatum esset, iubebat, quod reiectum pro temporis ratione, antiquabat: lubenter auscultabat monitoribus, praesertim quos longa 1:ita ususque multarum rerum docuisset: diligenter eos de rebus scholasticis consulabat. Einen gleichen Rector wollen wir jeder Schule, namentlich aber derjenigen wünschen, die den Verlust eines solchen mit so ehrenvoller Theilnahme anerkannt und sein Andenken so rühmlich gefeiert hat. Unter den Schriften von Jerem. Dav. Reuss, der nicht ein Holsteiner, sondern ein Würtemberger von Geburt war, tragen wir, das gelehrte England in den Jahren 1770–90 nebst Nachtrag und Fortsetzung" nach, so wie seine Beschreibung von mehrern Handschriften und merkwürdigern Büchern der Universitätsbibliothek zu Tübingen (1778–79.)

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Am 3. März hat Fürst Talleyrand, der Nestor der Diplomaten, in der Academie der moralischen und politischen Wissenschaften zu Paris vor einer ausgewählten Zuhörerschaft dem Andenken des Grafen Reinhard (vgl. Nr. 8. p. 57.) erhebende und eindringliche Worte gewidmet und durch die dabei gehaltene Rede bewiesen, dass, wenn auch der Körper die Last der Jahre fühlt, der Geist doch ungeschwächt sey.

III. Literarische Miscellen. In Stockholm erscheinen jetzt 23 verschiedene Zeitungen, Zeit- und Monats – Schriften. Eine Neuigkeit die– ses Jahres ist das von Professor E. G. Geiger angekün– digte Litteratur Bladet (Blatt), das nunmehr mit der „ Litteratur – Vereins -Zeitung” in Upsala, welche bisher das Privilegium der wissenschaftlichen Kritik hatte, concurriren wird. In Gothenburg erscheinen sechs meistens dem Interesse des Handelsstandes gewidmete Blätter; in Upsala fünf, die hauptsächlich ein gelehrtes Publicum haben; in Lund sechs, zur Hälfte aus politischen und zur Hälfte aus gelehrten Journalen bestehend und in 29 andern Orten 51 ver– schiedene Blätter, so dass im Ganzen 91 Zeitungen und Zeitschriften in Schweden jetzt gedruckt werden.

Die Buchhandlung Longman, Orne and Comp. zu London will eine neue Monatsschrift unter dem Titel the monthly chronicle herausgeben. Die Ankündigung nennt unter den Mitarbeitern allerdings berühmte Namen, wie Dav. Brewster und Lardner für Physik und Chemie, Henslow, Philipps, Vigors für Naturgeschichte, Bulwer für das litterarische Fach. Es soll die Abtheilungen: Geschichte (d. h. die neueste seit der Thronbesteigung der Königin Victoria l.), Politik, Litteratur und Kritik, die exacten Wissenschaften nebst speculativer und Moral-Philosophie, Technologie, Gewerbkunde und Oekonomie enthalten. So die Anzeige der Verleger,

In Russland erschienen im J. 1836 674 Originalwerke, ferner 138 Uebersetzungen, und überdies 46 Zeitschriften. Durch Verfügung des Ministeriums des öffentlichen Unterrichts wurden von verschiedenen Lehrbüchern 78700 Exemplare neu herausgegeben und der Druck von 40300 Exemplaren wurde vorbereitet, ausserdem sind 11813 an verschiedene Lehranstalten versandt. Die Anstalten jenes Ministeriums, das einen interessanten Béricht über seine Thätigkeit veröffentlicht hat, zählen 91800 Schüler, die auf 1744 Anstalten vertheilt sind. Die kaiserliche öffentliche Bibliothek zählt 42315t gedruckte Bücher und 17234 Handschriften und möchte wenigen Sammlungen dieser Art in andern Ländern nachstehen. Auch ist man bemüht, solche Bibliotheken in allen Gouvernements = und Kreisstädten anzulegen, in 25 ist es bereits geschehen. In der ersten Hälfte des Jahres 1837 wurden 486 Bücher ge

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Die Bibliothek des Sir Philipp Francis, welchen einige für den Verfasser der berühmten Briefe des Junius halten, ist am Anfange dieses Jahres in London öffentlich verkauft. Es wurden bei dieser Gelegenheit mehrere Umstände erwähnt, welche jene Vermuthung sehr wahrscheinlich machen. Unter den Büchern des Sir Philipp finden sich mehrere Exemplare der Briefe mit Randbemerkungen und Correcturen des Textes versehen, die von Sir Philipp's eigener Hand sind. Ganz besonders auffallend ist der Umstand, dass zur Zeit, als die Briefe erschienen, der Verfasser derselben während einiger Tage London verlassen und seine Correspondenz unterbrechen musste, gerade als auch Sir Philipp sich ausserhalb London aufhielt. Die Morning – Chronicle hat umständlich hierüber berichtet, auch die Preuss. Staatszeit. Nr. 50 Einiges mitgetheilt.

Chamisso's Peter Schlemihl ist von N. Martinius ins Französische übersetzt unter dem Titel un roman d'une poète allemand contemporain.

Die Franzosen und namentlich die Gazette de France haben sich stark verwundert, wie ein deutscher Protestant in Berlin solche Dinge habe schreiben können, als ihnen in der Uebersetzung von Ranke's Päbsten aufstiessen. Jetzt ist die Sache klar, das Buch ist nicht blos in’s Französische, sondern ins JesuitischKatholische übersetzt; mit Recht protestirt der Verf. dagegen feierlich und förmlich.

Hr. Maillard de Chambure, Archivar, hat in dem Archive zu Dijon drei sehr werth volle Handschriften entdeckt. Die beiden ersten sind Rechnungsbücher der Juden, welche sich vereinigt hatten, um die zum letzten Kreuzzuge eingeschifften Truppen mit Lebensmitteln und andern Bedürfnissen zu versehen. Der dritte Band enthält das Militairreglement der Tempelherren nebst den Regeln des Ordens, wie sie von Concil zu Troyes bestätigt worden.

Silvestre de Sacy hat noch wenige Tage vor seinem Tode unter den Titel exposé des doctrines des Druzes seine vieljährigen Forschungen über die Religion dieser merkwürdigen Secte herausgegeben. Das Werk hesteht aus zwei starken Octavbänden, ein dritter sollte den Text enthalten; denn aus 123 Arabischen 11andschriften ist das Werk geschöpft.

Felix Lajard giebt recherches sur le culte, les symboles, les attributs et les monuments figurés de Venus en Orient et en Occident; das Werk wird aus einen Band Text in 4. und einem Atlas von 30 Kupfern in Folio bestehen, welche in sechs Lieferungen ausgegeben werden sollen; drei davon sind bereits erschienen und ist der Preis einer jeden 5 Rtlhlr. 20 gGr. Das Ganze bildet nur die Einleitung zu den Untersuchungen des Verfassers über den Cull von Mithra.

- 12Z G. Pauthier hat soeben ein für die Sinologen wichtiges Werk herausgegeben: le Ta Hio ou le grande étude, le premier des quatre livres de philosophie morale

et politique de la Chine; ouvrage de Khoung – fouseu et de son disciple Th séng-tse u.

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Gottesgelahrtheit.

Ueber den Begriff und Zusammenhang der christlichen Theologie handelt Hr. Prof. Dr. Neander Mittwochs und Sonnabends öffentlich. Syrische und Samaritanische Grammatik lehrt nach seinen Lehrbüchern Hr. Lic. Uhlemann Mittwochs und Sonnabends. Die Einleitung in die sämmtlichen Schriften des A. T. trägt Hr. Prof. Dr. Benary fünfmal die Woche vor. Die Geschichte der Religion des A. T. erzählt Hr. Prof. Lic. Vatke Sonnabends öffentlich. Hebräische Geschichte, Hr. Dr. George zweimal die Woche Mittwochs und Sonnabends unentgeltlich. Hebräische Archäologie, Derselbe viermal die Woche. Begriff der Prophetie und Einleitung in die prophetischen Schriften des A. T., Hr. Lic. Bauer Montags und Mittwochs unentgeltlich. Die Genesis, erklärt Hr. Prof. Dr. Hengstenberg viermal die Woche. Die Exodus, Derselbe öffentlich. Den Hiob, Hr. Prof. Dr. Benary fünfmal wöchentl. Ausgewählte Psalmen, Hr. Prof. Dr. Bellermann Mittwochs und Sonnabends. --Die Psalmen, Hr. Prof. Lic, Vatke fünfmal die Woche. Die Weissagungen des Jesaias, Hr. Prof. Dr. Peterman n viermal wöchentlich. Dieselben, Hr. Lic. Bauer fünfmal wöchentl. Den Jesaias, Hr. Lic. Uhlemann viermal wöchentl. Die Einleitung in das N. T., Derselbe viermal. Das Johannische Evangelium erklärt Hr. Prof. Dr. Nean der in sechs wöchentlichen Stunden.

1838.

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Den Brief an die Römer, Hr. Prof. Dr. Hengstenberg fünfmal die Woche. Denselben, Hr. Prof. Lic. Vatke fünfmal die Woche. Die Briefe an die Korinther, Hr. Prof. Dr. Twesten sechsmal die Woche. Die kleineren Paulinischen Briefe, Hr. Lic. Philippi fünfmal die Woche. Die Apokalypse Johannis, Hr. Prof. Dr. Benary Sonnabends öffentlich. Die neuere Kirchengeschichte von der Reformation an trägt Hr. Prof. Dr. Ne an der vor. Die Lehre des N. T. von der Sünde und Erlösung, Hr. Lic. Philippi zweimal die Woche unentgeltlich. Die Lehre von der Kirche, Hr. Prof. Dr. Twesten Dienstags und Donnerstags öffentlich. Die polemische Theologie, Derselbe in sechs wöchentlichen Stunden. Die praktische Theologie nach seinem Lehrbuche (Berlin 1837), Hr, Prof. Dr. Marheineke fünfmal die Woche. Die Homiletik, Hr. Prof. Dr. Strauss Freitags öffentlich. - Homiletische Uebungen, Derselbe Donnerstags und Freitags. - Die Katechetik, Derselbe viermal die Woche Montags und Dienstags.

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Die Arzneimittellehre, trägt Hr. Dr. Mitscherlich „sechsmal wöchentlich privation vor. . . . . . . Ueber die Arzneikräfte der Vegetabilien im Allgemei„.. nen Ä die Ä Gifte handelt Hr. - Prof. Link Sonnabends öffentlich. . . . . . . . Den zweiten Theil der Gesundheitslehre, d. i. die Lehre von der Bewahrung der Gesundheit des Seelen – und Geistleibes oder des inwendigen Menschen trägt Hr. Prof. Kranichfeld Dienstags und Freitags öffentlich vor. – : . . Die allgemeine und specielle Receptirkunst, Hr. Prof. Casper Montags und Donnerstagsprivatim. Die zu diesen Vorlesungen gehörenden praktisch-pharmaceutischen Uebuugen und Repetitionen in der Materia medica und Dosenlehre werden nach gewohnter Weise fortgesetzt. Die Pathogenie lehrt Hr. Prof. Hufeland Mittwochs - und Sonnabends öffentlich. Die allgemeine Pathologie und Therapie, Hr. Prof. Wagner Montags, Dienstags und Donnerstags privatim. - - - - Die allgemeine Pathologie und die Anfangsgründe der Semiotik trägt Hr. Prof. Eck Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags privatim vor. . Allgemeine Pathologie, Hr. Dr. Henle Montags, Dienstags und Donnerstags privatim.

Die Semiotik lehrt Hr. Prof. Hufeland Dienstags 3

Donnerstags und Freitags privatim. . . . . . Die specielle Pathologie, Hr. Prof. Horn Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags privatim. Diagnostik mit Erläuterungen an Kranken trägt Hr. Dr. Romberg zweimal wöchentlich Montags und Donnerstags privatim vor. Die specielle Pathologie und Therapie der acuten und chronischen Krankheiten, Hr. Prof. Hecker sechsmal wöchentlich privatim: Die specielle Pathologie und Therapie lehrt Hr. Prof. Reich in zwölf wöchentlichen Stunden privatim. Dieselbe, Hr. Dr. Dann sechsmal wöchentlich priv. Die specielle Pathologie und Therapie wird Hr. Dr. Isensee nach der zweiten Auflage seines „Neuen Systems der Krankheiten” viermal wöchentlich durch Dictate privatim erläutern. Allgemeine Pathologie und Zeichenlehre trägt Hr. Dr. Nicolai Mittwochs, Donnerstags und Sonnabends privatim vor.

Die allgemeine Therapie lehrt Hr. Prof. Eck Mitt

wochs und Sonnabends öffentlich. Dieselbe, Hr. Dr. Oppert MIontags, Donnerstags und Sonnabends privatim. Dieselbe, Hr. Prof. Hufeland Montags und Sonnabends privatim. -Die specielle Therapie der acuten Krankheiten lehrt Derselbe Montags, Dienstags, Mittwochs, Donnerstags und Freitags privatim. Die allgemeine und specielle Pathologie und Therapie der Geisteskrankheiten trägt Hr. Prof. Horn Mittwochs und Sonnabends öffentlich vor. Die Hautkrankheiten lehrt Hr. Dr. Dann Mittwochs und Sonnabends unentgeltlich.

DÄsten, Hr. Prof. Reich SonnS. - - -

abends öffentlich.

- - - - . . . . . . . . . . . Die Lehre von den Nervenkrankheiten trägt Hr. Dr. Romberg dreimal wöchentlich Dienstags, Mitt- woghs und Freitags unentgeltlich vor. . * - - Die Lehre von der Erkenntniss und Heilung der syphilitischen Krankheiten, Hr. Dr. Oppert Dienstags und Freitags unentgeltlich. Ueber Rettungsmittel bei plötzlichen Lebensgefahren – spricht Hr. Prof. Osann Mittwochs und Sonnabends öffentlich. - - Die chirurgische Anatomie lehrt Hr. Prof. Froriep täglich privatim. Die Chirurgie, Hr. Prof. von Graefe Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags privatim. Die generelle und specielle Chirurgie trägt Hr. Prof. Jüngken Montags, Dienstags, Mittwochs und Sonnabends privatim vor. Dieselbe, Hr. Prof. Dieffenbach fünfmal wöchentlich privatim, - Dieselbe, Hr. Prof. Froriep täglich privatim. Dieselbe, Hr. Dr. Aschers on täglich. Dieselbe, Hr. Dr. Graefe Montags, Dienstags, Donnerstags und Freitags privatim. Die Chirurgie, Hr. Dr. Trosch el täglich privatim. Die Lehre von den Wunden trägt Hr. Prof. Dieffenbach Sonnabends öffentlich vor. Ueber einzelne Gegenstände der Chirurgie hält Hr. Prof. Rust Montags, Mittwochs und Freitags öffentliche Vorträge. ... Die Akiurgie oder die Lehre von den gesammten chirurgischen Operationen trägt Hr. Prof. Jüng ken gemeinschaftlich mit Hrn. Prof. Kluge sechsmal wöchentlich Morgens privatim vor. Die Demon– strationen und Uebungen der Operationen an Leichen werden sechsmal wöchentlich angestellt. Die Akiurgie oder die Lehre von den gesammten chirurgischen Operationen trägt Hr. Dr. Graefe sechsmal wöchentlich privatim vor. Organische Plastik lehrt Hr. Prof. Dieffenbach privatissime. Ueber Knochenverrenkungen hält Hr. Prof. Kluge Montags und Dienstags öffentliche Vorträge. Die specielle Therapie des menschlichen Auges mit 2 klinisch – chirurgischen Uebungen lehrt. Hr. Prof. Kranichfeld wöchentlich sechsmal. Allgemeine und specielle Augenheilkunde, Hr. Dr. Angelstein viermal wöchentlich privatim. Die Augenoperationen mit praktischen Uebungen am Phantome lehrt Hr. Prof. Jüngken privatissime. Die Lehre von den wichtigsten Augenoperationen und deren Nächbehandlung trägt Hr. Dr. Angelstein Sonnabends unentgeltlich vor. Zu einem praktischen Cursus sämmtlicher Augenoperationen erbietet sich Derselbe privatissime. Die Gehörkrankheiten lehrt Hr. Prof. Jüngken Donnerstags und Freitags öffentlich. Die Zahnheilkunde, Hr. Dr. Troschel Montags und Donnerstags unentgeltlich.

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