Gesammelte mathematiche und physikalische Werke auf Veranlassung der Math. Phys. Klasse der Kgl. Sächs: Gesellschaft der Wiss ... hrsg, Band 2,Teil 2

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 268 - Privatdocent an der Universität München, Vorlesungen über das Pfaff'sche Problem und die Theorie der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung.
Seite 153 - ... zu nehmen, dh den Ausdruck (2) als den wirklichen Ausdruck für die Anziehung eines durchströmten Strahles zu setzen ; in der That bringt jede andere Annahme etwas Fremdartiges in die Formel hinein, und erscheint daher als eine erkünstelte. Ich lege daher jenen Ausdruck (2) nämlich — '-cot\a als Ausdruck für die Wirkung eines Strahles in dem oben näher dargelegten Sinne für die folgende Entwicklung zu Grunde. 9) Von hier aus gelangen wir sogleich zu der gegenseitigen Einwirkung zweier...
Seite 228 - ... entfprechende gefchiht, wenn man die Mundhöle einrichtet, wie fie bei dem Pfeifen eines der folgenden Partialtöne ftattfinden würde, wobei der Vokalklang allmählich die verfchidenen Abftufungen des u, ü, i durchläuft.
Seite 70 - Die Bewegung, welche jeder Punkt des Meeres bei der Ebbe und Fluth vollendet, ergiebt sich durch die Interferenz von vier elliptischen Bewegungen, von denen zwei dieselbe Umlaufszeit haben, wie die scheinbare Umlaufszeit der Sonne und des Mondes beträgt, und die zwei ändern eine halb so grosso Umlaufszeit.
Seite 166 - ... Beobachtern nicht denselben Inhalt haben, wie man sich f davon sehr leicht überzeugt, wenn man die Beschreibung der Farben, welche zwischen den verschiedenen Fraunhofer'schen Linien liegen sollen, in den verschiedenen Lehrbüchern und Abhandlungen vergleicht. Newton beschreibt die Lage der Gränzen zwischen je zweien seiner Farben, wie sie sich in dem Spectrum seines Glases zeigten, genau; er bestimmt auch das mittlere Brechungsverhältniss und das Zerstreuungsverhältniss dieses Glases, so...
Seite 257 - Der Farbeneindruck, den eine gewisse Quantität x beliebig gemischten Lichtes macht, kann stets auch hervorgebracht werden durch Mischung einer gewissen Quantität a weissen Lichtes und einer gewissen Quantität b einer gesättigten Farbe (Spectralfarbe oder Purpur) von bestimmtem Farbentone.
Seite 157 - ... hinzuweisen, nach welcher beide Theorien, auf geschlossene Ströme angewandt, mögen nun Theile derselben beweglich gemacht seyn oder nicht, stets gleiches Resultat liefern. Ueberdiefs ist für diesen Fall noch zu bemerken, dafs bei dem Uebergange eines Stromes aus einem Leiter in einen andern eigenthümliche Kräfte wirksam sind, welche, wenn beide in gerader Linie liegen, in dieser Linie wirken, deren Natur und Wirkungsart wir aber noch nicht kennen.
Seite 172 - Masse im Schwerpunkt vereinigt denkt, in welchem Falle man den mit einem solchen Gewicht versehenen Schwerpunkt die geometrische Summe der einzelnen mit ihren Gewichten behafteten Punkte nennt*), dann jeder Lichteindruck nach seinen drei Momenten genau durch einen mit einem gewissen Gewichte behafteten Punkt dargestellt wird. Die Richtung, in welcher dieser Punkt vom Centrum aus liegt, oder auch der Punkt, worin diese Richtung die Peripherie trifft, stellt den Farbenton dar, das Gewicht des Punktes...
Seite 168 - Himmelblau, Indigo, Indigo, Violett, Purpur, Roth, Orange, Gelb, wo die zusammengehörigen Complementarfarben untereinander stehen. Ich habe bisher versucht, mit möglichst wenigen Voraussetzungen auszureichen. Ich werde jetzt, um den Hauptsatz der Farbenmischung abzuleiten, noch zu den bisherigen beiden Voraussetzungen eine dritte hinzufügen, nämlich die: »dafs zwei Farben, deren jede constanten Farbenton, constante Farbenintensität und constante Intensität des beigemischten Weifs hat, auch...
Seite 267 - Hensel, K., und G. Landsberg, Theorie der algebraischen Funktionen einer Variabein und ihre Anwendung auf algebraische Kurven und Abelsche Integrale. Mit zahlreichen Textfiguren.

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