Abbildungen der Seite
PDF
EPUB

Zwölfter Brief.

An denselben.

Von der reinen Liebe der Mystiker. Noch Rein«

hart, und mehreren Moralisten soll Liebe durch-

aus nicht Liebe seyn 92

Dreizehnter Brief.

An denselben.

Fortsetzung. Jede reine Liebe ist ohne Sinnlichkeit.
Bespiele aus Klopstock, Schiller, Jean
Paul und Frau von Fouqu«. Fr. Leop.
Stolberg, über geistiges Zeugen und Gebären.
Aehnlichkeit der ehelichen Liebe und der Liebe zu
Christus, nach Paulus 93

Vierzehnter Brief.

An denselben.

Reinen ist Alles rein. Stelle aus Baggesens Parthe-
näis. Kritik eines neuen Kirchenliedes von ei-
nem Bauer. Die siedende, brennende Liebe zu
dem Bräutigam, der Kuß der Mystiker hat durch-
aus nichts Sinnliches. , 1<ls

Funfzehnter Brief.

An denselben.

Ist die Wahrheit der Mystik überhaupt von Aussprü-

chen der Philosophie abhängig? Wie Augu-

stin, Jean Paul, Kant, Bac«, Iakobi

darüber dachten. Vom Glauben im philosophi-

schen Sinne des Worts 114

Sechzehnter Brief.

An denselben.

Braucht die Vernunft gerettet zu werden von den mn-

Drei und zwanzigster Brief.

An denselben.
Einige Auszüge aus der Schrift: die deutsche Theo»

logie 200

Vier und zwanzigster Brief. An denselben. Einiges aus dem Leben und den Schriften Iacob Böhms .223

Fünf und zwanzigster Brief. An die Gräfin D. Ideal eines echten Mystikers, verwirklicht in Menschen. Nie der Drang zu Mystik in Menschen entsteht. . . 234

Sechs und zwanzigster Brief.

An den Herrn Präsidenten von S.

Nicht alle Menschen sind zur Mystik fähig 243

SiebenunbzwanzigsterBrief. An denselben. Bon dem Glauben als Quell aller Liebe. Von dem leidenden, nackte» Glauben (?oi ^>a«zive, nuo). Diese Ideen hängen genau mit den Bibelideen zusammen. Was uns den Glauben zum Bedürfniß macht 250

Acht und zwanzigster Brief.
An denselben.
Notwendigkeit eines Blicks in sich selbst. Katholik
sch« Beichtvater. Ihr möglicher Nutzen, und die
Nützlichkeit der wohlbenutzten Ohrenbeichte. Sie
eristirt auch bei Protestanten, obgleich nur frei-
willig. Auszüge aus Bertots (Iliiecteui »>^.
sciyue) Schrift: „Welcher Gestalt die Seelen
von Gott geführt werden." — Mittelbare und
unmittelbare Führung 253

Ne^un und zwanzigster Brief. An denselben. Einwürfe eine?, Philosophen gegen Mystik. — Man» gel von Bestimmtheit und Deutlichkeit bei Mystikern. Es gibt Uranschauungen im Innern, die gewisser als die iußern sind, sagt sogar Busfon. — Die Mystik soll die Menschen von der Welt ablösen. Beispiele vom Gegentheil sind Gerson, Tauler, Thomas von Kempen, besonders Fcnelon. — Von dem Höheren, Unendlichen. — Die Unthätigkeit der Mystiker ist blos Warten, bis der Herr winkt, wie bei Jesus. 270

Dreißigster Brief.

An denselben.

Etwas vom Satan, und ob die Mystiker sich so viel

Mit ihm beschäftigen , 282

Ein und dreißigster Brief. An denselben. Es gibt leine «bjective Perfectibilität des Christenthums. Was nnin dafür anführt von der Perfectibilität des Menschen und des alten Testaments. — Indeß ist auch das Denkvermögen des Menschen durch seine Denkform begrenzt. Das neue Testament ist blos Fortsetzung des alten. Es widerspricht dem alten nicht. — Man will uns einen vollendeten Rationalismus statt Chri» stenthums geben 303

Zwei und dreißigster Brief.

Un denselben.

Was die Mystiker als das höchste Gut ansehen. Von dem höchsten Gute der Griechen. Was den Mystikern das höchste Gut ist, kann freilich mißbraucht werden, und ist's manchmal geworden; aber das ist der Fall bei allem Großen. . . . 314

Drei und dreißigster Brief.

An denselben. Etwas von Messiasideen. Sie waren allerdings bei den Iuden herrschend. Die Idee eines Mittelwesens zwischen Gott und den Menschen liegt in der menschlichen Natur. Alle Nationen haben auch ein solches geglaubt und erwartet. Wie es dem Menschen seyn müsse, der sich seiner höheren, geistigen Bedürfnisse recht bewußt ist und einen Iesus kennen lernt 328

Vier und dreißigster Brief.

An denselben. Etwas vom' falschen Mystizismus. — Er hat keinen bestimmten Zweck. Zwecklosigkeit ist sein Zweck. Es ist ein Durst nach Durst, wie Goethe sagt. Von dem philosophischen Mysticismus, dem das Universum aufgeschlossen wirb, der sich einen Schöpfer schafft; bei dem die guten Engel Symbole der von Gott erschaffenen und erhaltenen Weltnatur, die bösen aber Symbole der sich selbst genug seyn wollenden Weltnatur sind, die darum vergänglich wird u. s. w. — Von dem ästhetischen Commentar eines Gemäldes, wo eine flatternde, unschuldige Taube

« ZurückWeiter »