Kommunikationsstrukturen in Senecas Dramen: eine pragmatisch-linguistische Analyse mit statistischer Auswertung als Grundlage neuer Ansätze zur Interpretation

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Vandenhoeck & Ruprecht, 2003 - 320 Seiten
Die Kommunikation der Figuren in Senecas Tragödien ist bemerkenswert subtil durchgestaltet, wie die Untersuchung des Dramencorpus nach zwei Parametern, Unterbrechungsfrequenz und Kohärenz zeigt. Ein Spiel mit diesen beiden Parametern erlaubt es Seneca z.B. Spannungsbögen und Konflikte in einer realitätsnahen Weise zu gestalten, wie es sonst keiner der attischen Tragiker in dieser Konsequenz getan hat. Die Ergebnisse aus dem dialogischen Bereich lassen sich auf den monologischen Bereich übertragen und zeugen dort von derselben Sorgfalt und Variabilität in der Ausarbeitung.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
5
Abschnitt 2
9
Abschnitt 3
11
Abschnitt 4
83
Abschnitt 5
157
Abschnitt 6
228
Abschnitt 7
241
Abschnitt 8
244
Abschnitt 10
249
Abschnitt 11
265
Abschnitt 12
281
Abschnitt 13
301
Abschnitt 14
307
Abschnitt 15
308
Abschnitt 16
315
Urheberrecht

Abschnitt 9
247

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