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nant Kißling, hatte sich bereit erklärt, permanent die Wache während der Dauer des Lagers dort zu halten, und stand schon seit 12. Oct., als dem Tage des Abzuges des k. k. Militärs aus dem Schwarzenbergschen Palais, auf der Wache. Den andern Tag Morgens kam der Feldadjutant Fenneberg, und theilte die Lokalitäten des Schwarzenbergschen Palais für die verschiedenen Abtheilungen des Ober-Commando ein. Die große Vorhalle war dem Generalstabe, der Saal der Feldadjutantur, das daranstossende große Zimmer dem Kriegsgerichte eingeräumt. Der OberCommandant bewohnte die Appartements links im ersten Stockwerke nächst der Auffahrt, mit der Aussicht auf das Plateau gegen die Stadt. Im zweiten Stocke befanden sich die Zimmer für die ad latus: Schaumburg, Thurn, Aigner und ihre Kanzleien, später wurden diese Kanzleien in den 3. Stock verlegt; das Artillerei-Commando, die Haupt-Kasse und die Intendantur; im dritten Stock wurden die Zimmer für das Platz-Commando und für die Ordonnanz-Offiziere angewiesen. Gegen Mittag den 17. October bezog das Ober - Commando förmlich das

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Hauptquartier im oberen Belvedere.

Chef: General Bem, Defensions- Commandant. – Oberste : Wutschel, Wittenberger, Preßlern von Sternau, Jelovicki, Artillerie. – Majore: Burian, Braulich. – General-Adjutanten: Peplowski, Kopetzki, Liersch, Redakteur-Adjutant. – Feld-Adjutanten: Caurairy, A)oung, Valentin, Stallungen; Zach, Munition; Horetzki. – Defensions-Offizier: Wehle aus Schleßwig-Holstein. – Telegraphen-Bureau: Hoffmann. – Commandant der Polen - Legion: de Poto-Potocki.

Central-Geschäfts-Bureau
in der Stallburg in der Stadt;

Chef: Moriz Schneider. – Stellvertreter und Ordonnanz-Offiziere:

Schindler, Dunder, – Platz- Offiziere: Dunder, Eyselsberg,

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*) Der gesammte Stab des Ober-Commando wird am 31. aufgeführt werden,

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