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f. W., obgleich die Gelehrten des XVI Sec. fie schon weisungen können einen Aeissigen Saminler weiter füh. gebrauchten, und auch beym Eustathius deutliche Winke darauf vorkommen. Hier wird ausdrücklich noch In dem übrigen Theile der Einleitung kommen Aristarchs Autorität beygefiigt, über ll. 2. 331. 332. die alten Bearbeiter Homers an die Reihe. Vielleicht Zn-yss mediov statt Zöv és nediov. Eben so richtig wäre es dem H. oder seinem Gehülfen, Joh. Ant. Coletis ifts, wenn im Cod. über den von ihren Verben abge- leicht gewesen, diese seine Angaben bey Abschreibung trennten und vorausgehenden Präpofitionen kein Ac. des Werks zu einein vollständigen Register aller in den cent befindlich ist, wie über dno in áno Targi D. Só- Scholien angeführten Schriftiteller zu erweitern. Da uery Il. A. 98. Allein von diesen und ähnlichen Ei. fich dergleichen Citationen mehrere finden, (doch genheiten der alten Accentuation giebt das Werk selbst wirklich nicht so viele, als wir vermutheten, und selten keine Belehrung, da es dem Herausg gefallen hat, bisher unbekannte Fragmente berühmter Schriftsteller); alles ohne Accente drucken zu lasten. Es wird verfi fo würde ein solcher Index den Gebrauch ungemeiner. chert, die grössten Kenner stimmten fiir die Hinweglaf- leichtert haben. sung derselben : eine Nachricht, die uns sonst nicht be Der Gelehrten, die im Alterthum am Homerischen kannt ist. Die Besorgniss für leichter entstehende Texte kritisch gearbeitet haben, ist eine grosse Zahl; Druckfehler lassen wir gelten: nur wird ein Scholion von einigen, als von Aristarch, gab es sogar eine dopzuweilen gerade durch den Mangel der Accente dunkel, pelte Revision, die hier mehrmalen citirt wird. Es ist oder hält wenigstens den Leser auf, wie wir einigemal kein Zweifel, dass das Schicksal Homers and anderer bemerkt haben. So hat ferner der Haupt - Codex die ältern Barden, dergleichen noch nach Herodots Zeiten Uroduçonn, das üdev, und in Wörtern, die aus einem mehrere verloren gegangen find, wir meynen das Schick adspirircen Verbum zusammengesetzt find, den Spiritus fal, eine Zeitlang durch das blosse Gedächtniss fortge. auch in der Mitte. Gut ist es in diesem Falle, dass die pflanzt zu werden, der philologischen Kritik die erste Spiritus im Drucke beybehalten Gind. (Ob der alte Veranlassung und Entstehung geben musste. Denn da, Grieche selbst, in der Aussprache, den stärkern Hauch ohne von andern Ursachen der Verfälschung zu reden, hören liess in zugócąv, Diinnos, švüroos u. drgl., die Verse in der so bildsamen Sprache, und in dem wird nicht bemerkt. Die Sache ist aber sehr wahr. Munde begeisterter Rhapsoden, von deren Recitation scheinlich. Beym Unterricht besonders schien es uns ihr Publicum noch dazu durchaus keine kritische Richimmer empfehlungswerth, indem durch diese Ange. tigkeit fodern konnte. so manche Veränderungen leiden wöhnung der Weg der Derivation dem Lernenden er. mussten : fo entstund mithin gleich in den ersten Ableichtert wird.)

schriften, (die uns erst gegen die Zeit der Entstehung Von S. 13. kommen wir zu den notis Criticorum. der griechischen Prose gemacht fcheinen,) eine Art Nach einer gelehrten Erwähnung dessen, was hierüber von varietas lectionis , die Basis alles spätern Grübelns. grösstentheils schon sonst bekannt war, wünschte man Die Ehrwurdigkeit der Gesänge trug das ihrige bey, wohl von dein Manne, der lich Einmal init dem den Fleiss zur Erforschung der wahren Lesarten anzu. so einzigem Codex länger, beschaftigre, eine bestimmte feuern. Nur war es unmöglich, hierin gleich von fi. Auskunft und Angabe, was denn hier eigentlich jede chern Grundsätzen auszugehen ; zumal da nirgends eider den Versen vorftehenden Signaturen bedeute. So ne Spur von alten Handschriften, weder der des Pilie viel ergiebt fich bald : Nicht alle Kritiker haben durch. stratus, noch weniger einer von den halbfabelhaften gehends einerley Zeichen gebraucht, und, ein und daf Homeriden verfassten vorkommt, die den ersten Kriti Lelbe Zeichen ward zu mehr als Einer Ablicht gebraucht. kern zur Grundlage gedient hätte. Sofern scheint die Ein paar derselben find daher so vieldeutig, dass sie Homerische Kritik einen ähnlichen Anfang gehabt zu ohne die Scholiasten, oft fiir uns unbrauchbar feyn haben, wie die Masoretische. Nur ungleich temerärer würden. Was ein alter Grammaticus ofc alles merk war jene, in einem Grade, der uns ohne die nunmehr würdig und seines Zeichens werth fand, ist seltsam! erhaltenen Belege unglaublich scheinen würde. Hätten Nach dieser Handschrift zu urtheilen, mag Homer unter wir statt aller der alten Emendationen und Conjectu. mancher Hand im Alterthume das Ansehen jener Bibel ren nur zwey oder drey Texte Homers aus Sokrates gehabt haben, deren Besitzer lich anfangs nur vornahm, Zeitalter: kein Zweifel, dass wir , bey unterm nüch. die schönsten und rührendsten Stellen anzustreichen, ternen Verfahren in der Kritik, den Sänger seiner Inaber in wenig Jahren so weit kam, dass fast alle Zeilen tegrität näher bringen würden. 4. und N. T., die Bücher:d. Kön, nicht ausgeschloffen, Die Sache selbit musste übrigens ihrer Natur nach mit allen schreibbaren Farben bestrichen waren. Eine einen langsamen Gang gehen, und die ersten Schritte noch übrige Arbeit also wäre diese, von jedem hier darinn längstens leise und unbemerkt gemacht seyn, ehe gebrauchten Zeichen vorerst den gemeinen Gebrauch unter den Prolemäern mit Einmal eine ganze Folge festzusetzen, sodann die Abweichungen von demselben von Kritikern über den Homer hervortreten konnte. durch eine Reihe ausgewählter Beyspiele zu belegen. Dies wird man vorzüglich da bedenken müfen, wo Vorgearbeitet ist hiezu durch die dein Texte vorge Hr. de V. gegen Hrn. P. Wolf (hinter Schellenbergs druckten Griechischen Aufsätze, und durch die Nach- Sammlung der Fragm. Antimachi) darzuthun sucht, dass richt im i St. der zu Göttingen herauskommenden man von dem Dichter von Kolophon, den Vf der Bibl. d. A. Lit. u. K. S. 63. ff. Aber in mehrern Stü- Thebais, eine Recerision der Ilias gehabt habe, und cken ist noch Verwirrung; und selbft Hr. de V. Nach, dass der einigemale beym Eustath. vorkommende Ar

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timachus kein anderer als der berühmte Dichter sey. Et Verdienst um diefelbe wird doch etwas zu hoch ange . was heterogene Dinge werden in dieser Bestreitung schlagen. Der Stellen in seinen Werken, wo kritische unter einander gemischt. Bald werden Aratus, Apols Regeln festgesetzt und erläutert werden, find zwar um lonius Rhod, und A. genannt, zum Erweis, dass auch ein gutes Theil mehr, als Hr. de V, anfiihrt: dennoch wohl ein Dichter sich mit der Kritik beschäftigen könne: bleiben fie fast alle bey den ersten Elementen stehen, bald Theagenes, Stefimbrotus, sogar der Rhapsode Cy- und wir können Niemanden rathen, die Folianten naethus werden als Homerische Kritiker anfgeführt, durchzugehen, in Hoffnung eine für Wortkritik heutidamit das höhere Alter des Antim. kein Hinderniss ma ges Tages unbekannte Ausbeute zu machen. In Verche. Hier und anderwärts fällt es auf, wie nüthig es gleichung andrer nach Einfällen und Laune handelnder noch ist, erst den Begriff eines Kritikus beym Homer,

alter Kunstrichter bleibt aber Galen bey seinem hellen und einer Homerischen Ënd Oriş zu bestimmen. Dem gesunden Blick, immer ein zweyter Aristarch! Rec. dünkt selbst die bekannte ëndonis Éx Tô véporxos Endlich giebt der Herausg. eine Nachricht von seinoch etwas anderes gewesen zu seyn, als die des Ze ner Reise. Es ist merkwürdig, was dort ein Gelehrter nodotus, Aristophanes u. w. Dem Alexander konnte nach so vielen Vorgängern noch alles finden kann, es geniigen, einen nur nicht durch grobe Abschreiber, wenn er viel mitbringt. Er verspricht uns, in dem schon Fehler entfiellten Text vor fich zu haben, und das Be: sonst verkündigten Werke über Griechenland, woran ste der bisherigen Handschriften vereinigt zu sehen. Auf er itzt unausgesetzt arbeitet, ausser Vergleichungen alähnliche Weise mögen die ExdoGEIS TOVUTI) und man ter und neuer Zeiten, noch eine reiche Nachlese von che Privat- Kopeyen einzelner Liebhaber des Sängers Inschriften, selbst Decrete von Staaten, die Andern entstanden seyn. Wenn gleich aber aus den bishei zu entgangen waren: wovon sehon hier eine kleine Vorgangbaren Quellen über den Antim. nichts weiter zu kost gereicht wird. Vom Honig auf dem Hymettus erziehen war, als Hr. P. Wolf beygebracht hat; so erhellt fahren wir, dass er noch zur Zeit eben so wohlschmeitzt allerdings aus den neuen Scholien, dass man fpå- ckend sey, wie vor Alters. S. 49. 'von den 'Tzaconen, terhin einen vom A. besorgten Text, der von andern die die Argolische Berggegend zwischen Nauplia und bekannten Texten hin und wieder abwich, gehabt hat, Epidaurus Lim. vorzüglich in drey Oertern, Prasto, Bestimmt wird zwar auch in diesen Stellen der Schol. Kastanitza und Sitina, bewohnen, die er für Abkömm( zu A. 298. 598. ¥. 604. 870. 12. 71.) nicht gesagt, linge der Lakonier hält, so dass bey ihnen sich auch ob der Dichter oder ein gleichnamiger Gelehrter ge- die Dorische Sprache stärker, als bey den Mainotten, meynt sey. Allein an und fiir fich ist die Sache, in ihren Nachbarn, erhalten habe. Beyläufig noch ein dem angegebenen Gesichtspuncie betrachtet, gar nicht Diverticulum von dem Epidaurischen u. andern Tempeln unwahricheinlich, dass A. von Kolophon fich einmal Acíkulaps S. 51, und dann wieder bey dieser Gelegen. mit einer Pievision des Textes für sich oder gute Freun- heit etwas von der Incubation u. 1. w. Denn es ist de beschäftigte. Hiebey bleibt jedoch dies, dass an nicht möglich, die Alles um falende Gelehrsamkeit des mehrern Orten der Scholien A. als Dichter citirt wird, Vf. im Einzelnen weiter zu verfolgen. Ja, Alles, was in Hinlicht auf den Gebrauch, den er von Homerischen wir bis hieher gaben, find am Ende nichts als Brosa. Wörtern in seinen eigenen Werken gemacht hatte. Vgl. men einer mit allem Veberfluss besetzten Tafel. Be. die Schol. zu Þ. 575. vom Stefichorus, und anderw. wundernswerth ist zugleich die Politesse, mit der er Es licís fich nämlich daraus, ohne dass er je eine ein- Gelehrte aller Völker und Zungen bey jedem Anlass zige Erklärung aufgesetzt haben dürfte, wahrnehmen, bewillkommt und anführt. Hier finden fich Lebende wie er den Homer in einzelnen Ausdrucken verstanden: und Todte, Freunde und Feinde in der artigsten Geein Hülfsmittel zur Erklärung, wozu noch heut zu sellschaft, und mit allen titulis honoris geschmückt, bey. Tage ein und der andere Alexandrinische Dichter nütz- sammen. Man wird lich hinfort kühnlich auf den H. lich gebraucht werden kann.

de V. berufen können, wenn der Philologie Schuld geAndere Puncte der Einleitung müssen wir kürzer geben wird, dass sie lich mit dem Modetone der feinen berühren, z. B. das, was von der Beschaffenheit der Welt nicht immer wohl vertrage. Kritik bey den Alten überhaupt gesagt wird. Galens

Die Fortsetøung folgt.)

KLEINE SCHRIFTEN. VERMISCHTE SCHRIFTEN. München, b. Lindauer : Ver. dreht werden, so dass fie demjenigen, für welchen signalire fuch einer sehr einfachen und allgemeinen Auflösung des be wird, die Kante oder die Fläche zeigen, ist recht arzig , und rühmten Problems einer Correspondenz in ab- und unabsehbaren für (wenn man so lagen darf) Itehende Signalhäuser anwendbar. Weiten. 1789. 14 Bogen, 8. 2 gr. Die Grösse der Schrift zeigt Eine so kleine bloís das allgemeinste enthaltende Abhandluug fchon, dass man hier nichts mehr als höchttallgemeine Vorschlä. ift keines Auszugs fahig. Ein Anerbieten des Vf,, deffen Erge zu Bezeichnungs- und Bezifferungs - Methoden suchen dürfe. füllung Liebhabern elektrischer Versuche ficher angenehm seyn Diese giebt der ungenannte Vf. auf eine deutliche und finnrei wird, wird wahrscheinlich durch die A. L. Z. bekannter, als che Weise bloss durch zwey von einander unterschiedenę Zeis durch die kleine Abhandlung. Es betrift die Anordnung eines chen, (die sich durch das Gesicht und das Gehör deutlich un.

elektrischen Apparats, deflen Wirkung den stärliten bisher be. terscheiden lassen, ) für die einfachen Ziffern und das Alpha kannten wenigstens dreyınal übertroffen, und nicht volle soo ber; bey welcher nur das einzige zu erinnern leyn dürfte: dass fl. koften soll. Der Vf. verspricht die Dire&tion bey der Ausden am häufigsten vorkoin menden Buchstaben und Ziffern wohl führung unentgeldlich zu übernehmen, und auch selbst einen die einfachsten Bezeichnungen zu geben wären. Die Signalirung Theil der Kosten zu tragen. Da er sich nicht genannt Liat, dieser Zeichen durch an Stangen errichtete Tafeln , die bloss ge. wird er wohl in der Verlagshandlung zu erfragen Teyn.

ALLGEMEINE LITERATUR-ZEITUNG

Mittwochs, den 2 Februar 1791.

PHILOLOGI E.

Auch der ausgelassenen Verse sind nur wenige

so dass wir nicht gern die Wahrscheinlichkeit eigener VENEDIG, b. den Gebr. Coleti: OMHPOT IAIAE Vermuthungen gegen manchen Vers der Iliade von ΣΥΝ ΤΟΙΣ ΣΧΟΛΙΟΙΣ, etc.

der Autorität dieses Codex-abhängig halten möchten, (Fortsetzung der im vorigen Stück abgebrochenen Recension.)

fo wenig wir auf der andern Seite die Verdachte, wo

von die Scholien desto reicher sind, anerkennen. Eiie fich der Text der neuen Ausgabe von den nige Verse könnten indess durch blosse Nachlässigkeit

vorhin verglichenen Texten unterscheide, des Abschreibers zu fehlen scheinen, wie z. B. I. 78, die ihr allein eigenen Zeichen ausgenommen, ist leicht 0. 6. 183. 277. H. 368. 369. Gleichwohl and dem zu übersehen. Er ist sicherlich mit dem, welcher in Rec. mehrere Vinstände vorgekommen, die im Ganzen unsern Editionen herrschend ist, aus einer Haupt- Quels den Abschreiber von eigentlicher Flüchtigkeit dieser le gefloffen, also nicht das Werk irgend eines Alexan Art ziemlich freysprechen. So wird man gleich gedrinischen Grammatikers, sondern ein textus vulgatus, neigt seyn, in der Weglassung von $. 480. ein Versewie er sich aus Ingredienzen älterer kritischer Bearbei. hen zu suchen: aber das Scholion zeigt, dass Kritiker tungen gleich in den erften Säc. nach Chr. gebildet zu es fiir Homerisch gehalten haben, wenn posson oder haben scheint, übrigens nicht allzu sorgfältig copirt. ein ähnliches Wort supplirt würde. Andere fehlende Daher eine grosse Menge Lesarten, die so gut als kei. VV. finden sich auch in gewissen andern Hdschriften ne, und gleich auf den ersten Anblick verwerflich sind, nicht, wie 224. 5. 6. Nicht leicht aber wird man vieles auch, durch die falsche Aussprache verdorben. in den Scholien etwas iiber Verse antreffen, die der Andere Abweichungen sind gleichgültiger Art: nur

Text nicht hätte: weit mehr das Gegentheil, als H. wenige einer nähern Betrachtung werth, worunter wie 380. Eine Anzahl der ausgelasseneu Verse find ferner der sehr viel sonst bereits bekanntes.

solche, die etwa schon öfter da gewefen, und zu der Wir wollen die bessere Seite des Textes durch repetitio Homerica gehören, wie E. 42. 57. 0. 481. [. Auswahl einiger Lesarten bemerklich machen: auf w. Begreiflich muss diese Wiederholung derselben Ti. Beurtheilungen der letztern aber dürfen wir uns nicht raden und Worte frühzeitig den Hochgeschmack der einlassen, A. 20. heisst es: 8 čuoi. 73. f. w: 001. 241.

Kunstrichter beleidigt haben; die Sache erhellt selbst Téte 8 $71. 281. SE. 301. vélar. 579. 8 Sé x šyár. 573. SE aus der Sorgfalt, womit die Alexandrinischen Dichter a kréxt«. 602.

, 8d" &ti., B. 43. trek, jelyą. 54. Ilungsverkos. dergleichen Wiederholung in ihren Gedichten vermie82. 'Agata xvxeta bio!. 109. ÈTk, 'Agycicisi metnúde. 198.

den. Ausser den schon erwähnten VV. fehlen im Texdhur är doce 221. düz Ayap. 293. CuteR. 323. xEW. 351. év exvm. 426. auntiquites. 4. neq{crtay: 611. Fonsi Elv. r. te noch folgende, die wir ohne weitere Bemerkungen 209. év kyeouelvolaiy. 1442. ade y seas. A. 24. 'Hen im Dativ. angeben wollen.

A. 24: "He im Dativ. angeben wollen. A. 265. B. 168. 206. dieser mit 131. nézetaj. 264., EuX eat; 300. roleison. 2. 187. dózcan st. Recht. Und fast möchten wir auch dem Zenodotus nor. 195. augopogono It. p. véuerto. 200. 704 xxivos. 226. & YXEK.

über den 168 V. beytreten. Das Scholion dazu erkennt (Hier nehmen einmal die Schol. von der doppelten Lesart Notiz.) 245. 249. mancier. 246. fernsão'. 397. Tas, xas. 353.

auch mit ein paar Worten die Kritik an, und erwähnt vaj ft. xxv. 365. oixóyd doedevooraj. 447. xu yog éya. 465. mein des Verses nicht,

des Verses nicht. Weiter fehlen . 466.7. 8. K. 191. YE ti. Dies ist etwa die kleinere Hälfte der Abweichun- 531. 1. 661. N. 255. 316. E. 269. II. 381. 614, 15.

Aber wozu sollten wir den Leser 689.90. (Hier vgl. Eustath.) P. 585. T. 177. T. 312. mit Aenderungen aufhalten, wie diese: 71. TEJV1Wtu. $. 158. 434. 510. X. 121. ¥. 565. 12. 693. Auch 243. aitrocjon. 120. 'au Potégw. 507. Jeln? Dieser fehlt im Catal. V. 65: Erãoe - den Solon eingeschoFehler ist sehr häufig in der Haschrift, nemlich der ben haben soll. Wir erwarteten hierüber in den Schol. Gebrauch des Subjunctiv, in Vergleichungen nach wie etwas mehr, als wir fanden: nicht mit einer Sylbe öre. Rec. könnte leicht diese Auswahl durch mehre wird des Verses, den die Megarenser dagegen lasen, re Gefänge fortsetzen; das Resultat aber bleibt dassel- gedacht; so muss der einzige brave Ajax mit seinem be: oft Hunderte von Versen hindurch gewinnen wir einzigen Verschen vorlieb nehmen. Am Ende bleiben kaum eine einzige Lesart, die nicht entweder längst demnach beym Texte das Wichtigste die kritischen Zeiaus andern Hdschriften bekannt wäre, oder zur Ver. chen. Bald weisen dieselben auf etwas Seltenes oder besserung wirklich dienen könnte. Hiernach lässt sich Ungewöhnliches, oder dieser Stelle, diesem Verse, nicht beurtheilen, in wie weit unsere Varietas lect. im Ho. Angemessenes; bald auf beargwohnte Unächtheit, bald mer grösstentheils ein Gemengsel von blossen auf irgend etwas grammatisch oder ästhetisch BemerSchreibfehlern - durch diesen Text ihre Gestalt än- kenswerthes, oder auf eine in den Scholien befindliche dern dürfe.

Anmerkung. Nur Schade, es müssen diese Zeichen

gen im VI Buche.

Bey

hie und da, vermuthlich zum Theil schon durch Schuld ben, das cor Zenodoteum ' habe eigenmächtig den älterer Hände, von ihrer rechten Stelle gerückt seyn. Sprachgebrauch nach seinen Einfällen regeln wollen, Geben die Scholien eben da Auskunft, so kömmt we. Das schlimmste ist nur hier, wie in ähnlichen Fällen: nig auf die Irrung an; aber nicht allemal geschieht wir haben keine Sicherheit, was der Grammaticus da, das. Um also die Meynungen und Einfälle. der Gram wo er änderte, immer für Lesarten vor sich hatte, da matiker zu fassen, bedarf es vorher manches mühsamen itzt seine und alle übrige Conjecturen an den textus Umschauens, das doch endlich auf keine grossen Ent. vulgatus angereiht sind. “Ja, wer leistet sogar die Gedeckungen fiihrt.

währ, dass wir nicht öfters das als Conjectur ansehen, Desto wichtiger ist die Scholiensammlung, von wel was nur aus ältern Exemplaren in neue Recenfionen cher wir wenigstens soviel beybringen müssen, als zu übergegangen war ? Natürlich konnte alles dergleichen einer allgemeinen Bestimmung ihres Werths erfoder dem spätern Sammler Lesart des Zenodotus, Aristarch, lich ist. Derselbe besteht aber vorzüglich in der Erhal f. w; heissen; und die Kürze der kritischen Excerpten tung von Lesarten und Wortkritiken Alexandrinischer in unserm Codex lässt oft allerley Vermuthungen Raum. Gelehrten, dergleichen insonderheit von Zenodotus, Doch wir wollen den Leser durch einen Auszug rolAristophanes v. Byz. und Aristarch, so viele zuerst er cher Lesarten des Zen., die hier zuerst bekannt werIch einen, dass wir mit Sicherheit behaupten, das vor. den, in den Stand setzen, selbst zu urtheilen, hin bekannte beträgt kaum ein Sechstheil davon. Ein Codex, wie dieser, musste also so manchem Scholien

Il. A. 8. las er opwi. N. L (So wollen wir unsammler und dem Eustachius selbst entgangen seyn, um

sere Unwissenheit oder Unvermögen zu urtheilen, bein unserm Säculo erst dem Studio Homers eine neue

zeichnen.) 24. 'Atpaidao. Also auch wohl ’AgapeuvoFackel anzuzünden! Denn dass unter allen Hülfsmit

vos? 34. ázówv. weit besser abwv, wie der folgende teln, die der planlofe Eustathius bey seinem Excerpten. Gegensatz zeigt

. 42. TIGLIEv. 60. oi nsv. 68. EnsBuche vor fich hatte, durchaus kein so reichhaltiger lich. 73. os ua du. N. L. 8o. xpeícow. N. L. Zu.

In verwerf: Auszug aus den frühern kritischen Schriften war, als die neue Scholiensammlung enthält, ist keinem Zweifel gleich wird vom 2. der ganze Vers verworfen, unterworfen. Nicht also, weil Eust. die Anführung al

jener Lesart verdiente er es wohl. 91. 'Axorov süxo

. ter Varianten verschmäht hätte, (denn wie sehr unbe.

Eivoy. So auch Aristoph., Aristarch und Solig. 97. deutende verschmäht er nicht, indem er an andern Stel

Durch eine interessante Bemerkung erfahren wir hier, len treugläubig feinen gemeinen, incorrecten Text doll

dass unsere gemeine Lesart aus Zenodots Recension ist. metleht sondern weil in seinen Quellen mehr exege. Woch. Noch hat Niemand das now.gro xãiges Buge

Αriftarch hatte dagegen: πρίν Δαναοίσιν αεικέα λοιγόν tischer Kram aufgebäuft war, gab er uns des Kritischen Dite erklärt, und es bleibt fast gleich hart, man mag Commentatoren, bis auf Apion herab, nichts aus der upstu mit 2014. oder gar xeięces nosu. verbinden. ersten Hand zum Gebrauche hatte, lehrt seine eigene Wort Bedenken macht.

Aristarchs Lesart ist vorzüglich, ungeachtet das letzte Art zu citiren, das Oxoi und ähnliche Worte bey Con

100. ai xey wiv. 163. Sőt' jecturen des Aristophanes, Aristarch f. w., ganz deut

'Αχαιοί. Alfo verftund er wohl Τρώων πτολ, wie billich; und die Bemerkung ist nicht mehr 'neu. Nicht lig von Troja, und nachher čexouch als Fut. 204. TE viel anders sieht es mit den verschiedenen zeither be.

τελεσμένον έσαι ft. τετελι θα δη» (oder vielmehr τελίεθαι ο.)

Nicht übel. 219. 20. Statt dieser VV, mit ihrer schö. kannt gewordenen Scholien aus. Den ganzen Wust von Varianten aus diesen und den übrigen gedruckten

nen Mahlerey nur einer: ως απών πάλιν ώσε μέγα ξίφος, εδ Sublidier hätte man daher getroft gegen das hingeben

arifnos. Und das schwankende woe? Wo hat das je

die hier erforderliche Bedeutung gehabt? 56. &ento. Dokönnen, was wir nun durch Hrn. de V. Bemühungen

rifch. 83. 02250y. 86. Kéxa. 212. TETEMES ay on. 249. allein von den drey genannton vorzüglichen Kritikern

γλυκί. .

Allo geiñ mit dem Accuf. 251. ai oi. Nicht und deren Recensionen erhalten haben. Denn hierinn setzt Rec. das Hauptverdienst des Werks : insbesonde

natiirlich und Homerisch genug; und, wie vieles An.

dere, um doch zu ändern. 260. erfährt man, dass re lernen wir daraus den Text des Zenodotus so genau

das von Eust. empfohlene méteeriui von Zen. ist. An kennen, dass uns darüber wenig zu wünschen übrig

diese Politesse dachte sicher Homer hier nicht: 271. xxt" bleibt. Bey diesen Zenodotischen Lesarten zeigt es sich

ewitór. Falsch. 299. ÉTEL & 39/asus diQERET A. Das Wollen am auffallendsten, wie gewagt und schwankend die er.

351. xrigas kyotTÁS. Er wusste also

den Unterschied der beiden Wörter nicht, oder wollce ften Versuche der Kritik waren. Wie würde man la

ihn nicht wissen. 393. **T. évio, auch anderwärts. 530. chen, gienge itzt jemand so mit einem alten Texte um!

κρητός. . 609, mipi's ö nexos! oder tale š 2. statt écurm! Oft ahndet :nan nur dunkel, was dem Manne in Ver.

So viele Neuerungen von Z. giebt das erste Buch alsen, die er vertilgte, misfiel; bey andern Verbesserun lein. Aus den übrigen Büchern sey es genug, nur gen oder Veränderungen halten wir Grund und Urfach charakteristische Proben zu geben. B.56. Prior. N. L. zu finden fiir ganz unmöglich, weil sich nicht wohl eta 161. 'A£y. 'Enérny. 187. Luso zã Brés. 318. digiéndor. 435. was finden lässt, was nicht ist; anderwärts geräth Sý tæt hry WLE9%. Sonach veritund er das letzte Wort, man bey bloss grammatischen Dingen in die Verlegen- Sixneywurfc. Vgl. 7. 244. Beym Schiffsverzeichniss heit, entweder sich seibit fuir unwiffend in den eriten sind wieder mehrere, hier allein erhaltene, Verändeènfangsgründen der Sprache zu halten, oder zu glaus rungen des Z., V. welchen der Grund eben so wenig bedeu

tet.

iit kaum genug

tet. So 667. Alsoy' is 'P. 681 las er fo : 098 "Ayos Sammler uns die von Zen. vorgefundene Lesart neben tixor sè Mendoyixdi, :Sep osećens. 718. Twv, nyeuóveux 0.10 dessen Verbesserung mitgetheilt, Itzt kann man oft xrýrns, ayos aydpwr. 5. 28. deitas. Von Denken das Déto denken, entweder, Zen, ist zuweilen bey der Lesart verstanden, ist der Plural ganz unstatthaft: nur etwas älterer Texte geblieben, oder, er hat für etwas ganz weniger im andern Falle. Aber, nach dem Schol., verwersliches nur etwas erträgliches gerathen, folgen. nahm er gar αλείτη f. αμαρτία. 51. κατήφειη. Alfo πημα de Kritiker etwas beferes. Aber freylich find unter f. w. auf Paris gezogen. Unser Accus. ist aus den

seinen Conjectaneen manche, wie sie ein Leser des Edd. des Aristoph., Aristarch, Soligenes und der Argi. Dichters in einer unglücklichen Stunde zu Dutzenden vischen. 36. Teões Ehenuoves. Höflich! 99. 'Agyžicu voy Tema an den Rand spielen kann. Man darf dazu nur in VerEs, ohnc Zweifel wegen méticaTe, als Vocat.

100. SVEX' TNS, nach Z. 356. 2. 28. — 152. Sexdpel. Vovon derdyer! 155.

sen von ähnlicher Idee etwas von hier weg und dort xx! 206. oñs évex' ayyah. 211. Sutvary. 273. aqvéwr. 459.

hin tragen, Zunächst kann einen noch das stutzig ma& TUTIVETE, A. 137. Tupea xe N. L. 277. lóvrt, was auch Eust. chen, wie wenig Zen. mit sich selbst übereinstimmt, und A. ohne Namen haben! 339. xex., ¢xidup O&vostū. Nicht indem er an einer Stelle wegwirft, was er an Ioandern libel. Ε. 53. χαϊσμες θανάτοιο πέλυρα. Ν. Σ. N. L. 1452 755 tips. 162. Boxinsame Bebés. N. 1. und beybehält. Aber hier mag die Schuld eher auf unfern βοσκομενάων , 898. ενέρτατος. 7. 71. ovanooit sy iVTEX vexgær. Excerpten-Macher fallen, der Einerley nicht mehrma135. &xou.9Eis. N. L. 226. ac sinass. 511. gin. ' a,x. 0.,

len wiederholen wollte, so oft er auch hinschrieb, dass was Eust. mit Recht verwirft. H. 127. uén o dos EVEY Αriftarcia πολυπίδακος und nicht πολυπιδάκα gebilligt : Woraus der Schol. vermuthet, er habe itato pi? sicóue sonst wäre das Verfahren des Z. unbegreiflich. νος gelefen μειρόμενος, fir sερόμενος. Βεides gleich

ganz anderer Emendaror iit Aristarch, deffen schlecht. Vgl. die Schol. ad 1, 612. 153. Já chi tuor. Verdienst durch den Abstich mit jenem ein fehr vorO. 10. UETólf gear. N. L. 166. aétuor dohow. Nicht übel. theilhaftes Licht erhält, wenn gleich fiir uns zu wenige 207. 2,9x zx9cut' xxxhuevos. 503. Qoxhistor. 526 27

Data übrig lind, um ihn mit den Alten als das Ideal pias úxéuevos. I. 130. Shouny. Doch dies hat auch der

der Kritik anzusehen. Hierzu müssten wir insonderheit von Hornej ed. Schol. der auf gute Quellen gestossen seine úrouvu.cata in den Händen haben, die unser feyn muss, aber immer allzu kurzlaut ist.

Sammler noch gehabt zu haben scheint. Was er aber 'Απόλωνος, Ν. Ι 6ο8. οδυρόμενος, κιγυρίζων. N. L. Λ. 142. = numeés, N. L. M. 340, Táoks yöq ema ZETO, 342. [q. Beide

daraus beybringt, führt doch selten auf die Idee, dass mal Alerte. 348. si de oQuy xaxsite. n. L. 359. xxide yap Bed Aristarch alterthümliche Sprache, Sitten und Manier N. L. 423. diya Evi xáca. 428. CTE. 444. ÉTÉSmwer, ĉTEI des Autors zu seinem Studium gemacht hatte. Aus 9e8 x^uor audhv. N. 148. o de xéosuto cancy

, criora. 2:9. seinem Texte gewinnen wir zwar nicht fo viel Neues, αλον, όστις μεθίησι πόνοιο. 237: Ouhe Qeptos Sè Bin. 610. iquot,

als aus Zenodots; jedoch weit mehr, als wir vorhin xxigecoi páx.xsqar. Von çipos war 2. iiberall ein Feind. hatten; und Anderes erhält festere und ausführlichere Weshalb in einigen VV., wo er es mochte. Atehen ge- Bestimmung. Am reichsten ist die Varietas lect. hier lassen haben, nachfolgende Gelehrte ein Zeichen machten, προς Ζηνόδετον. 628.cixsat or Öyertes. 702. Xáset' A' 'A.

nach dein Ende zu; und, was zu verwundern ist, in

den ersten Büchern schwächer.

Wahrscheinlich auch E. ib. nogavęs. 40. sng. étziqm.

Ueberall aber wird Trñte, wofür Aristarch TTLE. 89. extréptei, ns. N.

iman von Aristarch doch mehr, als hier vorkömint, er: L. Nach 136 hinter torra's hatte 2. den Vers: 'AVTI.

wartet haben. Die Sache ist, dünkt uns, diese: Seit Stw Doivixs, óráove Ilykeswvos. 442. 'laños. (Auch N, Ariftarchs Arbeiten über den Homer kam ein Text im 712. u. anderw. So sollte. Hesiodus gesagt haben.

er 469. dubuove Ishudé morta. 0. 169. Et Idaiwv. 207. mogen ganz unverändert zur Grundlage ihrer grammatischen ίπη. Ν. L. Π. 92. "Ιλιον αιπν νέεθαι. 188. Fiecponside, Untersuchungen gemacht, von andern aber, die neue unsere Lesart. Andere dagegen, als Aristophanes. Recensionen lieferten, nur selten verdrängt wurde. So Powde, ohne agé. P. 149. ue-noping. Vergl. die ward denn die Aristarchische Lesart die Balis felbft der, Schol. minora hier. 268. áp9bvtes. 582. las er: "Ex- vermuthlich nach Chr. Geb. entstandenen fudorets dyτορα δε Φρένα Διός 'Αρης ώτρυνε μετελθών. 171. ift μώδεις, obgleich Varietaten mehrerer Hände in diete unter w Rénov, von ihm. Eben só 385. aber mit der eingetloffen seyn mülsen. Aus den Quellen jener dan Grille, opetegóv8€, wie vouivuude, u dergl. £. 210. pradeç flofs nun, unsern Forschungen zu Folge, fo*A5U TOTI PÉTepov. 485. ép. ésneintay. Wofür Ari wohl der Venediger Test, als unser allenthalben sehr starch soll gelesen haben, ése Dívwne. Ueber die ge ähnlich sehender textus vulgatus in den gedruckten meine Lesart té reię nichts. 492 eis Jánques. 565. Ausgaben. Schon ehemals wussten wir, dass wir oft šs BÚTýv, vom Schol gebilligt; was félten geschieht, Aristarchs Lesart hatten, oft aber wussten wir es nicht: und noch seltner geschehen sollte. 579. navéw de, für beides giebt der Ven. Scholiaft mehr Licht und näand 581. Tès de x. 584. o1tW$, ein öfter vorkommen- here Belehrung; in mehrern Versen erfahren wir itzt der rrthum. 1. 114. Det's peiz swovtag, 331. Moj zuerst, dass unser Text der Aristarchische ift. In denμιν νοικείων. Rhiarius hatte: τον μέν νειιείων.

jenigen Fällen aber, wo die Lesart Aristarchs wenig Es fällt in die Augen, wie vieles in diesen Les- bestritten und die herrschende geworden war, scheint arten unstatthaft, wie vieles selbst gegen den Sprach- er des Mannes felten erwähnt zu haben: und so ists gebrauch Homers oder überhaupt des höhern Alter kein Wunder, dass man der Zenodotischen Lesarten, thums ist. Wiefern indels dergieichen dem Leichtsinn die jener und zum Theil schon Aristophanes verliess, des Zen. zugeschrieben werden könne, ist in wenigen eine beträchtliche Zahl mehr findet. Ob der Sammler Fällen auszumachen. Ein anders wäre es, hätte der beide Recenlionen des Aristarch wirklich noch vor lich

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