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- April 1840.

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welche im Sommersemester 1840 auf der Kieler

Universität gehalten werden sollen.

I. Allgemeine wissenschaftliche Vorlesungen.

1. Philo sophie. Geschichte der alten Philosophie,

4 St., Prof. Chalybäus. Logik und Metaphysik, 5 St. ders. Aesthetik, 2 St., ders. Hegelsche Philosophie, 3 St., Prof. Pelt.

Reine, 5 St., Prof. Scherk. Trigonometrie und Einleitung in die Analysis, 4 St., ders. Theorie der Kegelschnitte, 2 St., ders. Privatissima, ders. Zoologie, 5 St., Prof. Botanik,

Zootomische

Behn. Uebungen, ders.

5 St, Prof. Nolte. Pflanzendemonstrationen, 2 St., dcrs. Botan. Excursionen, 2mal, ders. Privatissi

ma, ders. Oryktognosie, Prof. Wiedemann. Mineralogie, privatiss., Dr. Tielle. Experimentalphysik, 6 St., Prof. Pfaff, Physik, privatiss., Dr. Tielle. Erdmagnetismus, Prof. Pfaff. TheoreAnalytische Chemie, 2 St., Prof. Pfaff; 3 St., Dr. Telle. Chemie der organ. Körper, 2 St., ders.

4. Philologie. a. orientalische.

Archäologie der Hebr., Geographie von Palästina und Gesch. des hebr. Volkes, 5 St., Prof. Olshausen. Genesis, 5 St., Dr. Baum

garten. Psalmen, 5 St., Prof. Olshausen. Arabisch, ders. Hebräisch u. Persisch, privatissime, ders. - *

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Theologie. Jesaias, 5 St., Prof. Mau. Einleitung in die Apokryphen des A. T. und Erklärung des Buchs der Weisheit, 2 St., ders. Briefe an die Korinther, 5 St., ders. Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser, 4 St., Prof. Dorner. Bibl. Theol. des A. T., 4. St., Lic. Löwe. Dogmatik, 5 St., Prof. Dorner. Paulinischer Lehrbegriff, 2 St., ders. Verbindung des A. u. N. T., 2 St., Dr. BaumgarChristl. Moral, 5 St., Prof. Pelt. Kirchengeschichte, erster Theil, 6 St., Dr. Thomsen. Gesch. der neueren Theol., 2 St., Prof. Pelt. Dogmengesch., 5 St., Dr. Thomsen. Kirchliche Alterthümer, 2 St., Prof. Pelt. Patristik, 3 St., Dr. Klose. Pastoraltheologie, 2 St., Prof. Lüdemann. Homiletik, 4 St., ders. Katechet. Uebungen, 2 St., ders. Bibl.-theolog. Uebungen, 2 St., Prof. Pelt. Privatissima, Lic. Löwe und Dr. Thomsen.

Jurisprudenz. Encyclopädie, 6 St., Prof. Rechtsphilos., 4 St., Prof. Herrmann. Jurist. Literargesch., 3 St., Prof. Ratjen. Rechtsalterthümer, Prof. Burchardi. Juristische HermeInstitutionen und Rechtsgeschichte, 10 St., Prof. Burchardi. Interpretation der Institutionen, Dr. Osenbrüggen.

Pandecten, 12 St., Prof. Kierulff. Exegetische

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Itaque prineipe regni haerede Oscare, Celsissimo So- ..

cietatis. Protectore, qua est liberalitate, adjuvan

te, honorarios auri nummos complures – majores 18 ducatorum auri pondo, minores 8 – excudendascu

ravit etpraeter nonnulla problemata practica, quae

in ephemeridibus norvegicis modo divulgata suüt, Ä

theoretica .proposuit: - . . .

i publicae est civium educationen

1) Quatenus rei moderari? - - * 2) Qualen in doctrinam de rebus naturalibus sive juvandam sive - impediendam vim hábuit, ea, uae in sola rerum contemplatione versatur philosophia? - - - * Erant quidem eaedem quaestiones anno 1837 propositae; cum veroad eas nemo intra tempus constitutum responderit, et Societatis tamen haud parvi intersit . doctorum virorum his de rebus sententias comperire, hoc quoque anno eas repetendas censuit. Siquis. ab omniparte bene responderit, najorem auri nummum honorariun assequetur et in Societatem, si ei non est adscriptus, cooptabitur, disputatio, quae-Societatis . . . fiet, inter scripta ejus admittetur auctorique postulanti segregata tradentur exempla. Qui vero ita responderit, ut disputationen Societas neque dignam, quae scriptis suis inseratur, et praemio dignam judicaverit, is minorem auri nummum honorarium obtinebit et disputatio in tabularium Societatis deponetur. Disputationes, quas lingua. latina, gallica, germanica, sueca, norvegica couscribi licet, in e.rtremum Junium mensem anni 1841 ad Collegium moderatorum mittantur, inscriptione signatae sine nomine auctoris, quod in ad- ditascheda obsignata et extrinsecus eandem habente inscriptionem latet. Quae disputationes cum a Collegio moderatorum et membris ejus classis, ad quämpertinent, dijudicentur, Per se patet, membris Societatis, quae Nidarosiae habitant, dissertationes, praemii adipiscendi causa, conscribere non licere. Cum disputationis alicnjus auctori praemium est adjudicatum, nomen auctoris scheda in conventu Societatis natali Regis 1842 resignata renunciabitur iisdemque, quibus haec, ephemeridibus divulgabitur. Quo facto auctori Collegium Inoderatorum vel diploma, quo Societati adscriptus declarabitur, nummumque honorarium majorem vel minorem mittet. Quodsi praemio non digna visa fuerit disputatio, a quo missa fuit, ad eum, si intra annuum tempus postulaverit, cum scheda nan aperta remittetur.

Nidarosiae mens. Decembr. 1839.

III. Nekrolog.

Am 22. März starb zu Halle der ordentliche Professor der Medicin und Director des Königlichen Entbindungs-Instituts der Friedrichs-Universität Dr. Wilhelm Hermann Niemeyer in den Alter von 51 Jahren 9 Monaten 2 Tagen am Schlagsluss. Er war der älteste Sohn des verewigten Canzler August Hermann Niemeyer und wurde diesem am 20. Juni 1788 geboren. Nachdem er in den ersten Jahren unter den Augen seiner trefflichen Mutter erzogen, von den Eltern selbst und dem

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jetzigen Generalsuperintendenten Nebe in Eisenach unterrichtet war, wurde er dem Königlichen Pädagogium übergeben, um sich dort zu den academischen Studien vorzubereiten. Von guten Anlagen unterstützt machte er so schnelle Fortschritte, dass er die Anstalt bereits im siebzehnten Lebensjahre verlassen, und. 1805 die Universität Leipzig beziehen konnte, wo er sich dem Studium der Medicin widmete. Von da ging er nach Halle zurück, wo er an dem Oberbergrath Dr. Johann Christian Reil einen eben so ausgezeichneten Lehrer als väterlichen Freund fand. Als dieser in seiner Anhänglichkeit an unser Königshaus dem Rufe an die neu errichtete Universität Berlin folgte und die Stadt und Hochschule verliess, zu deren glänzendsten Zierden er gehört hatte, ging auch N. nach Berlin, um dort seine medicinischen Studien zu vollenden. Im Jahre 1810 kehrte er nach seiner Vaterstadt zurück und erwarb sich nach öffentlicher Wertheidigung seiner monographia de origine paris quinti nervorum cerebri (pars historica) die medicinische Doctorwürde am 8. September 1810. Erst nach zwei Jahren fügte er den theoretischen Theil der Abhandlung hinzu und das Werkchen erschien vollständig 1812 im Verlag der WaisenhausBuchhandlung (94 S. in 8.); es erwarb sich grossen Beifall und wurde namentlich von Johann Friedrich Mcckel an mehreren Stellen seiner Werke rühmlichst erwähnt. Zu seiner weiteren Ausbildung sollte er eine grössere Reise unternehmen; er ging in Begleitung seines Vaters und des vieljährigen Hausfreundes der Niemeyerschen Familie, des gemüthvollen Lafontaine, zunächst nach München und Venedig und von dort nach Wien, wo der junge Arzt nebst seinem Freunde Dr. Keuffel, der zugleich mit ihm Reil's Assistent gewesen war, , sechs Monate verweilte, um - in den grossartigen ärztlichen Anstalten der Kaiserstadt und durch den Umgang mit den ausgezeichneten Aerzten derselben seine Kenntnisse zu erweitern. Dann gingen beide Freunde abermals nach Italien, besuchten mit voller Musse Rom, Florenz und andere Städte, gelangten auf weiten Umwegen durch Frankreich nach Paris und kehrten nach Jahresfrist, nachdem auch Deutschland von ihnen in Zickzack durchkreuzt war, über Göttingen in die Heimath zurück. Hier rief inzwischen die lebhafteste Begeisterung alse waffenfähige Jünglinge zur Theilnahme an dem Kampfe gegen die Unterdrücker des Vaterlandes; auch der Verstorbene Ineldete sich mit seinen beiden Brüdern zum Eintritt in das Preussische Heer. Während sein Bruder Anton (jetzt in Greifswald) in den Jahren 1813 und 1814 als freiwilliger Jäger in der Preussischen Garde und sein Bruder Eduard unter den schwarzen Husaren an den Fehdzügen Theil nahmen, glaubte man unsern Niemeyer besser als Arzt gebrauchen zu können und übertrug ihm nach der Leipziger Schlacht die obere Leitung der überfüllten Lazarethe zu Weissenfels. Er pflegte oft von den ungeheuern Schwierigkeiten zu erzählen, mit denen er dort zu kämpfen gehabt hatte und namentlich der Noth zu gedenken, in die er durch das dreimalige Aussterben seiner Apotheke in einem Monate versetzt war. Nach Auflösung jenes Lazareths kehrte er nach Halle

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sere Einrichtung des sehr verfallenen Krankenhaues in seinen ganzen Mobiliar, richtete mehrere Kran

kenzimmer ein, von denen er nur fünf in Ordnung vorgefunden hatte, und regelte die ganze Verfassung desselben durch höchst zweckmässige Instructionen für KrankenVater und Krankenmutter, so wie durch Feststellung einer bestimmten Hausordnung. Ihm ist die VergröÄ serung der Anstalt durch einen Anbau, ihm die Äjäge eines besondern Badehauses und der Todtenkammer # Yerdanken; durch seine Bemühungen erhielt die Anstalt die grosse Vergünstigung unentgeldlich die Soole aus den hiesigen Soolbrunnen beziehen zu können. Er wusste sich das Vertrauen der Kinder und Jünglinge

die hier hauptsächlich seinen ärztlichen Beistaj Ä spruch nahmen, zu erwerben und seinen, besonders wo er Gefahr sah, rastlosen Bemühungen gelang es, dass nur äusserst selten einer der Kranken seines Leiden unterlag. Im Jahre 1816 verheirathete er sich mit Marie Eberus aus Cönnern, die nach dem frühen Tode ihrer Mutter im Reilschen Hause erzogen wär und deren Bekanntschaft der von Reil schr geschätzte junge Arzt dort gemacht hatte. Im Jahre 1819 wurde j neben einer ausserordentlichen Professur in der medicinischen Facultät die Direction des Entbindungs-lnstitutes übertragen (vgl. A. L. Z. 1819. nr. 151. S. 359)

nachdem er bereits einige Semester als Privatj die Geburtshülfe gelehrt und dabei die auf dem Institute vorfallenden Geburten zur Unterweisung seiner Zuhörer benutzt hatte. Von nicht unbedeutendem Umfange sind die Verdienste, die er sich als academischer Lehrer in dem Fache erwarb, dem er sich mit besonderem Eifer und grosser Vorliebe ergeben hatte. Hier

Verstand er es ganz besonders sowohl in den theoreti

schen Vorträgen als in den practischen Uebungen in seinen Schülern Liebe für die Geburtshülfe zu erwecken und sie in dem Eifer und Fleiss zu erhalten, den dieses Studium erfordert. Dazu verstand er es vor vielen Lehrern nicht blos beim Unterricht, sondern auch in seinem gastfreien Hause die Achtung, Liebe und fortdauernde Anhänglichkeit seiner Schüler sich zu gewinnen und zu erhalten. Eine nicht geringe Anzahl derselben verdankt ihm die seltene Sicherheit am Kreisbette, und noch mehr die Geduld und Humanität, mit der er selbst an dieser Stelle handelte und sich hewegte. Liegt nun schon darin die Erfüllung seiner Pflicht als Director einer Klinik für Geburtshilfe, so darf auch nicht mit Stillschweigen übergangen werden, dass er in die durch die Kriegsereignisse und wiederholte interimistische Verwaltungen (nach dem Tode des eigentlichen Begründers derselben Carl Friedrich Senff) zerrüttete Anstalt wieder den Geist der Ordnung gebracht, mit Umsicht und Sachkenntniss nicht nur das Innere derselben geordnet, den Anstand, der einer solchen Anstalt Noth ist, bewahrt, sondern auch, selbst

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bei den geringen Geldmitteln, die zu seiner Verfügung standen, die zweckmässigsten Einrichtungen getroffen hat. Dies zeigte sich besonders in der verständigen Wahl der Assistenten, deren thätige Mitwirkung er rühmend anzuerkennen und namentlich die Leistungen des jetzigen Professor Dr. Hohl besonders hervorzuheben pflegte. Was er erstrebt, was er erreicht hat, davon hat er selbst in einem längeren Aufsatze der von ihm herausgegebenen Zeitschrift für Geburtshülse und praktische Medicin (Ersten Bandes erstes Stück S. 25–155) genaueren Bericht erstattet. Da ihm das Streben nach litterarischen Ruhme fremd war und er sich nur schwer entschliessen konnte, die auf seinen Reisen und in vieljähriger Praxis gemachten Beobachtungen und eingesammelten Erfahrungen zu veröffentlichen, so entwickelte er, so lange es seine Gesundheit gestattete, eine desto grössere Thätigkeit als practischer Arzt. Für die Verdienste, welche er sich hierdurch erworben, hat die Anhänglichkeit und Liebe der Familien, denen er als solcher mit Rath und That treulich beigestanden, die sprechendsten Beweise gegeben und sie haben ihm dieselbe fort bewahrt, als in den letzten Lebensjahren

die zunehmende Kränklichkeit seiner Thätigkeit ein Ziel setzte. Denn er half... mit Glück als Arzt und nahminnigen Antheil als Freund. Da, wo oft ein freundliches und beruhigendes Wort mehr vermag als Kunst und Arznei, am Kreissbette, war er ganz an seiner Stelle, blieb sich immer gleich, mochte er die Noth bei den Reichen finden oder bei den Armen, und handelte sicher, schnell und schonend, wenn zur Rettung einer Mutter, eines Kindes oder beider zugleich ein entscheidendes Eingreifen nöthig wurde. Mit seltener Uneigennützigkeit stand er den Armen bei; wo er Noth wusste, nahm er nie einen Lohn für seine Bemühungen in Anspruch. - Er wurde in den Morgenstunden des 26. März in aller Stille beerdigt; mehrere seiner Collegen und die Beamten der Franckeschen Stiftungen sammelten sich um sein Grab, an welchem der Professor Dr. Marks, Archidiakonus an der St. Ulrichskirche, zu dessen Kirchen-Collegium der Verstorbene gehört hatte, herzliche und tröstende Worte sprach. Sechs Kinder, von denen erst der älteste Sohn vor Kurzem die Universität bezogen hat, beklagen den Verlust eines lieberol

len, zärtlichen Vaters. -

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Anfangsgründe der chaldäischen Sprache: Prof. Hupfeld. System der hebräischen Sprache: Derselbe. Hermeneutik des alten Testaments: Dr. Krahmer. Psalmen: Derselbe. Grammatisch-exeget. Examinatorium über die Psalmen: Dr. Hoffa. Das Buch des Predigers: Dr. Dietrich. Syntax der griechischen und lateinischen Sprache: Dr. Cäsar. Metrik der Griechen und Römer: Derselbe. Pindars Oden: Prof. Wagner. Die beiden Oedipus des Sophokles: Prof. Hermann. Xenophon's Denkwürdigk. des Sokrates: Dr. Amelung. Idyllen des Bion und Moschus, in lat. Spr.: Dr. Hoffa. Quintus Cicero von der Bewerbung um das Consulat: Der selbe. Theorie des lateinischen Styls, lat. Stylübungen und Erläut. Cicero's Bücher vom Redner: Der selbe. Lateinische Stylübungen und Erkl. des Tibull.: Prof. Wagner. Tibull's Elegien: Dr. Cäsar. Horazens Gedichte: Dr. Amelung. Tacitus Werk von den Sitten und Gebräuchen der Germanen: Prof. Wagner. Ausgew. Briefe des Plinius: Prof. Rubino. Im philologischen Seminarium fährt Prof. Hermann fort die Idyllen des Theokrit und die Satiren des Persius interpretiren zu lassen und die übrigen Uebungen zu leiten, und erzählt die Lebensbeschreibnngen berühmter Philologen. Zu Privatissimis über griech. und lat. Sprache erbieten sich Prof. Wagner, Dr. Amelung und Dr. Hoffa.

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ler der altdeutschen und ausgewählte Stellen aus der mittelhochdeutschen Dichtung nach Wackernagel's Handb. erkl. Dr. Dietrich. Zu Vorträgen über deutschen

Styl erbietet sich Dr. Amelung.

II. Historische Wissenschaften.

Grundzüge einer Philosophie der Geschichte: Prof. Sengler. Geschichte des Alterthums: Prof. Rubino. Hebräische Archäologie: Dr. Dietrich. Encyklopädie der classischen Alterthumskunde, oder geschichtl. Uebersicht der politischen und geistigen Entwickelung der Griechen und Römer: Prof. Hermann. Römische Alterthümer: Prof Rubino. Ein lateinisches Conversatorium über römische Alterthümer, besonders für Juristen erth. Dr. Hoffa. Geschichte des Mittelalters: Pr. Rehm. Hessische Geschichte: Derselbe. Geschichte der italiänischen Freistaaten im Mittelalter: Derselbe. Geschichte des europäischen Staatensystems: Der selbe. Chronologie und Diplomatik mit praktischen Uebungen: Der selbe.

III. Philosophie und Pädagogik.

Einleitung in die Philosophie: Prof. Bayrhoffer. Geschichte der Philosophie: Derselbe. Logik, verb. mit einer Einleitung in das Studium der Philosophie überh.: Prof. Creuzer. Logik und Dialektik: Prof. Sengler. Naturphilosophie: Prof. Bayrhoffer. Praktische Philosophie oder Naturrecht, Moral und Staatslehre: Derselbe. Aesthetik: Prof. Just i. Ueber Schiller und Göthe: Prof. Sengler. Religionsphilosophie: Derselbe. Pädagogik: Prof. Koch. Zu didaktischen Privatübungen für geeignete Zuhörer erbietet sich Derselbe.

IV. Mathematik.

Reine Mathematik: Prof. Müller. Anfangsgr. der Algebra: Derselbe. Analysis des Endlichen: Prof. Hesse 1 und Prof. M ü ller. Zweiter Theil der höheren Analysis: Prof. Gerling. Lehre von den hauptaxenlosen Gestalten: Prof. Hessel. Perspective: Derselbe. Praktische Geometrie mit prakt. Uebungen auf dem Felde: Prof. Gerling.,

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