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zweiten Theil der allgemeinen Geschichte; allgemeine Länder – u. Völkerkunde; Geschichte u. Statistik des Königreichs Bayern. – Dr. Rückert: Persische Grammatik; Sanskrit. – Dr. Döderlein: Uebungen des k. philologischen Seminars; Erklärung derEumeniden; des Aeschylus römische Literaturgeschichte. – Dr. von Raum er: Geognosie; Mineralogie; Pädagogik; über Bacos Organum. – Dr. Kopp: Geschichte der griechischen Philosophie u. Cultur von der Zeit Alexanders an; Quintiliani l. X; im philologischen Seminar Aristotelis Metaphysicorum l. XII. de monte divina. – Dr. von Staudt: algebraische Analysis; Elementarmathematik. – Dr. Fabri: Civilbaukunst; Technologie; Feldmesskunst u. Markscheidekunst; Unterricht im Plan – u. Maschinenzeichnen; besondere Vorträge über einzelne technische Hülfswissenschaften. – Dr. Drechsler: höhere hebräische Grammatik; entweder arabi

Winterling: neuere Kunstgeschichte; englische Sprache mit Erklärung einiger ausgewählten Lesestücke; über l'Inferno aus der Divina commedia des Dante. – Dr. Martius: über Auffindung der Gifte in gerichtlich – medizinischen Fällen; Reagentienlehre. –* Dr. Irmischer: Handschriftenkunde. – Dr. von Scha= den: Philosophische Interpretation des Platonischen Symposion; über weltliche und geistliche Beredtsamkeit. – Dr. Heyder: Religionsphilosophie; über die möglichen Gestalten des Pantheismus. *

Die Zeichenkunst lehrt Küster.– Die Tanzkunst: Hübsch. – Die Fecht - u. Schwimmkunst: Raab.

Die Univ.-Bibliothek ist jeden Tag (mit Ausnahme des Sonnabends) von 1–2; das Lesezimmer in denselben Stunden u. Montags u. Mittwochs von 1–3; das Naturalien- u. Kunst-Cabinet Mittwochs u. Sonn

abends von 1–2 Uhr geöffnet.

sche Sprache, oder Unterricht im Syrischen. – Dr.

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DEs xve, xve ET xvII. SIECLES.
SUPPLEMIENT .

AUX DIVERSES COLLECTIONS DE CHRONIQUES ET MEMOIRES QUI ONT PARU EN
FRANCE ET EN ALLEMAGNE. s - -
PUBLIEE ET ACCOMPAGNEE DE NOTES HISTORIQUES ET CRITIQUES
- PAR LE
DR. ERNST DE MIUNCH /
ET UNE SOCIETE DE SAVANS COMPATRIOTES ET ETRANGERS.
PREMIERE PARTIE.

Auch unter dem Titel: - Denkwürdigkeiten

Geschichte der Häuser Este und Lothringen

im sechszehnten und siebenzehnten Jahrhunderte, -
bestehend

aus Ungedruckten Briefen, Memoiren, Staatsrelationen u. s. W.

Herausgegeben und erläutert

V0n

- Dr. Ernst W. Münch, K. Württemb. Geheimen Hofrath und Bibliothekar der K. Handbibliothek, Ritter des Ordens der Württemb. Krone, des K. Niederl. Löwen-, des K. Griech. Erlöser – und des Grossherzogl. Sachsen - Weimar’schen Haus - Ordens vom weissen Falken; Professor emeritus der Geschichte, des Kironrechts und der Kirchengeschichte; ordentl. korresp. und Ehrenmitglied der K. Dänischen Societät für nordische Alterthumskunde zu Kopenhagen, der Gesellschaft für Beförderung der Geschichtskunde zu Freiburg im Br., der schweizerischen geschichtforschenden Gesellschaft zu Bern, der teutschen Gesellschaft für Erforschung vaterländ. Sprache und Alterthümer zu Leipzig, der Rheinisch-westphälischen Gesellschaft für Geschichte und Alterthumskunde zu Münster, der Pommer'schen Gesellschaft für eben dieselben zu Stettin, der Nassau'schen zu Wiesbaden, der Gesellschaft für ältere teutsche Geschichtskunde zu Frankfurt a. M., der philosophischen Gesellschaft zu Würzburg, der philodanischen an der Donau, der helvetischen Gesellschaft zu schinznach, der Niederländischen Maatschappy tot Nut van't Algemeen im

Haag, des Albrecht-Dürer-Vereins in Nürnberg, der schweizerischen gemeinnützigen Gesellschaft und jener für vaterländ. Kultur zu Aarau etc.

Der Zweck dieses wissenschaftlichen Unterneh- ten drei Jahrhunderte, als in jener von einzelnen Staamens geht dahin, eine Reihe von wesentlichen Lücken ten nnd Regentenhäusern, auszufüllen. sowohl in der allgemeinen Geschichte der angedeute- Er rechtfertigt sich um so mehr, als ähnliche,

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in neuester Zeit erschienene Quellensammlungen die Nothwendigkeit, ganze Perioden von Neuem und in ganz anderer Weise zu bearbeiten, dargethan haben. Der Hauptherausgeber, von nahen und fernen Freunden und Korrespondenten, so wie von hochgestellten Männern und ausgezeichneten Gelehrten in Teutschland, wie im Auslande, wohlwollend unterstützt, hat sich seit mehreren Jahren, oft mit grossen Kosten, bemüht, aus Archiven und Bibliotheken Teutschlands, der Schweiz, der Niederlande, Frankreichs und Italiens sehr viele ungedruckte Briefe, Staatsrelationen, Memoiren, Tagebücher und Urkunden, so wie höchst seltene Druck – und Flugschriften und, Manuscripten gleich zu achtende, Chroniken, welche einen sowohl historischen, als sprachlichen Werth besitzen, für ein Corpus historicum, zu dem angedeuteten Zwecke, sich zu verschaffen, und wird dieselben, mit den gehörigen Einleitungen und Erläuterungen, auf eine dem Interesse der Geschichtsfreunde entsprechende, und den Ankauf möglichst erleichternde Weise, der Oeffentlichkeit übergeben.

Die erste Abtheilung enthält eine höchst interessante Sammlung von Briefen, Berichten und Memorialen berühmter Mitglieder der Familien Este und Lothringen, und zwar von Herkules II. und Renata von Frankreich an, bis zu Don Cesar. Darunter befinden sich sehr viele Briefe von der Geliebten Tasso's, Leonora v. Este, und ihren Schwestern, von Alfonso II., seinem Bruder, dem Kardinal Hippolyt, und dem Kardinal Luigi, von Margherita de Gonzaga und andern Verwandten; sodann von sämmtlichen Gliedern des Hauses Guise, als: von Franz v. Guise, genannt Balafré, seiner Gemahlin, Anna v. Este, Herzogin v. Guise und Nemours, dem Kardinal von Lothringen, Heinrich v. Guise, seinem Bruder Jacob, Herzog von Nemours, dem Herzog von Mayenne und ihren Schwestern, Frauen und Verwandten. Endlich eine bedeutende Zahl Briefe von Kaiser Karl V., Margaretha von Oesterreich, den Königen Franz I., Heinrich II., Franz II., Heinrich III., von Katharina v. Medicis, Marguerite von Navarra I. und II., Maria Stuart, dem Konnetable v. Montmorenci, dem Admiral v. Coligny, dem Marquis de Saluzzo, dem Kardinal de Tournon, dem Marchese del Guasto, und vielen Andern, (Feldherren, Diplomaten und diplomatischen Agenten des 16. und 17. Jahrhunderts.)

Diese Dokumente sind mit kritischen Anmerkungen und den nöthigen historischen Erläuterungen versehen, was bei jeder fernern Abtheilung ebenfalls stattfinden wird.

Der bei weitem grössere Theil ist sowohl aus der Königlichen Bibliothek im Haag, welcher der Herausgeber früher mitvorgestanden, als auch und hauptsächlich aus der (auch von Raumer und Capefigue benützten) berühmten Bibliothèque de Bethune in der Königl. Manuscripten-Sammlung in Paris, mit Unterstützung der Herren Guizot (als Minister des öffentlichen Unterrichts im Jahre 1835), Champollion Figeac, (Conservateurs der Königl. Handschriften – Bibliothek) und eines ausgezeichneten Palaeographen daselbst, gewonnen worden.

Sie verbreiten über die innere Geschichte und Charakteristik der Este's, welche dermal von Neuem die öffentliche Aufmerksamkeit der gelehrten Welt, besonders in Bezug auf die berühmten zwei Prinzessinnen, lebhaft auf sich gezogen haben, so wie über die der berufenen Ligue und ihrer Gegner, neues Licht, und werden dem Bearbeiter jenes Zeitraums den Schlüssel zu manchen räthselhaften Erscheinungen desselben, so wie viele wichtige Züge zur Vervollständigung der historischen Portraits darbieten. Ferner liefern sie Beiträge zur Geschichte der evangelischen Gemeinden in Frankreich, über welche die vor einiger Zeit erschienene Biographie Calvins zum erstenmal sich verbreitet hat. Zugleich ist das Ganze als Supplement der Récueils des Traités von Dumont u. s. w. zu betrachten, so dass demnach diese Sammlung auch für den Staatsrechtlehrer, wie für den Profan- und Kirchenhistoriker wichtig seyn dürfte; ferner als Supplement der bekannten grossen Sammlungen französischer Chroniken und Memoiren, der Archives curieuses, der Révue retrospective u. s. w. von Guizot, Buchon, Petitot u. A.; daher sämmtliche Bände mit denselben lateinischen Lettern und im gleichen Formate, wie jene Werke, gedruckt werden sollen. Die nächstfolgenden Abtheilungen werden sich hamptsächlich auf die Geschichte der Fürstenhäuser Württemberg, Nassau und Zähringen, so wie über die Niederlande und die Schweiz, beziehen. Italienische, spanische und französische Relationen, die zahlreichen, in einer Reihe höchst seltener Ausgaben, und durch verschiedene Sammlungen zerstreuten, oder noch nicht Werkesammlungen einzelner Klassiker einverleibten Lettcre volgari und Lettere scelte d'uomini illustri, die Lettere da diversi Re, Principi, Cardinali et altri Uomini dotti, (eine erst von neue

ren Geschichtsforschern, Geschichtschreibern und Li

teratoren in ihrer Bedeutsamkeit erkannte, kostbare und reichhaltige Geschichtsquelle), hier vollständig, chronologisch und in innerer Ordnung zusammengestellt, werthvolle Monographien, pikante Flugschriften und ungedruckte Memoiren aus verschiedenen Privatbibliotheken, zumal Italiens und Frankreichs, gewonnen, werden von den nöthigen historischen und bibliographischen Nachweisungen begleitet, unmittelbar daran sich reihen. Jeder neuen Abtheilung, welche von dem einen oder andern der Mitglieder des Vereins, an dessen Spitze der Hauptherausgeber steht, besorgt worden ist, wird der Name des speziellen Herausgebers vorangesetzt werden. Jede derselben bildet zugleich, in einem oder in mehreren Bänden, ein für sich geschlossenes Ganze und kann daher auch einzeln abgegeben werden. Verschiedene teutsche und ausländische Regierungen haben dem Unternehmen, welches aus reiner Liebe für die Wissenschaft und ohne alle industrielle Zwecke entstanden, wie schon seine ganze Natur, ausweist, bereits ihre Unterstützung huldvoll zugesichert, und Seine Majestät der König von Württember die Zueignung allergnädigst anzunehmen geruht.

Der Herausgeber dieser Sammlung und Gründer des Vereins zur Ausführung ihres Zweckes wird in einem Vorworte zur ersten Abtheilung zugleich auch Gelegenheit ergreifen, die Wiederaufnahme eines von ihm, als Vorstand der historischen Gesellschaft zu Freiburg, in dem Jahre 1827 mitgetheilten, im Jahre 1829 in den Niederlanden und am Rhein näher besprochenen und bereits eingeleiteten, von vielen literarischen Notabilitäten gebilligten und mehrfacher kräftiger Unterstützung von oben versicherten Planes zur Stiftung einer Föderation sämmtlicher Geschichts- und Alterthums-Vereine in Teutschland und in den sprach und stammverwandten Ländern, so wie eines alternirenden Central Vereins, als leitenden Organes derselben, und eines übersichtlichen, sämmtliche historische und archäologische Strebnisse umfassenden General-Journals oder Repertoriums zu erörtern. Die unterzeichnete Verlagshandlung übernimmt den Druck und Verlag. Bei allen soliden Buchhandlungen des In- und Auslandes kann subscribirt werden. Der Preis eines jeden Bandes wird 2 Rthlr. 9 gGr. oder 4 f. nicht übersteigen. Der erste Band, welcher ungefähr 30 Bogen gross Octav enthalten wird, erscheint zur Leipziger Ostermesse. Die Namen der verehrlichen Subscribenten werden dem Werke vorgesetzt.

Stuttgart. HaIIberger'sche VerlagshandIung.

Von
M. G. Büchners biblischer Real- und Verbal-

Hand- Concordanz, 6e Auflage, verbessert und

vermehrt von Dr. H. L. Heubner, ist so eben das 10e Heft (die Artikel Schwimmen bis Triefen umfassend) – Preis 8 gGr. – erschienen und durch alle Buchhandlungen zu erhalten.

Die Vollendung des Werkes ist nahe bevorstehend.

Halle, im März 1840.
C. M. Schwetschke und Sohn.

Bei mir ist neu erschienen und in allen soliden Buchhandlungen vorräthig zu finden. Hänle, H., Beispielsammlung für die ersten Uebungen in der lateinischen Syntax. gr. 8. 5 gGr. Kattenhorn, L. D., Ueber die Intercessionen der Frauen nach römischen Rechten. gr. 8. 20 gGr. Preuschen, Dr. Fr. von, Kritik des Entwurfs eines Strafgesetzbuches für das Grossherzogthum Hessen. 8. brosch. 10 gGr. Schlez, Joh. Ferdinand, nach seinem Leben und Wirken. Herausgegeben von L. Chr. Dieffenbach. 8. brosch. 4 gGr. Spicss, J. B., Unterrichtswegweiser etc. I. Lehrgangs 8ter Theil (1ter Theil der Religionslehre). gr. 8. Cartonnirt. 20 gGr. Giessen, im Februar 1840. - G. F. Heyer, Vater.

Im Verlage von Friedrich Perthes ist es schienen: - wéier - 3."“.. Kur- Mainz in der Epoche von 1672, von Dr. H. E. Guhrauer. 2 Theile. . . . zz

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In dieser Schrift, welcher ein von dem Verfasser im vorigen Jahre der Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften in Paris vorgelegtes und von derselben mit beifälliger Anerkennung aufgenommenes Memoire zu Grunde liegt, löst der Verfasser eines der anziehendsten und viel besprochensten Probleme in der Geschichte Napoleon's in Bezug auf, die Expedition gegen Aegypten im Jahre 1798, deren wahre Veranlassung und militärischen Plan; – indem er zu gleicher Zeit einen aus den französischen Archiven ans Licht gezogenen ganz neuen Beitrag zur Geschichte von Kurmainz und Deutschlands, aber auch der Ludwigs XIV. in der denkwürdigen Epoche von 1672 gibt. Dabei berührt das in diesem Werke behandelte Thema das in diesem Angenblicke regeste Interesse der Politik und Civilisation, nämlich die Frage von Aegypten und dessen Weltstellung, in den frappantesten Bezügen. Alles aber ist auf Grund strengster Kritik und diplomatischer, grösstentheils im Originale mitgetheilter Urkunden dargelegt, von denen es genug sey, auf die bisher ungedruckten Originaldenkschriften von Leibnitz über die Eroberung von Aegypten durch Frankreich hinzuweisen. Gewiss wird der deutsche Staatsmann und Historiker dieser Schrift die Theilnahme nicht versagen, welche sie, in einer viel beschränkteren Skizze, bei der französischen Akademie, durch das Organ ihres berühmten Sekretairs, Herrn Mignet (vergl. Mémoires de l'Académie Royale des sciences morales et politiques de Instititut de France. T. II. 2. Série (Paris 1839.), p. LXXVIII LXXXIII.) sich zu er

werben gewusst hat.

In meinem Verlage ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu erhalten:

Novum Testamentum vulgatae editionisjuxtaTextum Clementis VIII. Romanum, cum variantibus lectionibus antiquissimi Codicis Amiatini edidit, et commentationen isagogicam praemisit Ferdinandus Florens Fleck, Teolog. Doctor et Prof. Lips. Ladenpreis 20 gGr. = “

Diese correkte, mit Stereotypen gedruckte Hand

ausgabe der Vulgata des Neuen Testaments enthält

unter dem Text die Lesarten der ältesten lateinischen

Bibelhandschrift des sechsten Jahrhunderts n. Chr., un, gewährt dadurch zugleich ein wichtiges neues Hülfsmittel auch für die Kritik des griechischen Textes. Voraus geht eine sorgfältige literarisch-geschichtliche Untersuchung über den Codex Amiatinus in Florenz und die Vulgata überhaupt aus dem Standpunct der wissenschaftlichen Kritik.

Leipzig, im März 1840.
Kar? Tauchnitz.

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uñd den Propheten des A. Testaments erklären, fünfmal wöchentlich, 2) im Arabischen unterrichten, zweimal wöchentlich, und 3) Uebungen im Hebräischen leiten, dreimal wöchentlich. Dr. Franz Volkmar Fritzsche, Proscssor der Dichtkunst und Beredsamkeit, wird 1) privatim die Perser des Aeschylus in lateinischen – oder dentschen – Vorträgen erklären, zweimal wöchentlich, 2) die Syntax der Lateinischen Sprache lehren, viermal wöchentlich , 3) die Uehungen des philologischen Seminars leiten und hier den Frieden des Aristophanes und die Andria des Terenz zm Grunde legen. - . Dr. Johannes Röper, Professor der Naturgeschichte und Botanik, wird 1) öffentlich Anleitung geben zum Gebrauche einfacher und zusammenresetzter Vergrösserungsgläser, Sonnahends, 2) privatim algemeine Botanik vortragen, verbunden mit Uebungen im Untersuchen und Bestimmen der Pflanzen, fünfmal wöchentlich , 3) botanische Excursionen anstellen, Sonnabends. Dr. E. D. H. Becker, Professor der Oekonomie und Forstwissenschaft wird vortragen: 1) öffentlich die Lehre vom Waldhau, dreimal wöchentlich; 2) privatim die Lehre vom Anban der landwirthschaftlichen Culturgewächse, viermal wöchentlich; 3) die Feldmeskunst, verbunden mit praktischen Uebingen, sechsmal wöchentlich. - s Dr. Ludwig Bachmann, Professor der clássischen Literatur, wird 1) privatim die Satiren des Horntins, zweimal wöchentlich, 2) die Hymnen des Callimachus, zweimal wöchentlich, erklären; 3) privatissime Topographie Griechenlands, mit Beziehung auf den Pausanias, viermal wöchentlich, 4) Geschichte

der griechischen Malerei, viermal wöchentlich, vortragen.

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1) die Messianischen Stellen aus dem Pentatench

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